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FondUrkunden der Stadt St. Leonhard
< previousCharters1567 - 1843
Date: 15.08.1567
AbstractSimon Schiesser, Bäcker, Bürger zu St. Leonhard im Lavanttal, und seine Frau Anna verkaufen an Georg Wurzer, Bäcker, Bürger zu St. Leonhard und seine Frau Margaretha ihr Haus, Hof und Garten in der Stadt St. Leonhard am Platz zwischen Bartlmä Felsers und Wolf Khöppls Häusern, hinten an die Höll stoßend. (Sg: Eustachius Schwenzl, Stadtrichter zu St. Leonhard; Sebastian Tiffrer, Ratsbürger daselbst; Aussteller)

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Date: 25.05.1589
AbstractBischof Ernst von Bamberg gibt der Stadt St. Leonhard im Lavanttal eine Stadtordnung.

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Date: 20.08.1612
AbstractBischof Johann Gottfried von Bamberg und Würzburg konfirmiert die Urkunde Bischof Georgs von Bamberg vom 4. September 1521, wonach dieser den Bürgern zu St. Leonhard das Privileg Bischof Philipps vom 2. Mai 1486 wegen des Fischens in der Lavant mit einer Abänderung bestätigt. Danach haben Stadtrichter und Rat die Berechtigung, innerhalb des Burgfrieds St. Leonhard in der Lavant zu fischen, von den Bürgern aus der Gemeinde aber nur diejenigen, denen es der Stadtrichter gestattet. Jedoch soll bei diesem Fischen der Gebrauch von Stornetzen verboten sein. 14 Tage vor bis 14 Tage nach Michaelis ist Schonzeit und das Fischen untersagt. Übertretungen werden mit 3 Gulden Strafe belegt, die der bischöfliche Pfleger zu vereinnahmen hat. Siegler: Aussteller

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Date: 31.07.1635
AbstractBischof Franz von Bamberg und Würzburg verleiht der Stadt St. Leonhard einen Jahrmarkt auf Sonntag vor Leonhardi, 14 Tage vorher und nachher. (Siegler: Aussteller)

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Date: 06.09.1672
AbstractRichter und Rat der Stadt St. Leonhard, auch die von der Gemeinde daselbst, verkaufen das Badhaus samt dabeiliegendem Garten in der Stadt zwischen den Häusern des Urban Zentschnig und weiland Zacharias Lederers in der Felbergasse, welches ihnen Adam Grienhuber, gewesener Bürger und Bader daselbst, und dessen Frau Juliane wegen großer Schulden und Baufälligkeit heimgesagt haben, an Jacob Ebner, Bürger und Bader daselbst. (Siegler: Stadt St. Leonhard)

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Date: 07.02.1755
AbstractBischof Franz Konrad zu Bamberg gibt dem Ratsbürger zu St. Leonhard Mathes Zentschnigg als Bevollmächtigtem von Richter, Rat und Gemeinde daselbst einen Garbenzehent im Burgfried St. Leonhard zu Lehen, den der Magistrat von dem gewesenen Pfleger zu St. Leonhard Georg Moser gekauft hat. Die außerordentlich zahlreichen Inhaber der zehentpflichtigen Grundstücke sind alle namentlich aufgeführt. (Siegler: Aussteller)

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Date: 28.02.1757
AbstractVizedom Johann Philipp Anton Horneck, Reichsfreiherr von Weinheim, bestätigt die von Kaiserin Maria Theresia konfirmierte Handwerksordnung der Zimmerleute in den bambergischen Landen vom 3. November 1751. (Siegler: Aussteller)

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Date: 27.03.1843
AbstractKaiser Ferdinand I. verleiht der Stadt St. Leonhard 6 Viehmärkte, die jeweils an jedem Montag in der Fastenzeit abgehalten werden dürfen. Siegler: Aussteller

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