useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
FondMondsee, Benediktiner (1104-1802)
  1. Stiftsgeschichte
  2. Die Anfänge des Klosters Mondsee, am gleichnamigen See gelegen, reichen in die Agilolfingerzeit zurück. Gründer und Gründungsjahr sind allerdings aufgrund der Quellensituation nicht eindeutig nachzuweisen. Die bedeutendste Quelle für die Frühzeit des Klosters, der "Codex traditionum", unter Abt Hitto (878-894) angelegt, enthält die ältesten Schenkungen an das Kloster und in einem Zusatz aus dem 12. Jahrhundert werden Herzog Odilo als Stifter und das Jahr 748 als Gründungsjahr genannt. Aus welchem Mutterkloster die ersten Konventualen unter Abt Opportunus kamen, ist ebenfalls ungeklärt. Gemäß der Haustradition kamen sie aus Monte Cassino; in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wurden die Reichenau und St. Peter in Salzburg diskutiert. Vermutlich lebte die Klostergemeinschaft in den Anfängen nach einer regula mixta; 803 nahm Mondsee dann die Regel des Hl. Benedikt an. Das reich dotierte Kloster wurde nach dem Sturz der Agilolfinger Reichsabtei und kam 803 an Erzbischof Hildebald von Köln, der Leiter der Hofkapelle und enger Vertrauter des Kaisers war. In den Dreissigerjahren des 9. Jahrhunderts wurde Mondsee bischöflich-regensburgisches Eigenkloster - diese Lehensabhängigkeit wurde erst 1808 durch kaiserlichen Erlass beendet. Rechtsgeschäfte, die Mondsee betrafen, wurden nunmehr durch den Regensburger Bischof abgeschlossen. Auch Reformgedanken - in Mondsee war bis zu Beginn des 12. Jahrhunderts die Gorzer, dann die Siegburger Richtung vorherrschend - erreichten das Kloster über den Einfluss Regensburgs. Diese Verbindung erklärt auch die enge Beziehung Mondsees zum Regensburger Eigenkloster St. Emmeram im 11. und 12. Jahrhundert. Im Verlauf des 12. Jahrhunderts erlangte das Kloster mehr Unabhängigkeit vom Eigenkirchenherrn; unter anderem bestätigte Papst Innozenz II. dem Kloster 1142 die freie Abtwahl. Die Vogtei über das Kloster übte zu diesem Zeitpunkt das mächtige Adelsgeschlecht der Ortenburger aus, verkauften diese jedoch 1252 an das Erzstift Salzburg, was zu Streitigkeiten mit den bayerischen Herzögen führte, die diese letztendlich für sich entscheiden konnten. Otakar II. Přemysl konnte diese Auseinandersetzung zum Anlass nehmen, seine Beziehungen zu Mondsee zu intensivieren – er nahm das Kloster 1251 unter seinen besonderen Schutz und der Klostervorsteher wurde zum Hofkaplan ernannt.

    Das älteste erhaltene Urbar von 1416, ein älteres war durch einen Brand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zerstört worden, zeigt den Schwerpunkt der klösterlichen Besitzungen in der Umgebung des Klosters. Sie waren zu Verwaltungszwecken in sechs Ämter eingeteilt: Kasten, Wasserlos (St. Lorenz), Wangach (Innerschwand), Oberwang, Aschau und Oberhofen.

    In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts schloss sich Mondsee der Melker Reform an, ein Schritt, der eine neue Blütezeit im Kloster einleitete. Fiel der Visitationsbericht von 1435 noch vernichtend aus, so gab es bei einer neuerlichen Visitation 1451 keine Beanstandungen mehr.

    Abt Simon Reuchlin (1420-1463) gilt als alter fundator des Klosters; unter seiner Herrschaft legten 24 Fratres die Profess ab. Seine Amtszeit war auch von reger Bautätigkeit geprägt; Bemühungen, die unter seinem Nachfolger Abt Benedikt Eck (1463-1499) fortgesetzt wurden. Unter Abt Benedikt ist eine verstärkte Hinwendung zur Pflege der Wissenschaften bemerkbar und die Beziehungen zur Wiener Universität, die ein wichtiger Träger des Reformgedankens war, wurden intensiviert.

    Der religiöse und kulturelle Aufschwung in Mondsee wurde durch die gute wirtschaftliche Situation begünstigt: Das Kloster profitierte von der Wallfahrt nach St. Wolfgang, das im 15. Jahrhundert zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten in Europa zählte.

    1514 wurde in Mondsee das älteste oberösterreichische Stiftsgymnasium gegründet, das bis zur Aufhebung bestand.

    Nachdem das Kloster zu Beginn des 16. Jahrhunderts kurz in die Hand Kaiser Maximilians gekommen war, wurde 1507 dem Erzbischof von Salzburg die landesfürstliche Obrigkeit zugesprochen. 1565 konnte das Mondseer Gebiet zurückgekauft werden und war nunmehr Bestandteil des Landes ob der Enns.

    Im Verlauf des 16. Jahrhunderts hatte Mondsee, wie viele andere Klöster auch, mit den Folgen der Reformation zu kämpfen. Die Zahl der Professen nahm kontinuierlich ab und die conversatio morum erreichte einen Tiefpunkt. Erst um 1600 konnte die Rekatholisierung greifen und die Zahl der Novizen nahm wieder zu, was ein Überleben des Klosters sicherte.

    1678 gelang es dem Kloster Mondsee die Herrschaft Wildeneck, die bereits mehrere Male an das Kloster verpfändet worden war, käuflich zu erwerben. Dieser Kauf stellte für das Stift eine große finanzielle Belastung dar; die Wallfahrt nach St. Wolfgang war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so ertragreich wie in früheren Jahrhunderten. Die wirtschaftliche Situation verhinderte daher auch groß angelegte Barockisierungsprojekte.

    Eine letzte Blütezeit erlebte das Kloster unter Abt Bernhard Lidl (1729-1773), dem die Förderung der Wissenschaften ein Anliegen war. Angeregt durch die Methoden der Mauriner brachte seine Beschäftigung mit Bibliothek und Archiv 1748 das "Chronicon Lunaelacense", eine Geschichte des Klosters von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert, hervor.

    Die Säkularisierungswelle des späten 18. Jahrhunderts führte auch zur Auflösung des Mondseer Konvents; Nach dem Tod von Abt Opportunus Dunkl 1784 kam es zu keiner Abtwahl mehr, das Kloster wurde administriert und, als Dotationsgut für den Bischof von Linz auserkoren, 1791 aufgehoben.

    Literatur:

    Georg HEILINGSETZER, Mondsee, in: Germania Benedictina Band III/2: Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol, hrsg. von Ulrich FAUST und Waltraud KRASSNIG (St. Ottilien 2000) 874-923 (mit ausführlicher Bibliographie).

    Das Mondseeland. Geschichte und Kultur (= Katalog zur Ausstellung des Landes Oberösterreich 8. Mai bis 26. Oktober 1981, Linz 1981).

    Walter STEINBÖCK, Die Klostergründungen von Mondsee und Mattsee durch die Agilolfingerherzöge Odilo und Tassilo, in: SMGB 85 (1974) 496-530.

    Herwig WOLFRAM, Das frühmittelalterliche Kloster Mondsee in heutiger Sicht, in: JbOöMV 134/1 (Linz 1989) 7-11.

    Hertha AWECKER, Das Chronicon Lunaelacense und sein Verhältnis zu anderen Mondseer Stiftschroniken, in: MOÖLA 2 (Linz 1952) 29-42.

    Klaus RUMPLER, Stiftsarchiv Mondsee, in: Haus der Geschichte. Die Bestände des Oberösterreichischen Landesarchivs, hrsg. vom Oberösterreichischen Landesarchiv (= MOÖLA Erg.Bd. 10, Linz 1998) 102-103.

    Ignaz ZIBERMAYR, Das Oberösterreichische Landesarchiv in Linz. Im Bilde der Entwicklung des heimatlichen Schriftwesens und der Landesgeschichte (Linz 31950) 227-228.

  3. Bestandsgeschichte
  4. Den ältesten Beleg für "archivarische" Tätigkeit im Stift Mondsee stellt das bereits erwähnte Traditionsbuch aus der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts dar, das sich heute im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien befindet. Die Anlage des Traditionsbuches setzt eine Auseinandersetzung mit den Urkunden voraus. Der Codex enthält überdies eine Stiftsgeschichte aus dem 12. Jahrhundert, die - in leoninischen Versen verfasst - bis in das 11. Jahrhundert reicht.

    Mondseer Annalen, die der bayerische Geschichtsschreiber Aventin kannte, gelten seit dem 18. Jahrhundert als verschollen.

    Nachweisbar wurden 1316 und 1341 Urbare angelegt, die aber nicht erhalten sind. Das älteste Urbar, das auf uns gekommen ist, stammt aus dem Jahr 1416. Ein Kopialbuch, das im 15. und 16. Jahrhundert in Verwendung stand, enthält Urkunden von 1184 bis 1521.

    Die Historiographie hatte im Kloster bis ins 17. Jahrhundert offensichtlich keinen hohen Stellenwert; zu den frühesten Geschichtswerken zählt die "Chronologia brevis" des Abtes Simon Rebiser († 1668).

    Aus Anlass des tausendjährigen Bestehens der Abtei verfasste Abt Bernhard Lidl eine Stiftsgeschichte, das "Chronicon Lunaelacense", die aus dem Archiv gearbeitet ist und eine Archivordnung voraussetzte. Er teilte das gesamte Archiv in 22 Abteilungen ein; die Urkunden wurden extra verzeichnet, Handschriften und Akten aber vermengt. Ein von Lidl angelegter Katalog ist nicht erhalten geblieben.

    In der Chronik sind die wichtigsten Traditionen und Urkunden abgedruckt; insgesamt zählte er 2379 Urkunden, von welchen heute nur noch 323 übrig geblieben sind.

    1792, nach der Aufhebung des Stiftes, wurde der Kammerprokurator Franz Kollonitsch beauftragt, ein Verzeichnis der Archivalien anzulegen und für die Landesregierung wichtige Bestände auszusondern, die im selben Jahr nach Linz gebracht wurden. 1901 wurden sie an das Oberösterreichische Landesarchiv übergeben, wohin 1905 auch die bisher in Mondsee verbliebenen Stücke kamen. 1929 konnten durch einen Archivalientausch 68 Mondseer Urkunden aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv erworben werden.

    Nach einer vollständigen Neuordnung umfasst der von 1107 bis 1701 reichende Bestand nunmehr 515 Schuber Akten, 289 Handschriften und 323 Urkunden.

  5. Benützte Editionen/Regestenwerke
  6. Oberösterreichisches Urkundenbuch 2 - 11

    OÖLA Archivverzeichnisse, F 13a, Repertorium Mondsee I und II

  7. Editionskritik
  8. OÖUB

    In den Statuten des am 19.11.1833 gegründeten oberösterreichischen Musealvereines, der die Sammlung, Verzeichnung, Beschreibung und Erklärung der Denkmäler der oberösterreichischen Geschichte zur Aufgabe hatte, findet sich unter Punkt 2 folgende Aufgabe: "[...] eine Sammlung von Urkunden [anzulegen], welche die Geschichte dieser Provinz im allgemeinen oder einzelner Ortschaften oder denkwürdiger Personen insbesonders betreffen, vorzüglich aber jener, welche geeignet sind, das Andenken von Stiftern und Wohlthätern zu erhalten oder das Leben und die Verfassung längstverschwundener Jahrhunderte anschaulich zu machen". Um diesem Anspruch eines territorial ausgerichteten Urkundenbuchs gerecht zu werden, wurde 1836 eine eigene Sektion des historischen Fachs zur Sammlung und Bearbeitung urkundlicher Geschichtsquellen des Landes ob der Enns eingerichtet, deren erste Aufgabe die Anlage des so genannten "Diplomatariums", einer Sammlung von Abschriften aller das Land ob der Enns betreffenden Urkunden bis 1519, war. Dies sollte bereits hinsichtlich eines zukünftigen "Codex diplomaticus Austriae super Onasum" geschehen. Der dafür zuständige Referent war ab 1837 Jodok Stülz, Chorherr in St. Florian, seine unmittelbaren Mitarbeiter Georg Weishäupl, Ferdinand Wirmsberger und Mansuet Aust. Von 1837 bis 1862 wurde das Diplomatarium erstellt, das die Originale bis 1500 erfasst, die kopiale Überlieferung aber nicht systematisch berücksichtigt.

    Ab 1852 wurde das "Urkundenbuch des Landes ob der Enns" herausgegeben, wobei der erste Band die "Codices traditionum" enthält. Herausgeber war Andreas von Meiller, der für die endgültige Gestaltung verantwortlich war.

    Im Vorwort zum ersten Band des Urkundenbuches werden die Editionsrichtlinien folgendermassen definiert: "Bei dieser Sammlung wurde der Grundsatz festgehalten, dass es sich zuerst und vorzüglich darum handle, einen buchstäblich getreuen Text der Urkunden wiederzugeben. Zufolge desselben wurde jedes Original, welches aufgefunden werden konnte, mit sorgfältiger Genauigkeit abgeschrieben, und dann erst der Sammlung einverleibt, nachdem [...] die Abschrift mit der Urschrift war verglichen worden. [...] Wo kein Original mehr vorhanden war, musste man zu Copialbüchern oder anderen Abschriften seine Zuflucht nehmen. Nur von der genauen Copirung der urkundlichen Unterscheidungszeichen, und der Bezeichnung der Anfänge der Zeilen glaubte man Umgang nehmen zu müssen, da der daraus entfallende Gewinn in der That doch ziemlich gering anzuschlagen ist. Auch falsche oder verdächtige Urkunden, deren Anzahl indessen jedenfalls klein ist, glaubte man nicht ausschliessen zu dürfen. Oft ist nur die Form unecht, während der Inhalt Wahres bezeugt."

    Die Urkunden sind in chronologischer Reihenfolge in Volltext aufgenommen, Datum und Ort sind aufgelöst und sie verfügen über ein kurzes Kopfregest. Außerdem wird die wichtigste Literatur genannt.

    1869 wurde Stülz von Pius Schmieder als Referent abgelöst, dem 1875 Johann Nepomuk Faigl und 1899 Viktor Freiherr von Handel-Mazzetti nachfolgten. 1912 wurde das Unternehmen eingestellt und das gesamte Material des Diplomatars dem Oberösterreichischen Landesarchiv übergeben, das das Urkundenbuch ab 1929 fortführte.

    Im Vorwort von Erich Trinks zum zehnten Band des Urkundenbuchs (1938) geht dieser auf die Problematik des Diplomatars ein, dessen Abschriften teilweise nahezu hundert Jahre alt sind und in der Qualität naturgemäß unterschiedlich. "Eine Neuvergleichung der deutschsprachigen Urkunden, die in etwa 50 Archiven verstreut sind, wäre wegen des Aufwandes an Zeit und Kosten nicht ausführbar gewesen, hätte sich aber auch nicht gelohnt, [...] auch ist die genaue Berücksichtigung der Orthographie, besonders der Interpunktionen und phonetischen Zeichen, so wichtig sie für die sprachwissenschaftliche Forschung wäre, bei Urkundenveröffentlichungen für den allgemeinen Gebrauch nicht angebracht, weil die Fremdartigkeit des Schriftbildes [...] auf den Benützer überaus störend wirkt [...]." Nicht mehr alle Urkunden wurden volltextlich aufgenommen; bei denjenigen, die von den Herausgebern als stark formelhaft eingeschätzt wurden, "wurde [...] unter Hinweglassung aller Formeln der gegenständliche Inhalt der Urkunde mit deren eigenen Worten herausgelöst und in kurzer Form die Verbindung zwischen den einzelnen Teilen hergestellt [...]." Das führt dazu, dass ein Teil der Urkunden in einer Mischform zwischen Edition und Regest dargeboten wird, die sicher nicht allen Fragestellungen gerecht wird.

    1956 lagen mit dem 11. Band die Urkunden bis 1400 vor. Erst 2005 wurde vom Oberösterreichischen Landesarchiv gemeinsam mit der "Gesellschaft für Landeskunde" (früher Oberösterreichischer Musealverein) die Initiative ergriffen, um einerseits dieses Großprojekt über das Jahr 1400 hinaus weiter in die Neuzeit fortzusetzen und andererseits die bereits vorliegenden Bände kritisch zu überarbeiten und zu ergänzen. Die wesentlichen Ziele sind einerseits die Aufnahme aller urkundlichen Quellen im Bereich des heutigen Bundeslandes Oberösterreich bis in die Neuzeit in eine Datenbank und die Erstellung und Veröffentlichung zeitgemäßer Regesten und Transkriptionen, andererseits die Bereitstellung digitaler Abbildungen im Internet. Diese Zielsetzungen decken sich teilweise mit jenen des Projektes Monasterium.Net, weshalb eine intensive und für beide Seiten ertragreiche Kooperation vereinbart wurde.

    Literatur:

    Erich TRINKS, Das Urkundenbuch des Landes ob der Enns, in: JbOöMV 85 (= Festschrift zum hundertjährigen Bestand des oberösterreichischen Musealvereines und des Landesmuseums, Linz 1933) 587-636.

    Repertorien:

    Für den größten Teil der Urkunden bis zum Jahr 1399 wurden die Regesten und Transkriptionen der Bände 2-11 des Oberösterreichischen Urkundenbuchs (OÖUB) herangezogen. In den Fällen, in denen die jeweiligen Urkunden nicht anderweitig - durch Editionen oder Regestenwerke - erschlossen waren, wurde auf die Repertorien OÖLA zurückgegriffen. Diese archivischen Findbehelfe, die im 20. Jahrhundert angefertigt wurden, dienten der Erschließung und leichteren Zugänglichkeit der Urkunden vor Ort und sind daher eigentlich nicht für eine Publikation vorgesehen. Die kurzen Regesten, die in den Repertorien enthalten sind, folgen dementsprechend auch nicht den allgemeinen Richtlinien, die für heutige Regestenwerke opportun sind. Der Informationsgehalt der Repertorien kann demnach sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr unterschiedlich sein und geht im Normalfall über eine oberflächliche inhaltliche Zusammenfassung nicht hinaus - was für den Zweck der Anfertigung völlig ausreichend ist.

    Die Veröffentlichung der Regesten im Rahmen des MOnasteriuM-Projekts dient einer ersten Orientierungshilfe und soll ansonsten nicht erschlossenes Urkundenmaterial zumindest vorläufig und unter Berücksichtigung des Charakters der Repertorien leichter benützbar machen. Längerfristig soll die Bereitstellung der Urkunden im Netz aber zu einer tieferen und heutigen Standards entsprechenden Erschließung ihrer formalen und inhaltlichen Merkmale führen.

Kathrin Kininger