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FondGrafenstein, vereinigte Herrschaften
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Date: 07.02.1552
AbstractDer Ritter Petrus de Puppis verkauft dem Ritter Georg Paradeiser zwei Huben im Dorf Volarje.

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Date: 15.11.1558
AbstractLeonhard Peuscher zu Leonstein verleiht dem edlen Leonhard von Keutschach auf dessen Bitte Güter um Schiefling zu Lehen und zwar eine halbe Hube zu Görtschach (Niclas), eine halbe Hube daselbst (Veitl), eine halbe Hube (Gregori Khefer), eine halbe Hube am Gaber (Clement), eine halbe Mühle (Clement Gabernickh), eine halbe Hube am Reut (Petter), eine halbe Mühle daselbst (Blasy Pasarnickh), eine halbe Mühle am Reut (Pasarnigkh), ein halbes Gut zu Dechlbiz (Techelweg; Juri Khardas), ein halbes Gut daselbst (Lamprecht Ruediz), ein halbes Gut zu Dechlbiz (Rueprecht Schneider), ein halbes Gut zu Farndorf (Farrendorf; Leonhart Siller). Sg: (Aussteller)

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Date: 15.08.1559
AbstractSigmund Georg von Dietrichstein, Freiherr zu Hollenburg, gibt dem edlen Leonhard von Keutschach folgende Gülten und Güter zu Keutschach, die zur Herrschaft Hollenburg gehören und an Dietrichstein heimgefallen sind, ins freie Eigentum: einen Zehent und Zehenthof zu Keutschach bei Reifnitz (einst Nicl der Zehner), Otto von Keutschach zugeschrieben, durch Kauf von Jobst Schenk von Osterwitz (jetzt Juri Khasnigkh zu Keutschach); den Zehent hat einst Christof von Laß (Laas) zum Schloss Keutschach gehabt, er liegt überall herum um Keutschach am Berg. Eustach von Keutschach (Bruder des Hans von Keutschach) hatte drei Huben zu Lehen, zu Pleschnitz (Hansl, Schumperger, Peter Tschudnikh), eine Hube in der Zablat (Petternel), zwei Huben unter der Linden (Simon), eine Hube an der Hoch, zwei Huben zu Keutschach an der Tratten (Matheus Missier Witwe, Enzi Prifueß). Dies alles ist Dietrichstein heimgefallen, der es zu frei eigenen Gütern des Leonhard von Keutschach und seiner Erben macht. Sg: Sigmund Georg von Dietrichstein, Moritz Rumpf zum Wuelroß Ss: Ausstelelr

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Date: 24.06.1560
AbstractGregor Sax, Propst zu Gurnitz und das ganze Kapitel vertauschen dem edlen Viktor Welzer zu Hallegg ein Zulehen zu Tscheylach (Maria Rain) gegen ein Gut am Pridall und eine Geldschuld von 50 Pfund Pfennig, welche Viktors verstorbener Vater Moritz Welzer zu Frauenstein als landesfürstliches Darlehen gegen den türkischen Feind anno 1540 geliehen hatte. Sg: Propstei Gurnitz, Benedict Isan, Pangratz Niderlender Chorherr zu Gurnitz, Cristophorus Worssiack Chorherr zu Gurnitz Ss: die Aussteller

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Date: 19.11.1562
AbstractOtto von Liechtenstein, Herr zu Murau, und Hans Faschang, Pfarrherr zu Tultschnig, geben dem Hans Rabenstorffer und seiner Frau Margarete und nach ihrem Ableben ihrem Neffen Leonhard Rabenstorffer zwei Güter, gelegen zu Wieltschnigkh (Ehrental), zu rechtem Kaufrecht. Sollte Leonhard Rabenstorffer ohne Erben sterben, geht das Kaufrecht auf seinen ältesten Bruder Peter über bzw. auf den anderen Bruder Mert. Sg: (die beiden Aussteller) Ss: die beiden Aussteller

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Date: 06.06.1563
AbstractClement Herzelli verkauft seinem Bruder Christan und seinem Vetter Urban zu "Allintzitz" zwei Wiesen, gelegen bei der Glanfurt, angrenzend an die Klagenfurter Gemain (vgl. Urk. 104). Sg: Jörg Wolgemuet

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Date: 06.03.1566
AbstractGeorg Paradeiser zu Neu(n)haus, Vizedom in Kärnten, belehnt Hans Türgg, Bürger zu Stain (Stein, Krain = Kamnik, Slow.) namens seiner Ehefrau Sophia mit einer Hofstatt an der Schütt vor der Stadt Stein, die von ihrer verstorbenen Mutter Barbara erblich an sie gekommen und laut Lehenbrief ddo 1528-11-25 vom Aussteller zu Lehen ist. Sg: Aussteller

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Date: 01.09.1567
AbstractDie Meister und Knechte des Handwerks der Müller zu Leoben und Bruck geben dem Michael Khrael Mittermülner, wohnhaft zu Leoben, dem sein Lehrmeister Michael Hölzl an der Holstach keinen rechtmäßigen Lehrbrief ausgestellt hat, einen Kundschaftsbrief, damit er in der Ausübung seines Handwerks fernerhin keinen Schaden leide. Sg: Aussteller

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Date: 24.04.1568
AbstractHans von Neuhaus zu Greifenfels tauscht mit seinem Schwager Viktor Welzer zu Hallegg seine Hube und Mühle, genannt die Herzele-Hube zu Welzenegg (Kilian Schwaigerl) gegen eine Hube an der Goritsch(itz)en (Gregori). Sg und Ss: Aussteller

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Date: 22.04.1569
AbstractGregor Herzele zu Tscheulach (Maria Rain) verkauft dem edlen Viktor Welzer zu Hallegg und Lemberg vier "Mader Wismad" bei Klagenfurt, an beiden Seiten an die "Pallierwisen" angrenzend, ein landesfürstliches Lehen. Sg: (Ulrich Fraundorfer zu Klagenfurt)

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Date: 01.11.1569
AbstractGeorg von Gera zu Straßfried, Sohn des Sigmund von Gera und seine Frau Martha, Tochter des Ritters Hans von Teuffenbach zu Mairhoven und seiner Frau Martha, geb. von Windischgrätz, beide verstorben, verkaufen dem edlen Ritter Erasmus Mager von Fuchsstatt frei eigene Güter bei Grafenstein und Liebenfels, die sie vom Vater Sigmund von Gera geerbt hatten: zwei Huben zu Zell bei Grafenstein (Clement), ein Gut bei Grafenstein (Urban Reuter), ein Gut unter Liebenfels (Lehen der Äbtissin zu Göss; Georg Pürker). Sg: Georg von Gera, Martha geb. von Teuffenbach, Seyfrid Leyninger Ss: die Aussteller

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Date: 16.07.1570
AbstractPeter Jansl zu Rattendorf in der Herrschaft Grünburg und sein ehelicher Sohn Lienhart Jansl und der Gewaltträger der Brüder Mattes und Kaspar, die drei Söhne des Peter Jansl und seiner verstorbenen Frau Helena und Eva, Ehefrau des Lienhart Jansl verkaufen ihr frei eigenes Gut, einen Zehent zu "Hadersabickh" in der Herrschaft Aichelburg an Lienhart Bader zu Rattendorf um 260 Gulden, behalten sich aber ewiges Wiederkaufsrecht vor. Sg: Georg und Florian von Aychelburg zu Aychelburg

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Date: 24.04.1571
AbstractCristoff Schweitzer, Bürger zu Bleiburg, verkauft seinen frei eigenen "Garmzehent in der Miß gelegen" (Garbenzehent in der Mieß) an Urban Wolina zu Oberleupach (Oberloibach), seine Ehefrau Marina und ihren männlichen Erben. Sg: (Aussteller) Ss: Aussteller

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Date: 29.11.1571
AbstractGregor Herzele zu Tragolach (Welzenegg) verkauft vier Mader Gras an der "Lanngfurt" (Glanfurt), ein landesfürstliches Lehen, grenzend an die Wiese des Gotteshauses St.Egid, an des Herrn Feulner Wiese, an der Klagenfurter Gemain und an die Glanfurt, an den edlen Viktor Welzer zu Hallegg und Lemberg, Verwalter der Kärntner Landeshauptmannschaft. Sg: Ulrich Fraundorfer, Stadtschreiber zu Klagenfurt

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Date: 24.07.1572
AbstractRichter und Rat der Stadt Klagenfurt tauschen mit Viktor Welzer zu Hallegg und Lemberg ein "stukh veldpau" im Osten von Klagenfurt (grenzt mit einer Seite an den Garten der Erben des verstorbenen Apothekers Balthasar Thüll/Till, wo ein Grenzstein zwischen des Prezners Grund und dem genannten Stück Feldbau steht, welche Seite abwärts neben Adam Fertigs Grund an Bärtl Arbeitters Wiese und bis an die Glan geht, mit der unteren Seite an des Primus Windisch Wiese und Acker, mit der dritten Seite auf den Weg und Grenzstein, wo man gegen Tragolach (= Welzenegg) geht, mit der vierten und oberen Seite an des Primus Windisch Acker und dann wieder zu des Apothekers Garten) sowie zwei "massiach" (Maßjoch) Acker in dem Feld gegen St. Ruprecht (Anrainer: Erben des verstorbenen Gilg Khepiz, Mathes Puschl, Valtan Khrainers Erben; an Weg, der durch das Feld geht, Georg Steyrer, Hans Tendl, Gilg Khepiz Erben) gegen die städtische Hube zu Tscheulach (= Maria Rain), freies Eigen (Gregor) sowie von vier Mahder Wiesmahd im Moos 1 Schilling 6 Pfennig vier Siedelpfennig samt dem Stück Bau (Erben des verstorbenen Leonhard Khomaters). Sg: Aussteller

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Date: 24.09.1572
AbstractPrimus Windisch, Bürger zu Klagenfurt, tauscht mit Viktor Welzer zu Hallegg und Lemberg seinen Wiesenfleck Wismad, jenseits der Glan gelegen, gegen einen Acker, der an die Lesiza Hube, an die Hube des Grossnikh und an die Gemain grenzt. Sg: Philipp Präsperger, Stadtrichter zu Klagenfurt

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Date: 22.05.1577
AbstractJakob Sembler, Bürger zu Klagenfurt, verkauft eine Wiese, ein Erbe von seinem verstorbenen Vater, welche von den Schenken von Osterwitz stammt, ein landesfürstliches Lehen und im Klagenfurter Moos unter den Viertelwiesen zwischen des edlen Herrn Sebalt Feulner zu Drasing und des Leonhard Schnäterl Wiesen gelegen ist und mit der unteren Seite an die "Lanngfurt" (Glanfurt), mit der oberen an die Gemain grenzt, dem edlen Viktor Welzer zu Hallegg und Lemberg. Sg: (Primus Windisch, Stadtrichter zu Klagenfurt)

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Date: 18.01.1578
AbstractErzherzog Karl gestattet, dass sein Landrat in Kärnten, Viktor Welzer zu Eberstein, seinen neuen Edelmannssitz, "ausser der stat Clagenfurt im felt auf seinen aigenthumblichen Gründten erpaut", "Welzeneckh" (Welzenegg) nennt und begabt ihn mit der Freiheit eines Edelmannssitzes. Sg und Ss: Aussteller Unterschrift: Dr. Wolfgang Schranz (Kanzler)

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Date: 30.06.1580
AbstractRudolf von Liechtenstein, Herr zu Murau und Seltenheim, Landmarschall in Kärnten, vertauscht dem edlen Wolf Mager von Fuchsstatt seine frei eigenen Güter zu Lendorf (Gregori Krainer zu Freistift) gegen ein frei eigenes Gut zu Preuern (Projern; Urban Lakhner als Freistifter). Sg: (Aussteller) Ss: Aussteller

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Date: 27.09.1581
AbstractFelix Egkher, Sohn des verstorbenen Bürgers und Stadtrichters von Klagenfurt, Hans Egkher, verkauft der edlen Frau Margaretha, Witwe des Sebald Feulner zu Drasing, geb. Mager, sein frei eigenes Gut, ein "Grundtholz" und Holzstatt bei St. Primus ob Klagenfurt, (grenzt gegen Osten an "der von Veschnig/Feschnig Gemein" und an das Bachl, das gegen die Kirche St. Primus rinnt, gegen Süden entlang der von Feschnig Gemein entlang des Bächleins bis zu einem großen Grenzstein am Weg, dann Richtung "Gräzperg" bis unter den Bühel unter dem Gräzperg, wo auch ein Grenzstein steht, dann zu einem Weg, wo die Zinsgüter anstoßen; gegen Westen auch an der von Feschnig Gemein, gegen Norden an die Zinsgüter und an eine Holzstatt, die nach Winklern gehört, wo abermals ein Grenzstein steht, dann weiter bis auf des von Viktring Holzstatt,…). Sg: Felix Egkher; Christoph Windisch, Stadtrichter zu Klagenfurt Ss: Felix Egkher

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Date: 02.05.1584
AbstractVictor Welzer zu Hallegg, Ulrich von Ernau, Ludwig von Dietrichstein, Bartlmä Haßlinger zum Pfannhof, Georg von Staudach und Felix Victor Rauber schlichten einen Streit zwischen Bernhard Kulbmer (Kulmer) zum Rosenpüchl (Rosenbichl) und seiner Frau Katharina, geb. Silberbergerin einerseits und Christof von Moßhaim und seiner Frau Barbara, auch geb. Silberbergerin, ihrer Schwester, andererseits um den Edelmannssitz Ottmanach und eine Schmiede daselbst. Sg: die sechs Aussteller Fünf eh. Unterschriften (außer Rauber)

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Date: 07.03.1585
AbstractChristof von Moshaim zu Ottmanach und seine Frau Barbara, geb. Silbersteiner, tun kund, dass Bernhard Kulmer zum Rosenbichl und seine Frau Katharina, geb. Silbersteiner, Schwager und Schwester der Aussteller, ihnen den halben Anteil an der Behausung und Meierei Ottmanach verkauft haben. Sg und Ss: die beiden Aussteller

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Date: 26.07.1585
AbstractErzherzog Karl von Österreich verkauft dem Hans Ambros Grafen und Freiherrn vom Thurn und zum Kreuz, Landeshauptmann in Krain, das Amt Kappel in Kärnten mit seinen jährlichen ordentlichen und außerordentlichen Einnahmen. Sg und Ss: Aussteller

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Date: 09.09.1585
AbstractRichter und Rat der Stadt Klagenfurt vertauschen dem Viktor Welzer zu Hallegg, Welzenegg und Lemberg eine Hube zu Tscheulach (Maria Rain; Lukas zur Freistift), die dem Gotteshaus St. Egid gehört, mit einer Hube zu Winklern ob St. Martin (Kilian Zwifel, Freistift). Das Gut zu Tscheulach wurde, ausgenommen "das Wisel so bey dem Lederstampf gelegen" (grenzt an das landschaftliche Wiesel, das zur Paliermühle gehört, an die Spital- und an des Felix Egger Wiese), ein Ackerl diesseits der Glan (grenzt an den Fahrweg, an des Juri zu Tscheulach und an des Esaias Freyberger Grund sowie an Mathes Wurdatschnig Schmied Zinswiese) aus des Gotteshauses St. Egid Gewalt, Nutz und Gewähr genommen und Viktor welzer übergeben. Sg: Aussteller

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Date: 24.04.1587
AbstractWilhelm Hagen bekennt in seinem und im Namen der Kinder seiner verstorbenen Schwester Amaley von Moßhaimb (Moosheim) und anderer Beteiligter, dass sie dem Balthasar Hagen, ihrem Bruder und Schwager, den frei eigenen Hof, genannt Strasserhof am Frankenberg, den sie von ihrer Mutter und Schwiegermutter Anna Hagen, geb. Welzer, geerbt haben, verkauft haben. Sg: (Wilhelm und Wolf Hagen - Brüder, Barbara Prügglin, Anna Maria Hagen) Ss: alle außer Barbara Prügglin

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Date: 20.01.1588
AbstractSigmund von Liechtenstein, Herr zu Murau und Seltenheim, und Christoph Faschang, Pfarrer zu Tultschnig, verkaufen dem M. Bernhard Stainer, derzeit Pfarrer zu Klagenfurt, seiner Ehefrau Maria und ihren Kindern (!) zwei Güter zu "Wüeltschnigk" (Ehrental), wie sie der verstorbene Hans Rabensteiner und seine Frau Margretha zu Kaufrecht inne hatten. Sg und Ss: die beiden Aussteller

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Date: 15.12.1591
AbstractHans Raidhaubt zum Rosenberg, Unterhof- und Küchenmeister der verwitweten Erzherzogin Maria von Österreich, vertauscht dem edlen Wilhelm von Metnitz zum Saiger, Pfandinhaber der Herrschaft Bleiburg, seine freieigene Hube am Gumitsch (Valtein Faille) gegen zwei Güter in der Metnitz (vom Bistum Gurk zu Lehen): ein Hof (Lorenz Mayr), ein Hof (Philipp Mayr). Sg: (Aussteller) Ss: Aussteller

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Date: 30.12.1594
AbstractDie Verordneten der Kärntner Landschaft verkaufen dem edlen Wolf Mager von Fuchsstatt zu Mageregg und Niedertrixen, Generaleinnehmer der Landschaft, folgende Gülten und Güter: den Hans Fraunstetterischen Staimizhof bei Griffen, der Zeche der Staimizen Bruderschaft im Saal Gut zu Grafenstein, ein Gut, das der Herrenbruderschaft zu Zoll gehörte, und den Hans Rantischen Zehent zu Unterwuell (Inhaber: Simon Schmiz), welche Güter sie nach der Spänordnung eingezogen haben. Sg und Ss: Bartlme Khevenhüller zu Aichlberg, Burggraf; Viktor Welzer; Ulrich von Ernau

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Date: 16.07.1595
AbstractErnreich von Windischgraz, Freiherr zu Waldstein und im Tal, verkauft sein frei eigenes Gut, zwei Huben zu "Ratnstain" (Kaspar, Thomas Laschischneckh), an Peter Khnapen von Lubitschach. Sg: (Aussteller) Ss: Aussteller

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Date: 07.08.1595
AbstractAnna Freiin von Teuffenpach, geb. Neumann zu Wasserleonburg, verkauft dem Wolf Mager von Fuchsstatt zu Mageregg und Niedertrixen das Landgericht Hallegg außer den darin gelegenen Wäldern, zwei Teichen, das "Einsezgrüebl" u. a. Grundstücken, die sie sich vorbehält. Sg und Ss: Anna von Teuffenpach

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Date: 24.04.1598
AbstractHans Ambros Graf und Freiherr vom Thurn und zum Kreuz verkauft das von Erzherzog Karl von Österreich gekaufte Amt Kappel in Kärnten dem edlen Burkhart Hagen zum Hagenegg, seinem Schwager, der es seit 15 Jahren von ihm pfandweise innehatte. (Vgl. Urk. 112 F, ddo 1585-07-26, Graz) Sg und Ss: Aussteller

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