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Charter: Urkunden (1058-1899) 1385 X 21
Signature: 1385 X 21
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21. Oktober 1385
Jakob der Hülber, Katharina seine Frau und Konrad sein Bruder erhalten von Abt Friedrich II. und dem Convente von Göttweig zwei Weingärten zu Krems als Leibgeding.
Source Regest: FUCHS, Göttweig I (=FRA II/51, Wien 1901) S. 693, Nr. 772
 

orig.
Current repository
Stiftsarchiv Göttweig (http://www.stiftgoettweig.or.at)

Von zwei Siegeln an Perg.-Streifen das erste abgefallen.II. S. d. Peter d. Neunburger beschädigt, rund (24), ungefärbt, IV A 2. Umschr.: . . . petri . ne . . . . . gari. Drei Sparren. Material: Pergament


    Graphics: 






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      Ich Jacob der Huelber purger ze Stain, ich Katrey sein hausfraw und ich Chuenrat sein prueder wier vergehen offenleich mit dem brieef allen lêuten lêmtigen und chuenftigen umb die zwen weingarten, di gelegen sind pei Stain ainer vor dem nidern tor und haist der Ger und des syben jeuch sind und davon man dieent ze purchrecht fumfthalben Wienner phenning dem pharrer ze Chrems an sand Michels[tag], und der ander Weingarten gelegen an der Altenburch, dez dritthalb jeueh sind und davon man auch dieennt dreisik Wienner phenning dem Rakkinger, purger ze Stain, in der herren selgrêt von Newenbuerch. Dieselben Weingarten mit aller irer zuegehoerung und allen rechten, als sew von alter herchomen sind, hab wier westanden von dem erwierdigen geistleichen herren abpt Fridreich uenser vraun gotzhaus ze Chottweig und von dem gantzen convent daselbs zu unsern drin leiben, diweil wier leben, innezehaben also weschaidenleich, daz wier dem vorgenanten gotzhaus alle jar jerleich davon raichen und dienn schullen den dritten emmer moest, der in dem Weingarten wiert, und dartzue den zehent von unserm tail. Wier sullen auch daz purchrecht selber geben zue iren henden in den hoff ze Stain und daz schullen sew denn an di stet verdienn, alz oben benant ist. Wier schullen auch di Weingarten stiftleich und pauleich inne-haben ze gutem mittern paw und wenn daz wêr, daz wier des nicht têten und paw vertzuegen, dez sew uns wol geweisen moechten mit zwain oder drin gwisen weingartmannen, so muegen sew uns wol notten und phennden mit unserm tail most in der prezz als lang, uentz daz wier daz vertzogen paw erstaten. Wer auch, daz uens yemant invêll têt in den gruenntten und uens pei alten rechten nicht bleiben wolt lassen, daz sullen sew uens aeusrichten an all uenser muee und schêden, und wenn wier vorgenant drey leib denn ab sein gegangen mit dem toed und nicht mer leben, so sind denn di vorgenanten Weingarten dem goetzhaeus wider ledig warden gênczleich, wie ez der lest und uns drin leiben lest. Und daz di red und der handel also stet sey, dez gib ich vorgenanter Jacob Hulber den prieef für mich und fuer mein hausfraun und auch fuer meim obgenanten pruder Chuenrat versigelt under meim aygen anhangundem insigel. Dartzue hab ich gepeten den erbern Petrein den Newnbuerger, purger ze Stain und di zeit dez rats daselbs, daz er sach zeug ist mit seinem anhangunden insigel yem an schaden. Der brief ist geben nach Christi gepuerd drewtzehen huendert jar und in dem fumf und achtzistiken jar dez sambtztags an der aindlef tausent maidtag.
      Source Fulltext: FUCHS, Göttweig I (=FRA II/51, Wien 1901) S. 693-694

      Original dating clausedez sambtztags an der aindlef tausent maidtag



      LanguageDeutsch
      Places
      • Klosterneuburg (GB KN)
      • Krems (GB KR)
      • Stein (GB KR)
      geographical name
      • Altenburch
        • Regular Form: Weingarten bei Stein (GB KR)
      • vor dem nidern tor und haist der Ger
        • Regular Form: Weingarten in Stein (GB KR)
      Persons
      • Friedrich II. Techler, Abt des Benediktinerstiftes Göttweig (1385 - 1398)
      • Jakob der Hülber, Bürger zu Stein
      • Katharina (Hülber), Frau von Jakob dem Hülber zu Stein
      • Konrad (Hülber), Bruder von Jakob dem Hülber zu Stein
      • Peter der Neuburger, Ratsbürger zu Stein, Siegler
      • Rackinger, Bürger zu Stein
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