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FondBest. 164, Rupertsberg (Bingen), Benediktinerinnenkloster
< previousCharters1615 - 1713next >
Charter: 203
Date: 1615 November 13/23
AbstractKaspar, Herr zu Eltz, Kurmainzischer Großhofmeister, und Äbtissin und Konvent des Klosters Rupertsberg verpachten den Eheleuten Peter Walter und Gutta die oberste Trollmühle in der Münsterer Gemarkung mit Zubehör. Siegler: Kaspar zu Eltz (1), Konvent Rupertsberg (2).

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Charter: 204
Date: 1616 Februar 24
AbstractPeter Walter von Schwartzenberg und seine Ehefrau Gutta erklären, dass sie gemäß dem eingerückten Pachtbrief [= Best. 164 Nr. 203] die oberste Trollmühle in der Münsterer Gemarkung gepachtet haben. Siegler: Gericht Rümmelsheim.

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Charter: 225
Date: 1620 April 23
AbstractHauptleute, Räte und Ausschuss der Reichsritterschaft am Rheinstrom und in der Wetterau versprechen Äbtissin und Konvent von Rupertsberg und Eibingen, das Kloster in dem althergebrachten Recht zu schützen, nur Frauen aus stiftsfähigem Adel aufzunehmen und die bisherige Ahnenprobe beizubehalten. Siegler: Ritterschaft (1), Konvent (2).

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Charter: 206
Date: 1621 November 19, Wien
AbstractKaiser Ferdinand II. bestätigt dem Kloster Rupertsberg die eingerückten kaiserlichen Privilegien aus den Jahren 1163-1594. Siegler: Kaiser Ferdinand II.

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Charter: 207
Date: 1623 Januar 10
AbstractNikolaus Kausius, Notar und Gerichtsschreiber in Bingen, vidimiert die Urkunde Erzbischof Christians von Mainz von 1250 März 15 [= Best. 164 Nr. 17].

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Charter: 208
Date: 1623 Januar 21, Rom
AbstractPapst Gregor XV. bestätigt dem Kloster Rupertsberg die von den Päpsten Innozenz IV., Sixtus IV. und anderen, nicht namentlich genannten Vorgängern erteilten Privilegien. Siegler: Papst Gregor XV. mit dem Fischerring

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Charter: 230
Date: (1623 Dezember 5) 1624 Mai 31
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Köln beglaubigen den Schutzbrief Kaiser Ferdinands II. für die Klöster der Bursfelder Kongregation von 1623 Dezember 5. Siegler: Bürgermeister und Rat der Stadt Köln

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Charter: 231
Date: 1629 September 29
AbstractAnna Lerch von Dürmstein, Äbtissin, Priorin und Konvent von Rupertsberg und Eibingen nehmen den Johann Martin Türck als Schaffner des Klosters an und umschreiben dessen Aufgaben. Siegler: Äbtissin Anna Lerch von Dürmstein (1), deren Bruder Kaspar Lerch von Dürmstein (2), Johann Martin Türck (3).

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Charter: 211
Date: 1631 Januar 28, Ebernburg
AbstractMaria Margarete, Witwe von Sickingen geb. von Heddesdorf, bittet die Äbtissin von Rupertsberg um die Aufnahme ihrer Tochter in den Konvent.

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Charter: 212
Date: (1631 Dezember 26, Mainz) 17. Jh.
AbstractGustav Adolf, König von Schweden, erteilt dem Kloster Rupertsberg einen Salvaguardiabrief.

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Charter: 213
Date: (1634-1636) 1636 Februar 5, Köln
AbstractAnna Lerch von Dürmstein, Äbtissin, beurkundet, während des Exils der Nonnen in Köln von Ägidius Eiffler, Ratsverwandter in Köln, insgesamt 3 Fuder, 4 Ohm, 22 1/2 Viertel Rheinwein erhalten zu haben. Siegler: Äbtissin Anna Lerch von Dürmstein.

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Charter: 213
Date: 1636 März 29, Köln
AbstractAnna Lerch von Dürmstein, Äbtissin, bekennt, während des Exils der Nonnen in Köln von Ägidius Eiffler vom 26.3.1634 - 5. Februar 1636 3 Fuder, 4 Ohm, 22 1/2 Viertel Rheinwein erhalten zu haben, wofür sie 304 Rtlr 68 Albus schuldet. Siegler: Abtei Rupertsberg.

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Charter: 214
Date: 1636 September 25
AbstractAnna Lerchin von Dürmstein, Äbtissin zu Rupertsberg, bekennt, dem Johann Kalb, Pfarrer in Bingen, 100 Reichstaler zu schulden, die sie nach dem Herbst 1636 zurückzahlen will. Siegler: Anna Lerchin von Dürmstein.

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Charter: 259
Date: 1651 Februar 22
AbstractEberhard von Layen und Friedrich Greiffenclau von Mainz, Vizedom im Rheingaus, Besitzer des adligen Hauses Layen, und Margaretha Ursula von Sickingen, Äbtissin, und der Konvent von Rupertsberg verpachten Hans Wilhelm Grube ihre gemeinschaftliche Mühle bei Münster, die "oberste Trollmühl" heißt.

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Charter: 198
Date: 1658 Dezember 12, Wien
AbstractKaiser Leopold I. bestätigt die eingerückten Privilegien seiner Vorgänger für das Kloster Rupertsberg. Siegler: Kaiser Leopold I.

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Charter: 216
Date: 1660 Mai 4
AbstractMagdalena Ursula von Sickingen, Äbtissin, Luise Hildegard von Obentraut, Priorin, und der Konvent des Klosters Rupertsberg tauschen mit Philipp Keilen und seiner Ehefrau Gertrud, Einwohner in Weiler genannte Grundstücke.

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Charter: 217
Date: 1660 Mai 28
AbstractMagdalena Ursula von Sickingen, Äbtissin, Luise Hildegard von Obentraut, Priorin, und der Konvent des Klosters Rupertsberg tauschen mit Schultheiß und Gericht in Weiler Grundstücke in Weiler.

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Charter: 260
Date: 1660 August 4
AbstractMagdalena Ursula von Sickingen, Äbtissin, und Konvent von Rupertsberg verpachten ihre Mühle in Münster, die "oberste Trollmühl" heißt, an Gerhard Alkett auf 6 Jahre. Siegler: Magdalena Ursula von Sickingen, Äbtissin

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Charter: 215
Date: (1658 Dezember 12) 1660 September 11
AbstractKaiser Leopold I. bestätigt die eingerückten Privilegien seiner Vorgänger für das Kloster Rupertsberg, 1658 Dezember 12 [= Best. 164 Nr. 198].

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Charter: 218
Date: 1664 Mai 28
AbstractHenry Remat, Hofmann des Klosters Rupertsberg in Weiler, vergleicht sich mit der Äbtissin Magdalena Ursula von Sickingen über sein Bestandsrecht.

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Charter: 219
Date: (1666 September 13) 1668 März 1, Mainz
AbstractHans Freiherr von Sickingen, kurmainzischer Rat und Amtmann in Tauberbischofsheim, und Johann Werner von Plittersdorf, kurmainzischer Rat und Amtmann in Fritzlar, als Vormünder der unmündigen Kinder des Johann Arnold von Sickingen und der volljährige Heinrich Otto von Sickingen übertragen den Brüdern Johann und Georg Anton von Heppenheim, genannt von Saal, und Kunigunde Juliana Schütz von Holzhausen, Äbtissin von Rupertsberg, anstatt einer Schuld von 3000 Gulden ihre in der Pfalz gelegenen Gefälle in Osthofen, Münzenheim, Freimersheim und Eppelsheim.

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Charter: 261
Date: 1672 Juli 10, Rupertsberg
AbstractMaria Scholastika von Manteuffell, Äbtissin, Gertraud Staudt von Limburg, Zellerarin, und der Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten ihre Mühle in Münster, die "oberste Trollmühl", an Gerhard Alkett und dessen Ehefrau auf 6 Jahre.

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Charter: 262
Date: 1684 November 11, Eibingen
AbstractMaria Scholastika von Manteuffell, Äbtissin, Magdalena Ursula von Sickingen, Priorin, und der Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten ihre Mühle in Münster, die "oberste Mahlmühle", an David Breitscheid auf 6 Jahre. Siegler: Maria Scholastika von Manteuffell, Äbtissin.

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Charter: 220
Date: 1688 Mai 7
AbstractMaria Scholastika von Manteuffel, Äbtissin des Klosters Rupertsberg und Eibingen, verpachtet Benedikt Endres und seiner Ehefrau Katharina ein kleines Waldstück bei Weiler. Siegler: Benedikt Endres.

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Charter: 221
Date: [nach 1694 Februar 2] Anfang 18. Jh.
AbstractJohann Ulrich, bürgerlicher Untertan in Gaulsheim, erklärt, dass er in Todesnot sich auf die Wunder der heiligen Hildegard besonnen habe und durch Wasser aus dem Hildegardisbrunnen in Rupertsberg auf wunderbare Weise geheilt worden sei. Siegler: Johann Ulrich.

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Charter: 263
Date: 1700 Januar 24, Eibingen
AbstractÄbtissin Maria Anna Ulner von Dieburg, Priorin Maria Ursula von Sickingen und der Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten ihre Mühle in Münster an Hans Peter Steitz auf 4 Jahre. Siegel: Äbtissin Maria Anna Ulner von Dieburg.

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Charter: 264
Date: 1702 Juli 20, Eibingen
AbstractÄbtissin Maria Anna Ulner von Dieburg, Priorin Maria Ursula von Sickingen und der Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten ihre Mühle in Münster auf 4 Jahre an Kaspar Bambach.

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Charter: 265
Date: 1704 November 23, Eibingen
AbstractÄbtissin und Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten ihre Mühle in Münster, die "obere Trollmühle", an Nikolaus Lindner auf 6 Jahre.

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Charter: 266
Date: 1708 Januar 24, Eibingen
AbstractMaria Anna Ulner von Dieburg, Äbtissin, und Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten an Johann Philipp Klein und dessen Ehefrau Anna ihre Mühle in Münster, die "obere Trollmühle" auf 6 Jahre. Siegler: Äbtissin Maria Anna Ulner von Dieburg.

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Charter: 254
Date: 1713 Mai 29, Eibingen
AbstractDie Gemeinde Roth schließt einen Vergleich mit dem Kloster wegen der rückständigen Pacht und der neuen Verpachtung der Rupertsberger Güter. Siegler: Kurpfälzisches Oberamt Stromberg.

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Charter: 267
Date: 1714 Juni 21
AbstractMaria Antonetta Mühl von Ulmen, Äbtissin, Anna Katharina von Kerpen, Priorin, und der Konvent von Rupertsberg und Eibingen verpachten an Johann Philipp Klein und dessen Ehefrau Anna ihre Mühle in Münster, die "obere Trollmühle" auf 12 Jahre.

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