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Bestandohne Herkunftsangabe
Urkunde: 5848
Datum: 11. November 1598
RegestGraf Kaspar von Hohenems verkauft um 40 Gulden dem Christian Gächter, Gerichtsammann der Herrschaft Neuburg am Rhein, und Kaspar Bongelter, Beisäßen dieses Gerichts, als Gewalthabern der ganzen Gemeinde zu Koblach seinen achten Teil des ganzen Zehenten zu "Koblen".

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Urkunde: 5849
Datum: 24. August 1599
RegestKaspar Metzler, Landammann im Hinteren Bregenzerwald, entscheidet als Obmann eines Schiedsgerichts in Markenstreitigkeiten am Hirschberg vom Kalten Brunnen in den Schachen oder Specken bis in die Blatten hinauf.

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Urkunde: 5850
Datum: 13. Oktober 1599
RegestHolz- und Waldordnung für die Herrschaften Bregenz und Hohenegg, in den Pfarreien Grünenbach, Elnhofen, Weiler, Scheidegg und Lindenberg zu verlesen.

Abbildungen6
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Urkunde: 5851
Datum: 28. Januar 1600
RegestVogt, Amtleute, Stadtammann und Rat zu Bregenz geben eine neue Ordnung für die Fischer in Bregenz, vor dem Kloster und in Hard heraus, weil sich diese gegen die bisherige Satzung in Bezug auf den Fischmarkt allhier und den Verkauf an fremde Orte vielfach vergangen haben. Konzept.

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Urkunde: 5852
Datum: 1. Mai 1600
RegestGraf Karl Ludwig zu Sulz, Vaduz, Schellenberg und Blumenegg entscheidet in Streitigkeiten zwischen den Kirchspielen und Gemeinden Ludesch und Raggal wegen Beihilfe zur Instandhaltung der Brücke auf der Lutz, der Kirche in Ludesch, von Stegen und Wegen. Die Raggaler zahlen als Ablösung für die von den Ludeschern geforderten Verpflichtungen ein für alle Mal 120 Gulden Den überaus rauen und "bösen" Weg nach Raggal sollen beide Gemeinden gemeinsam ordentlich instandsetzen und dann jede auf ihrem Gebiet erhalten.

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Urkunde: 6291
Datum: 23. Juni 1600
RegestKarl Kurz von Senftenau, Vogt der Herrschaft Feldkirch, entscheidet zwischen den Gemeindsleuten der Dörfer Klaus und Sulz wegen eines Bannwartes und Taferners. Die abgeordneten St. gallischen Amtleute als Vertreter des Gotteshauses zu St. Johann und die Vertreter der Gemeinden Klaus und Sulz sind angeführt.

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Urkunde: 17
Datum: 6. Mai 1601
RegestEs wird beurkundet, dass Peter Moosbruggers seligen Erben, Hans, Kaspar, Thoman und Jos die Moosbrugger, einen Bauweg in Schnellen Bündt bis an die Alpgassen haben. Sie sind Gallin Greußing zu zwei Hofstätten und Hans Ablin auch zu zwei Hofstätten Steg und Weg schuldig, mit Heu und Bau nach aller Notdurft zu fahren. Im Weiteren werden die Strecken und Wege genau bestimmt.

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Urkunde: 5853
Datum: 26. Juli 1601
RegestGeorg Möhelin und Mathias Hartmann als Vogt der Elisabetha Bildsteinin, Tochter des Mathias Bildstein, Stieftochter des Georg Möhelin, beide Bürger zu Bregenz, verkaufen dem Stadtammann von Bregenz, ThomasSchmied, um 350 Gulden ihr Haus, Hofstatt, Stadel, Baum-, Reb- und Krautgarten auf dem Ried bei Bregenz, an die Straße, an Hilarius Graulocks Baumgarten, an Gall Deurings Acker und an Andreas Maiers Gut stoßend.

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Urkunde: 5854
Datum: 7. September 1602
RegestJohannes Stephanus Ferrerius, Bischof von Vercelli, Nuntius des Papstes Paul V. für Deutschland, Ungarn und Böhmen, ernennt im Auftrag des Papstes und seines Neffen, des Kardinals Scipio Borghese, den Dr. utr. juris Georg Mohr "de Nigomonte", also von Schwarzenberg, Kammerrat des Erzherzogs von Österreich, der im vergangenen Jahr ein vortreffliches und sehr nützliches Buch, einen Traktat "de divortiis", herausgegeben und dem Papst gewidmet hat, zum Gold-Ritter der Miliz des päpstlichen Lateranpalastes.

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Urkunde: 696
Datum: 25. September 1602
RegestTestament des Johann Baumgartner von Tettnang (+1606), Pfarrvikar von Wasserburg, mit einem Nachtrag vom 24. Juni 1603 betreffend seine Beerdigung sowie Öffnung und Schließung seines Grabdenkmals (in der Kirche von Wasserburg) durch den Lindauer Bildhauer Esaias Gruber.

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Urkunde: 7724
Datum: 8. April 1603
RegestSchultheiß, Landammann und die Räte der sieben katholischen Orte der Eidgenossenschaft genehmigen und unterstützen das Ansuchen der Äbte von Wettingen und Salem, die die Klöster und Gotteshäuser in den gemeinen Vogteien visitieren möchten.

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Urkunde: 7616
Datum: 16. Mai 1603
RegestGütlicher Vergleich zwischen Stefan Oberhauser und Melchior Felder, beide aus Mellau im Hinteren Bregenzerwald, wegen ihrer Hofstätten.

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Urkunde: 6307
Datum: 11. November 1603
RegestThomas Mangard tauscht mit seinem Bruder Klaus und dessen Frau Barbara Schallnerin, alle sesshaft in St. Gallenkirch, ein Stück Gut in Gortipohl mit halbem Haus, Speicher und Stall, Obstrecht und Wasserleitungskanal, Berg- und Holzrecht (Holzriesen). Anstößer sind Calixt Wintergrün, Christian Bertlis, Jörg und Hans Fleischs Güter, Kaspar Verguds Gut, genannt Tschannleguet, die Allmende und der gemeine Berg. Die Belastung beläuft sich auf 6 Gulden 10 Schilling 10 Pfennig Zins an Jakob Kurz nach Feldkirch. Der Tausch erfolgt gegen Thomas Mangards Haus, zwei Ställe und vier Güter in Gortipohl, mit Obstwachs und drei Kirschbäumen auf des Felix Gut. Die Anstößer des Hausgutes sind Mathias Felixs Gut, die Allmein genannt "Byöl", Klaus Glawotts Gut, ein Gut unter der Gasse, Hans Glawotts Kinder Gut, Hans Netzers Gut; des Weiteren ein Gut mit einer Barge und dem alten Tschanellenstall mit den Anstößern Kaspar Vergud und Hans Netzer. Das vierte Stück Gut stößt an Calixt Wintergrüns Gut. In den Tausch werden auch noch einbezogen sechs Kuhweiden weniger ein Fuss auf dem Maisäß Sasarsch, dazu ein Aufgeld von 130 Gulden.

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Urkunde: 8995
Datum: 17. November 1603
RegestKaspar Metzler, Altlandammann im Hinteren Bregenzerwald, Andreas Feurstein, Jos Stöckler und Kaspar Feurstein, Landschreiber, entscheiden in einem Streit zwischen Hans Reutinger, Klaus, Hans Fröwis einerseits sowie Baltus Greber und seinem Sohn Adam andererseits wegen Wegerechten und dem Bau einer Säge.

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Urkunde: 5855
Datum: 18. März 1604
RegestJakob Gut, Hufschmied und Bürger zu Bregenz, stellt dem Bartholomä Waggin, Bürger allda, einen Schuldbrief über 50 Gulden rheinisch aus, verspricht, das Hauptgut jährlich mit 2 Gulden 30 Kreuzern zu verzinsen, und verschreibt zum Unterpfand sein Haus, Hofstatt und Schmiede am "Lippichelbach" samt allem, was dazugehört.

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Urkunde: 5615
Datum: 3. Mai 1604
RegestKönig Friedrich verleiht beziehungsweise erneuert am 13. November 1467 Hans Hundertpfund auf sein Ersuchen ein Wappen, das in der Urkunde genau beschrieben und in Farben gemalt ist.

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Urkunde: 5856
Datum: 26. Juli 1604
RegestGall Deuring, des Rats und Bürger zu Bregenz, verkauft dem ThomasSchmied von Wellenstein, Hauptmann, altem Stadtammann, Zollner und Bürger zu Bregenz, seinen Acker auf dem Ried bei Bregenz, unter anderem an Martin Haltmaiers Gut stoßend, belastet mit einem Zins an die Pfründe, die derzeit Hans Büchelmann, Präbendarius, innehat, um 450 Gulden.

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Urkunde: 5857
Datum: 28. August 1604
RegestAlle Leute in der Mäder, die in die Pfarrkirche Montikel pfärrig sind, stellen durch genannte Ausschussleute dem Grafen Kaspar zu Hohenems, der ihnen als Kollator und Lehenherr der Pfarrkirche Montikel erlaubt hat, neben ihrer neu gebauten Kapelle Unserer Lieben Frauen wegen der Weite des Wegs und der Beschwerlichkeiten des Rheins in der Mäder einen Gottesacker zu bauen, einen Revers aus, dass dieses Begräbnis weder ihm als Lehensherr noch dem jeweiligen Pfarrer zu Montikel an allen anderen pfarrlichen Rechten einen Abtrag tun soll. Der Gottesacker und die Kapelle wurden durch Weihbischof Johann Jakob zu Konstanz am Tag der Ausstellung dieses Reverses eingeweiht.

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Urkunde: 5858
Datum: 3. Oktober 1604
RegestChristoffel Schneider, Bürger zu Lindau, und Ester Benzin, seine Ehefrau, verkaufen ihrem Mitbürger Hans Bauser um 480 Gulden Lindauer Währung ein Haus samt Wein- und Krautgarten vor der Stadt auf der Reuttin, das an ThomasMöllin, an den See und an Jakob Webers Güter grenzt.

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Urkunde: 7725
Datum: 21. Dezember 1604
RegestEin Leitfaden für die Visitation/ Reformation; enthält Kapitel wie: „Vom Gottesdienst“, „Von der Ausrichtung der Jahresmessen und Begräbnisse“ etc.; verfasst von Abt Petrus von Wettingen.

Abbildungen28
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Urkunde: 18
Datum: 9. Februar 1605
RegestVor Jos Stöckler an der Egg, Landammannsverwalter, und den Urteilsprechern erscheinen auf dem Fasnachtsgericht zu Bizau Hans Greußing aus der Reutte und Andreas Feurstein von Ellenbogen und klagen: Sie hätten ein Gut auf dem Gopf von den Erben des Melcher Seifried und des Hieronymus Feurstein erkauft mit allen Gerechtigkeiten. Jetzt wollten die vom Bizauerberg, die die Lehensteuer innehaben, einen Eingriff tun und einen Teil des Gutes und Holzes ansprechen. Es wird entschieden, dass das Gut auf dem Gopf oberhalb bis auf den Schrofen Eigentum des Hans Greußing sein soll, das andere dem Andreas Feurstein zugehören soll von unten hinauf bis an die Schoss von da bis an die Marken und letztlich bis an Hans Greußings Gut. Die Bizauer sollen keinen Anspruch haben weder auf das Gut noch auf das Holz.

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Urkunde: 5859
Datum: 10. März 1605
RegestHilarius Graulock, Bäcker und Bürger (des Rats) zu Bregenz, verkauft mit Wissen und Willen seiner Tochtermänner Jakob Bernhard und des Michael Frei zu Kempten und des Hans Vögel, Bürgers und des Stadtgerichts zu Bregenz, um 485 Gulden dem Thomas Schmied von Wellenstein, altem Stadtammann zu Bregenz, sein Gut und Äckerlein auf dem Riet, an die Güter des Käufers stoßend, die schon zum Gotteshaus St. Anna verordnet sind.

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Urkunde: 7704
Datum: 16. März 1605
RegestErzherzog Maximilian der Deutschmeister erlässt unter Berufung auf ein Mandat Erzherzog Ferdinands aus dem Jahre 1587 ein weiteres Mandat gegen Wuchergeschäfte.

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Urkunde: 5860
Datum: 11. Juli 1605
RegestStadtammann und Rat von Bregenz vergleichen sich mit Abt Gebhard von Mehrerau als Bezieher eines Drittels des Großzehents in der Pfarre Bregenz bezüglich der Wuhranlage an der Bregenzerach. Der Abt löst seine Verpflichtung zur Entrichtung eines jährlichen Wuhrgelds von 14 Gulden um 280 Gulden ab, die an Friedrich Rainolt von Babenwohl verliehen werden.

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Urkunde: 5861
Datum: 11. November 1605
RegestChristian Saler und seine Ehefrau Maria Schneiderin zu Schruns verkaufen dem Jakob Künzle zu Schruns ihr Haus und Gut zu Schruns.

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Urkunde: 5862
Datum: 2. März 1606
RegestMartin Schweikhard zu Grasleute verkauft dem Hans Hueter "zu Hindern Fliehlen" um 200 Gulden einen auf St. Gertrudentag zu entrichtenden Jahreszins von 10 Gulden ab seinem Hof und Gut mit der Gerechtsame der 4 Marken zu Großleutin, stößt an Bräthütten, an die Hub, an Göserberg und an die Hälin, belastet mit Herrenzins und Dienst und einem Pfund Pfennig Zins in das Gotteshaus Talbach.

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Urkunde: 7726
Datum: 13. Oktober 1606
RegestEhevertrag zwischen Ulrich Honegger, Bürger von Bremgarten, und Anna Dorer.

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Urkunde: 7458
Datum: 11. November 1606
RegestBernhard Pfister, sesshaft zu Tschagguns, und Sabina Fleischin, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand des Georg Fritz, Untervogts und Richters zu Bludenz, dem Kaspar Zängerle, sesshaft zu Tschagguns, und Magdalena Wambsigin, seiner Ehefrau, um 100 Pfund Konstanzer Münze Bludenzer Währung einen ablösbaren Martinizins von 5 Pfund Pfennig ab ihrer eigenen Gadenstatt in Unserer Lieben Frauen Kirchspiel, auf Münschagarner genannt gelegen, die Egga samt Stall und Obstgerechtigkeit. Die Anrainer sind genannt. Das Gut ist unbelastet.

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Urkunde: 5863
Datum: 6. April 1607
RegestSimon Feurstein, episcopus Rellinenis, Dompropst zu Brixen, beurkundet dem Dr. Georg Mohr von Schwarzenberg, kaiserlichem Kammerrat, die mit päpstlicher Vollmacht beziehungsweise über Weisung des päpstlichen Legaten Johann Stefan Ferrei, Bischof von Vercelli, apostolischer Nuntius, unter Beobachtung aller vorgeschriebenen feierlichen Zeremonien erfolgte Erneuerung beziehungsweise Aufnahme in den Orden der sacri palatti apostolici et aulae Lateranenis equitent milites auratae.

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Urkunde: 5864
Datum: 15. November 1607
RegestHans Gächter, genannt Schöri, zu Eichwies, Hofammann im freien Reichshof Kriessern-Oberriet, verkauft der Pfarrpfründe zu Montlingen einen Zins.

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Urkunde: 5865
Datum: 24. März 1608
RegestKaspar Hohenreiter im Burgstall im Gericht Simmerberg verkauft dem Georg Stoll, Bürger und des Rats zu Ravensburg, um 300 Gulden einen auf Maria Verkündigung (25. März) zu entrichtenden Zins von 15 Gulden von seinem Hof und Gut, im genannten Burgstall gelegen, samt dem dabeil iegenden Kauderhaus, auch der Säg- und Lohnmühle und von einem anderen dazugehörigen Haus und Baumgarten, unter der Ruggsteig, an des Gotteshauses Bregenz Mühle, die Obermühle genannt, an Hans Abler, Müller zu Gmünd, und an die Leiblach stoßend.

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