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Charter: Oberösterreichisches Urkundenbuch, weltlicher Teil (540-1399) 1377 II 20
Signature: 1377 II 20
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20. Februar 1377
Ians, Heinrich des Schevtzleichs Sohn, Burger in der Freistadt, richtet einen Jahrtag daselbst aus mit einem Pf. ewigen Gelts, nebst weiteren fünf Pfund Pfenning für seinen Vater Heinrich und dessen Hausfrau.
Source Regest: OÖUB 9 (Wien 1906), S. 199, Nr. 157
 

orig.
  • Current repository
  • Stadtarchiv Freistadt Nr. 629

  • SealZwei Hängeschildsiegel * in lichtbraunem Wachs. 1. Eine Türschließe? wagrecht. „+S. Jacob, bi . dem tor." 2. Zwei aufrechte Wecken (Striezel) ineinander geschlungen. „+ S. Jacobi Magerlini."
  • Material: Pergament
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      Ich Janns, Heinrichs des Schevtzleichs svn, dem got genad zder zeit Puerger in der freynstat vnd all mein erben Vergich vnd tuon chunt miet dem brief, Vmb das pfunt ewiges geltzz, Daz mein Vater Heinreich der Schevtzleich geschaffet hat, auf dem Luzz, der gelegen ist in dem Puerkchueld gen Rasstayn zenachst Chünratz dez Zinespons Luzz vnd auf einer Pewent am Warttpuehel mit sampt der wis da selbes vnd dar zue er schuef fuemf Pfunt pfennig, daz dester miner abgangs waer, an dem ewigen pfunt geltzz mit dem selben pfunt Winner Pfenning ewiges geltzz man iem vnd seiner Havsvrowen Jerichleich einen ewigen Jartag begen sol, Vnd die egenanten fuemf pfunt Pfenning ich ingenomen han von meiner Stevfmueter Katreyn, dez Starhantz Swestter vnd wol bedaehtichleich do fuor versatzztt han, mein wies in der Pukchowe, Also mit auzgenomen wortten, Daz daz egenant pfunt ewiges geltz auf derselben wis vnd auf dem egenanten Luzz gen Rasstayn vnd auf der Pewnt am warttpuehel mit sampt der wis da pei gelegen ligen sol, vnd alle Iar Jerichleich derselb Jartag von ir oder wer die egenanten stukch inn hat, dovon begangen sol werden, an alz verzichen am nachsten tag nach vnser vrown tag zder Schiedung, Vnd in welchem Jar wir den selben Jartag an dem egenannten tag also nicht volfuertten, alz vor verschriben ist, So schuellen sich die Purger des Ratz in der freynstat derselben stukch vnderziehen, vnd den Jartag, Jerichleich do von begen, als vor verschriben ist, Vnd wenn daz ist, Daz ich oder wer di egenanten aekcher vnd wis inn hat, ain pfunt ewiges geltz auf gestiffte guet chauffen, wo daz ist, da ez wol gelegen ist, vnd daz chauffen nach der Puorger rat dez rates zder freynstat, Also daz der egenantt Jartag Jerichtleich dovon begangen wert, so schullen afftendev der egenanntt Lus vnd Pewnt vnd die zwo Wis her wider mein vnd meiner erben vnser vreys Ledigs Purkchreht sein vnd dez zuo V/erchund gib ich obgenanter Hans dez Schevtzleiches svn fuer mich vnd all mein erben, den Offen brief versigelten mit meins Oehayms Jacobs pei dem Tor vnd Jacobs dez Megerleins Puerger in der freynstat anhangenden Jnsigeln, die si duerch mein pet willen doran gelegt habent, zu zeugnu/azz in an schad, Vnd dor vnder ich mich verpintt mit meinen trewn, allez daz stet ze haben, daz vor verschriben ist, wann ich zder Zeit aygens Jnsigels nicht enhet, Der brief ist geben Nach vnsers Herren Christi gepuertt Drevczehen Hvndert Jar, dar nach in dem Syben vnd Sybentzkisten Jar am Vreytag zder chottemer in der Vasten.
      Source Fulltext: OÖUB 9 (Wien 1906), S. 199-201

      Original dating clauseFreitag zu der Quatember in der Fasten

      Comment

      Eine im Musealarchiv befindliche Kopie dieser Urkunde (19. Saec.) besagt, daß dieser Jahrtag in der „St. Katharinenkirche" gestiftet wurde. Offenbar lagen damals die Stiftbriefe im Archiv noch nach den Kirchen geordnet beisammen.


      LanguageDeutsch
       
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