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Date: 30.03.1359
AbstractAndreas von Haunsberg, sein Bruder Matthias und ihr Vetter Heinrich verkaufen den Brüdern Seibot und Ulrich von Nussdorf ab der kommenden Lichtmess für vier Jahre eine Gülte von fünf Pfund und achtzig Pfennig Salzburger Währung auf der Sieden bei Hallein, die ihrem Herrn, dem Salzburger Erzbischof, gehört, um 120 Gulden. Von den fünf Pfund und achtzig Pfennig sollen jährlich achtzig Pfennig an die Haunsberger fallen. Siegler: Andreas von Haunsberg, Heinrich von Haunsberg.

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Date: 18.12.1359
AbstractHeinrich von Stein verkauft Hartneid dem Nussdorfer eine Hube in Walis (Wals?), die ein Lehen von Salzburg ist, und verzichtet auf jegliche Ansprüche, auch vonseiten seiner Nachkommen. Siegler: Heinrich von Stein.

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Date: 23.03.1360
AbstractDie Brüder Konrad der Tuomshiern (Thurnschall?) und Rudolf der Tuomshiern verkaufen Hartneid von Nussdorf, Richter von Salzburg, das Gut Hohenwart am Haunsberg im Gericht Mattsee und verzichten auf alle Ansprüche, auch vonseiten ihrer Nachkommen. Außerdem versprechen sie, das Gut zu schützen. Siegler: Rudolf der Tuomshiern, Konrad der Pranner von Radeck.

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Date: 01.05.1360
AbstractErnst der Nussdorfer verpfändet seinen Vettern, den Brüdern Seibot und Ulrich den Nussdorfern, die zwei Güter Hub und Altrading im Gericht Mattsee um 63 Pfund ab dem kommenden Pfingstfest. Siegler: Ernst der Nussdorfer, Agnes die Nussdorferin mit dem Siegel ihres Vaters, Konrad des Kaerren bei der Enns.

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Date: 18.06.1360
AbstractDie Brüder Hans und Christoph die Neidegger verkaufen Peter dem Brenner und dessen Frau Ursula ihren halben Anteil an Gütern im Gericht St. Veit im Pongau (die zweite Hälfte besitzt Seibot Noppiner), Lehen des Salzburger Erzbischofs, um 173 Pfund und 6 Schilling Wiener Währung , namentlich Hochpüchel, Laimbach, Baent, am Weppenlechen, am Hylpariglehen, Pfeiffenlehen, Polnekk, Mitterekk, Cholmaizz, Einöd (Ainod), Guetprot, Moos (Mosen), Lampoltzpach, die Mühle in der Gazzen, Schwandt (Geswant), Zunnten im Mos, Tur (am Turen), am Bremledraer, Chendel, Stein (Stayn), Berg (Perig), den Zehent auf dem Gut in Mitterekk sowie weitere Güter, falls sie zu nennen vergessen wurden. Siegler: Hans der Neidegger, sein Onkel Matthias der Samaener.

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Date: 02.02.1362
AbstractErnst der Nussdorfer, Pfleger von Klauseck, verkauft mit der Zustimmung seiner Brüder Heinrich, dem Pfarrer von Laufen, und Hertlein dem Nussdorfer seinen Vettern, den Brüdern Seibot und Ulrich den Nussdorfern, einen halben Hof in Nussdorf (derzeit: Weincher), eine Hofstatt (Naegel) und ihren Anteil am Zehent im Gericht Haunsberg und im Weikhart, dazu ein Gut in Cholntoppel (Koppl?) im Gericht Mattsee sowie die zwei Güter Hub und Altrading im Gericht Mattsee um insgesamt 104 Pfund Salzburger Pfennige und gelobt, dass weder sie noch ihre Nachkommen Ansprüche stellen. Siegler: Ernst der Nussdorfer, Agnes die Nussdorferin mit dem Siegel ihres Vaters, Konrads des Gaerren bei der Enns, Konrad der Nussdorfer, Pfleger von Haunstein.

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Date: 11.11.1363
AbstractKonrad und Friedrich die Moser verkaufen ihrem Onkel Hartneid dem Nussdorfer, Richter von Salzburg, ihren gesamten Besitz im Gasteinertal: Häuser, Hofstätten und Fleischbänke. Gleichzeitig verzichten sie auf alle Ansprüche ihrerseits und vonseiten ihrer Erben. Siegler: Konrad und Friedrich die Moser.

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Date: 15.04.1365
AbstractMarkhart der Bergheimer verkauft Ulrich dem Nussdorfer und dessen Bruder Seibot in Anthering einen Hof, auf dem derzeit Markhart sitzt, sowie einen weiteren halben Hof, auf dem Chaym sitzt, für 100 Pfund Wiener Pfennige und gelobt, keine weiteren Ansprüche zu erheben. Siegler: Markhart der Bergheimer.

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Date: 10.11.1365
AbstractFriedrich der Albrechtshaimer verkauft Ulrich und Seibot von Nussdorf Güter bei Grub, Eck, Webersberg und Öd sowie ein weiteres Gut bei Grub im Gericht Mattsee, eine Schwaige bei Hub im Arel und ein Gut in Haustein mit allem Nutzungsrechten in Wald und Feld und verspricht, keinerlei Ansprüche darauf zu erheben. Siegler: Friedrich der Albrechtshaimer.

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Date: 07.05.1367
AbstractDie Brüder Ruprecht und Ludwig die Aichheimer verkaufen Otto dem Kaufmann, Bürger von Salzburg, einen Hof, der Snaytt genannt wird und in Rekchsteten im Gericht Raschenberg liegt, mit allen Rechten und verzichten auf alle weiteren. Als Pfand setzen sie dazu einen Hof in Aichheim ein. Siegler: Ruprecht der Aichheimer, sein Vater Hartlieb von Haydelhofen, Zacherlein von Ponichen für Ludwig den Aichheimer.

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Date: 15.03.1370
AbstractHans von Goldegg belehnt Hartneid den Nussdorfer auf Bitten von Markhart dem Laetzsch und Margarethe der Chrenin mit einem Gut in Dorf, auf dem derzeit Konrad der Sund sitzt und das ihm Markhart der Laetzsch und Margarethe die Chrenin aufgegeben haben. Siegler: Hans von Goldegg.

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Date: 27.03.1370
AbstractMarkhart der Laetzsch und Margarethe die Chrenin verkaufen dem Hartneid dem Nussdorfer ein halbes Viertel eines Ackers in Dorf, auf dem der Schmied sitzt, Lehen des Hans von Goldegg, dem sie es aufgeben. Siegler: Konrad der Pründling.

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Date: 17.01.1374
AbstractUlrich der Mühltaler bestätigt, dass er, Hartneid dem Kuchler dem Älteren, Pfleger zu Obernberg, für die ihm von diesem versetzten Güter (eine Hube und vier Güter in Siezenheim sowie das Vogtrecht darauf, ein kleines Eigen ebenda, alles Lehen des Salzburger Erzbischofs, drei Güter in Liefering, ein weiteres Gut und eine Hofstatt, die Lehen des Dompropstes sind) auf zehn Jahre ein Wiederkaufsrecht (90 Pfund Pfennig)eingeräumt hat. Siegler: Ulrich der Mühltaler, Heinrich der Vützinger, Bürger von Salzburg.

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Date: 28.08.1374
AbstractHeinrich der Amrunger von Sundermaering (?Mehring) verkauft den Brüdern Ulrich und Seibot den Nussdorfern die Vogtei auf dem Deinhof in Perharting, auf dem Gut Inlechen in Freiholzmoos und dem Gut "an der Leiten" zu Schrickenbach, die im Gericht Tittmoning liegen, um 72 Pfund Wiener Pfennig. Siegler: Heinrich der Amrunger von Sundermaering.

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Date: 11.04.1375
AbstractHans von Goldegg widerlegt Margarethe, Tochter des Seibot des Nussdorfer, für ihren Ehemann Wölflein von der Alben und dessen Bruder Martin, Hauptmann von Salzburg, das gesamte Heiratsgut im Wert von 105 Pfund Wiener Pfennig auf den folgenden Gütern, die seine Lehen sind: 7 Pfund in Lofer, 2 Pfund in Maicht, 1 Pfund in Peten, 1 Pfund in Plankchen, 1 Pfund in Selhaufen, 20 Schilling von Schrempfel von Wildenbach und dessen Zehent, 12 Schilling vom Zehent aus Gumping und von der Kirche (aus der Chirchen?) sowie Kleinrechte, auf dem Gut in Paebnig viereinhalb Schilling und auf der Eschenau 12 Schilling sowie ein Gut namens Chnegekk, das ein Pfund und Kleinrechte abliefert. Außerdem erklärt er sich zum Schutzherrn über diese Besitzungen und verzichtet auf alle Ansprüche. Siegler: Hans von Goldegg.

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Date: 17.03.1376
AbstractEberhard der Kuchler verkauft mit der Zustimmung seiner Brüder Konrad und Hartneid dem Kuchler von Friedburg den Brüdern Peter, Vinzenz und Christian den Nussdorfern die folgenden Güter: Maierlehen, das 6 Schilling, Kleinrechte für 12 Pfennig sowie 2 Hühner und fünfzig Eier im Wert von einem Pfund abliefert; Goenkaw in der Pfarre Radstadt (3 Pfund); in der Pfarre St. Johann Chopphenlehen (2 Pfund, Kleinrechte für 20 Pfennig, 4 Hühner, 60 Eier), Chassreich bei Wagrain (ein halber Pfund, 6 Pfennig Kleinrechte), Nezzelkaw (60 Pfennig), Gassen (2 Pfund, 4 Hühner, 60 Eier), Frider am Weg (11 Schilling, 1 Huhn 30 Eier), das Gut des Gerhard (dreieinhalb Pfund, 2 Pfennig) sowie Garstpaunt (40 Pfennig, 1 Huhn, 30 Eier). Außerdem verzichtet er auf alle Ansprüche seinerseits und vonseiten seiner Erben auf der Basis geistlichen und weltlichen Rechts. Alle vorangegangenen Urkunden, die diese Güter betreffen, werden für ungültig erklärt. Siegler: Eberhard der Kuchler, Konrad der Kuchler, Hartneid der Kuchler.

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Date: 21.03.1378
AbstractHans von Goldegg belehnt Hartneid den Nussdorfer von Salzburg mit den Gütern, die ihm die Brüder Jakob und Peter die Chewczel aufgegeben haben, namentlich: Ein Gut bei Hakchlein ze Hof, ein Gut bei Bamsarn, auf dem Weikel sitzt und das 10 Schilling abliefert, ein Gut bei dem Pluem, das Heinz Straler innehat und einen Pfund abliefert; Jakl Zapler vom Ardakcher liefert 10 Schilling ab, ein Weiderecht beim Plattenchor, das 20 Pfennige einbringt, sowie alle Güter im Gasteinertal. Siegler: Hans von Goldegg.

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Date: 02.05.1381
AbstractBischof Johannes von Passau bestätigt, dass Hartneid der Nussdorfer, Pfleger zu Haunsberg, seiner Frau Gertraud der Ürleinsbergerin das Heiratsgut im Wert von 300 Pfund mit den genannten Gütern, die allesamt Lehen von Passau sind, widerlegt hat, namentlich: ein Hof in Buchberg, ein Gut in Drinn, ein Gut in Ibertsberg, ein Gut bei Haymanshub, ein Gut und eine Mühle bei Wald, ein Gut bei Spitzesed, ein Gut bei Korndobl, drei Güter bei Schörgstätt, ein Gut bei Indernöd, ein Gut in Hepfling, zwei Güter in Hub, zwei Güter in Grub, zwei Güter in Eck sowie ein Gut in Pötzelsberg mit allem, was dazugehört. Siegler: Bischof Johannes von Passau.

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Date: 21.09.1389
AbstractHartneid der ältere Kuchler, Hofmeister der Frau Herzog Friedrichs (des Weisen von Bayern??) und dessen Sohn Eberhard der Kuchler verkaufen den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern die genannten Güter im Kuchltal: Ein Gut in Seefelden; ein Gut, das Schintelschrekch heißt; ein Gut in der Au, auf dem Kumpel sitzt; ein Gut bei Voregg, auf dem Nikl sitzt; ein Gut, auf dem der Hintensaw sitzt; ein Gut im Winkler, auf dem Piltz gesessen ist; die Mühle in der Tarenn; ein Gut, auf dem Frayssam sitzt; und eine Wiese auf der Maierwiese. Außerdem eine Hube, vier Güter und das Vogtrecht darauf bei Siezenheim sowie ein kleines Eigen, die Lehen des Erzbischofs von Salzburg sind. Dazu drei Güter bei Liefering sowie drei Güter, einen Garten und eine Hofstatt, die Lehen des Dompropstes von Salzburg sind. Siegler: Hartneid Kuchler der Ältere, Eberhard der Kuchler, Konrad der Kuchler, Hartneids Vetter.

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Date: 24.11.1392
AbstractJakob der Turner bestätigt den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern dass er genannte Güter, selbst von Hartneid Kuchler dem Älteren auf Wiederkauf gekauft und wieder an ihn zurückverkauftn hat, namentlich eine Hube und vier Güter sowie das Vogtrecht und ein kleines Eigen darauf in Siezenheim; außerdem drei Güter, einen Garten und eine Hofstatt in Liefering. Siegler: Jakob der Turner

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Date: 12.03.1398
AbstractRuprecht Tzaendel (Zandlein), Bürger von Salzburg, verkauft Martin Zinngießer, Bürger von Salzburg, das Gut Lehen im Nesselgraben im Gericht Eugendorf, das ein Lehen des Erzbischofs von Salzburg ist. Siegler: Ruprecht Tzaendel (Zandlein), Hainrich Vischkäuffel, Bürger von Salzburg.

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Date: 15.06.1400
AbstractMarkwart Zapf, Bürger von Mühldorf, verkauft seinen Vettern, den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern, die folgenden Güter, die Lehen von Salzburg sind: Ein Gut, genannt "auf der Straße", das 80 Pfennig und ein Huhn abliefert, ein Gut, auf dem Anchel von Eugendorf sitzt (jährlich 10 Schilling, 8 Pfennig, 6 Hühner, 60 Eier), die im Gericht Radeck liegen; das Gut Schelmgasteig, auf dem Heinrich Lacken sitzt (3 Schilling, 2 Hühner) im Gericht Halbenwang; das Gut Rukkenstetun (10 Schilling, 16 Pfennig, 8 Hühner, ein halbes Pfund Eier) und das Gut Greben (6 Schilling, 8 Pfennig, 3 Hühner, 60 Eier) im Gericht Seekirchen; das Gut Primtal (6 Schilling, 6 Pfennig, 2 Hühner, 60 Eier) beim Abtsdorfer See, das Gut Hütte (5 Schilling, 4 Pfennig, 2 Hühner, 30 Eier; ein Lehen des Herren von Chiemsee) im Gericht Thalgau; außerdem einen Krautgarten in Salzburg auf der Hochpennt, der unter das Burgrecht fällt. Siegler: Nikolaus (Nicla) der Zungel, Richter von Salzburg; Martin der Aufner, Bürger von Salzburg. Zeugen für die Siegelbitte: Virgil Säppler, Wechsler in Gastein; Peter Thoman, Bürger von Salzburg

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Date: 07.08.1400
AbstractLeonhard der Nader, Bürger von Hallein, und seine Frau Margarethe verkaufen Michael von Haunsberg genannte Güter und Zehente, die früher der Vater der Margarethe, Christian Sailler besaß, namentlich: ein Gut in Obern Wilnperg, das ein Pfund abliefert, ein Gut in Nidern Wilnperg (24 Schilling), ein Gut auf dem Perg, das Gut zu Engelschalch (11 Schilling), ein Gut im Moos in der Pfarre Kuchl (1 Schilling) sowie die Zehente Halbenweng, Ringlbach, Parmpüchl, Roten, Poschen, Traunerhub, Stainhögl, Hof, Hinterreuth, Schönpuch, Engelschalch, und Zehenthäuser zu Gaisberg, Langleuthen, Raitpühl, Eck, des Zissler, Hueber, Breinold, Khriechpaumer, Leütrein, Ramsen, Prandau, Oberprandau, Winkchl (je 30 Garben). Siegler: Hans Hünkherlein, Richter zu Hallein, Hans der Oberholzer, Heinrich der Haimer, beide Bürger zu Hallein; Zeugen: Härtel der Aschacher, Hans der Kaufmann, Ulrich der Pluembel, Eberhard der Khäppel, Michael Raummpe

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Date: 25.05.1402
AbstractHeinrich Dänkchel, Bürger von Salzburg, verkauft den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern seinen Anteil an einer Wiese in Hundsdorf im Gasteinertal und erhält dafür den achten Teil, den die Brüder an der Alpe, genannt die Rostötten, im Gasteinertal haben. Siegler: Martin der Aufler, Bürger von Salzburg. Zeugen für die Siegelbitte: Virgil Säppler im Gasteinertal; Ott Hofbekch, Bürger von Salzburg

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Date: 06.02.1406
AbstractWilhelm von Wenns und seine Frau Ehrentraud verkaufen Heinrich dem Annranger von Sundermayring (Mehring?) zwei Güter, genannt Maierhof in Turig im Dorf Ams und Pöckleinlehen um 34 Pfund Münchner und Wiener Pfennige unter Vorbehalt eines zweijährigen Wiederkaufsrechtes. Siegler: Wilhelm von Wenns; Nikla Schonbekcher. Zeugen für die Siegelbitte: Hans Cholb, Stadtschreiber in Reichenhall; Friedrich Tawsenperg und Ott Steyrer, Bürger von Reichenhall

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Date: 10.03.1407
AbstractJakob Frischaer und sein Sohn Peter verkaufen Martin dem Haunsperger, Pfleger in Staufeneck, die Mühle in Gebmach im Gericht Raschenberg. Siegler: Jakob Frischaer.

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Date: 27.03.1410
AbstractElsbeth die Lippin von den Chölerären verkauft ihrer Stiefmutter Margarethe der Aembringin von Niedereching ihr Erbteil, nämlich ein Gut in Niedereching, auf dem ihre Stiefmutter derzeit sitzt und das man "im Pach" nennt. Siegler: Hans der Paysser, Pfleger von Lebenau. Zeugen für die Siegelbitte: Hans Himkkerl (? Hunkkerl), Pfleger in Haunsberg; Heinrich Esteraer; Friedrich Snäppel an der Subenhernstat; Konrad Prunnmayr; Heinrich Swartz aus der Au; Hans Lettensawaer; Heinrich Pergchäs ab dem Hof

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Date: 06.02.1413
AbstractDie Brüder Friedrich und Hans die Pauman von Tittmoning verkaufen den Brüdern Hans und Martin den Haunsbergern genannte Güter mit allem Zubehör, namentlich: ein Gut zu Windten, eine Wiesmahd in der Igelwitz im Gericht Raschenberg; die Güter zu Wilpering und Bergheim; den Zehent auf einem Haus in Laderding, gelegen im Gericht Tittmoning. Siegler: Hans Pauman, Stephan zu Sytelsdorf, Landrichter zu Tittmoning; Zeugen+Y144: Veit Taschach; Peter Pfarrkircher, Stadtrichter von Tittmoning

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Date: 29.03.1413
AbstractJakob Chalasperger verkauft seinen Vettern, den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern, Güter, die einst von Eberhart Kuchler gekauft wurde und die sie von ihrer Muhme Katharina der Maroltingerin (die sie von Dietmar Lebuchler gekauft hat) geerbt haben, in dem Pirg und in der Pfarre St. Johann im Gericht Haunsberg, die Lehen von Salzburg sind, um 200 Pfund Pf. Sollte Jakob Chalasperger ohne Erben sterben, gehen die 200 Pfund Pf. an Peter und Christian die Nussdorfer und deren Erben, zuzüglich jener 60 Pfund, die sein Vater als Heiratsgut seiner Mutter erhalten hat. Siegler: Jakob Chalasperger; Martin Rauter, Pfleger von Glanegg; Hans Chalasperger, Pfleger von Liechtentann. Zeugen der Siegelbitte: Konrad der Graf, Pfleger von Radstadt; Martin Aufner, Bürger von Salzburg

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Date: 24.06.1413
AbstractMatthias Ramsauer, Bürger von Salzburg, verkauft den Brüdern Peter und Christian den Nussdorfern genannte Güter und Gülten, namentlich: im Gericht Stauffeneck zwei Güter in Aufhaim (Hänsel Snellinger, Christian Sund); ein Gut (Hansel) in Rekchensteten im Gericht Raschenberg sowie ein Gut in Eck am Zenersperig im Gasteinertal (Nikla Leitner), das ein Lehen von Salzburg (vormals der Goldegger) ist. Siegler: Georg der Poytzenfurtter, Richter von Salzburg und Pfleger von Weyarn; Friedrich der Gauxperger. Zeugen der Siegelbitte: Niklas Züngel; Hans Ramsauer, Bruder des Matthias; Peter Setzfus, Bürger von Salzburg

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Date: 08.08.1414
AbstractBarbara, Witwe nach Eberhard dem Jöchlinger,, verkauft Martin dem Haunsberger das Gut Ringelbach, das im Gericht Staufeneck liegt und ein Lehen von Salzburg ist, um 39 Pfund, von dem sie in der Fastenzeit 45 Gulden empfangen hat, und bestätigt, dass Martin der Haunsberger die Kaufurkunde auf ihren Wunsch hin ausgestellt hat, gültig ab dem kommenden St.-Martins-Tag. Als Pfand wurde jene Urkunde eingesetzt, durch die Eberhard der Jöchlinger mit dem genannten Gut belehnt wurde. Siegler: Winaber (?) der Jöchlinger, Barbaras Bruder. Zeugen der Siegelbitte: Christian Knoglär; Ulrich Knoglär; Hans Rofender; allesamt Bürger von Niederteisendorf.

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