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FondDornbirn, Stadtarchiv (1318-1993)
Urkunden-Hauptverzeichnis, G. Winsauer

Das chronologische Hauptverzeichnis führt Urkunde für Urkunde in fester zeitlicher Folge auf. Da nirgends 50 Urkunden in einem Halbjahrhundert vorkommen, ist die Nummerung so gewählt, dass sie in jedem 50er Jahr unter Weglass der Tausenderstelle mit ihrer Dreizahl frisch einsetzt und dann ebenmässig fortschreitet. Die erste Urkunde unseres Archives stammt aus dem Jahre 1318; die Zifferung beginnt also mit 300; 1380 und 1388 ist die nächste und übernächste Urkunde, sie bekommen also die Nummern 350 und 351. Jedes 50. Jahr beginnt nach freigelassenem Raum mit einem neuen Blatt. Diese Art der Nummerung und Einteilung gewinnt den Vorteil, dass etwaig zuwachsende Urkunden leicht an ihr Halbjahrhundert angeschlossen werden können. Dem Benützer des Sach-, Orts- und Geschlechtsnamenverzeichnisses gibt diese Zifferungsart auf den ersten Blick schon ohne breite Raumnahme und ohne Umschau im Hauptverzeichnisse das Halbjahrhundertalter seiner Urkunde (der betreffenden Namensform) an.

Der „I n h a l t“ gibt unter genauer Zeitangabe knapp und kernig einen Auszug der Urkunde.

Zahl und Art (ob Pergament oder Papier, ob Original, ob Kopie) der Urkunden und Umschreibungen sind immer beigefügt. Unter Klammer erscheinen die bezüglichen Nummerverweise auf F i s c h e r und M a r t i g n o n i.

F. = Nr. 1; M = Nr. I bedeutet: Nr. 1 in „Prof. Gebhard F i s c h e r Urkundenauszüge aus dem Dornbirner Archive, gedruckt „Innsbruck 1886“ und Nr. I in Martignonis „Register über die ältesten Urkunden im Gemeindearchive zu Dornbirn.“

S = meint das Sachregister mit seinen Haupt- und Unterabteilungen.

Unter „Anmerkung“ weist das eingeklammerte „Sch“ und die Ziffer darnach auf die Schachtel, in der die Urkunde verwahrt liegt.

Die Kopien liegen bei ihren Stammurkunden, während sich alle Umschreibungen in Martignonisch –römischer Zahlenfolge in dem breiten Umschlag „Alte Urkunden (Umschrieben)“ finden.

Die Urkunden selbst liegen mit rotgeschriebenem Datum und arabischen Ziffern in den 12 Schachteln verwahrt; Die Martignonischen Zahlen sind römisch und schwarz. Auf der Innenseite jedes Deckels ist der Inhalt jeder Schachtel angemerkt. Alle Zahlenverweise gelten als „einschliesslich“.