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FondUrkunden (1137-1857)
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Charter: 1819 V 03
Date: 3. Mai 1819
AbstractDominical und Rusticalfassion des Stiftes Reichersberg nach Circular-Verordnung vom obigem ddo.

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Charter: 1821 XII 10
Date: 10. Dezember 1821
AbstractUnvollständiger Prozeßact der Bauern von Viehhausen wider die Bauern zu Minaberg, wegen des Viehtriebes auf die Viehhauser Au.

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Charter: 1822 XI 26
Date: 26. November 1822
AbstractUrteil der Stadt- und Landrechte zu Linz, daß die Herrschaft St. Martin schuldig sei, das Stift Reichersberg in den hergebrachten ungeschmälerten Besitz der Benützung des sogenannten Senftenbacher Canales oder Mühlwassers durch Abbrechung des auf diesem Canal ausser der All(...) zu St. Martin erbauten Fischbehälters zurückzusetzen, und die in der Folge erweisliche Schuldloshaltung für diese unberechtigte Besitzstörung zu leisten.

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Charter: 1823 VII 15
Date: 15. Juli 1823
AbstractAm 9. November 1822 um 12 Uhr Mittags starb am Nervenfieber der Propst Petrus Schmid und wurde am 11. d.M. durch den Abt von Michaelbeuern bei der alten Pfarrkirche begraben. Der Dechant Herculan Müller ward Spiritual-, der Oekonom aNton Feßler Temporaladministrator für das Interregnum. Die Wal (1823 VII 15) traf den Pfarrvicar zu St. Lambrechten Anton II Straub aus Kolbingen in Schwaben, damals 43 Jahre alt

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Charter: 1824 VII 28
Date: 28. Juli 1824
AbstractUiberschlag des Glockengießers Stephan Gugg zu Braunau zur Herstellung eines neuen Geläutes in Münsteuer, wo am 3. April 1823 Kirche und Turm abbrannten.

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Charter: 1824 X 28
Date: 28. Oktober 1824
AbstractHofkanzleidecret, daß das Stift ein ewiges auf der Burnhauser'schen Behausung in der Lederergasse No. 82 zu München anliegendes Zinskapital pr. 1000 Gulden veräussern dürfe.

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Charter: 1825 III 22
Date: 22. März 1825
AbstractAllodialisirungsact des ehmals von den Trenbachern, dann dem Kurfürsten lehenbaren Kochgutes zu Würting, das Propst Mathäus Purkner am 2. Mai 1526 für das Stift erkaufte.

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Charter: 1825 VIII 05
Date: 5. August 1825
AbstractVertauschte das Stift an Joseph u. Katharina Wagner am Tannbergerhause zu Reichersberg 13/64 tl 3 Quadratklafter vom Hochgarten topogr. 112 und 9/64 tl 23 Quadratklafter vom Rain beim Hofrichteracker gegen 200 Quadratklafter von ihrem Hausgarten zur Erbauung eines neue Sommerkellers.

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Charter: 1825 VIII 20
Date: 20. August 1825
AbstractDecret der Studienhofkommission, daß die Gymnasialsteuer, welche die O.Ö. Stifter seit 1807 für das Gymnasium in Linz zalten, und wovon Reichersberg bis 1814 järlich 309 Gulden 29 Kreuzer zalte, eine öffentliche und den Landes- und Staatssteuern gleichzuhalten sei; Ausstände sollten mittelst gesetzlichen Zwangs eingebracht werden.

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Charter: 1826 VI 10
Date: 10. Juni 1826
AbstractRegierungsdecret betreff. den Namenswechsel beim Eintritt in den Orden. Von der Mitte des 17. Jahrh. bis 1810 wurden die Namen gewechselt, von 1826 an bei der Profeß.

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Charter: 1826 VIII 31
Date: 31. August 1826
AbstractEine tabellarische Uibersicht über die beim Stifte Reichersberg bestehenden verschiedenen Orten von Naturalgiebigkeiten, entworfen vom Hofrichteramte nach Circular Verordnung.

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Charter: 1827 IV 18
Date: 18. April 1827
AbstractFinng man den Hofmarksbrunnen in Reichersberg zu graben an; die Kosten wurden durch freiwillige Beiträge gedeckt.

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Charter: 1827 VII 07
Date: 7. Juli 1827
AbstractK. bairische Verordnung, daß Schuldkapitalien unter 50 fl. vom Staate an die Gläubiger zurückbezalt werden. Das Stift besaß auch einige von dem Sitze Samberg herrührende bairische Anlehens-Obligationen, welche damals liquidirt wurden.

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Charter: 1827 XI 04
Date: 4. November 1827
AbstractEin nach vielen Betreibungen erflossenes Hofkanzleidecret, daß mit der Eintreibung der Rückstände von Religionsfondsteuer (von 1817-28 a 1164 fl 37 Kreuzer, zusammen13,634 fl. 2 Kreuzer 2 dl l.S.=5433 fl 37 Kreuzer) erst mit dem Jahre 1829, jedoch unter der Bedingung begonnen wurde, daß die laufende Schuldigkeit pünktlich erfüllt werde.

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Charter: 1828 II 05
Date: 5. Februar 1828
AbstractAct betreff. den Bau einer Brücke zu Osternach im Concerrenzwege.

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Charter: 1829 I 08
Date: 8. Jänner 1829
AbstractKaufbrief des Kühmann auf das dem Taschermann gehörige Pointl in Aspach mit zwei Feldängern und zwei Vorhäuptervon 638 3/6 Quadratklafter.

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Charter: 1829 III 23
Date: 23. März 1829
AbstractAct betreff. die Privilegiumserneuerung des Michaeli-Jahrmarktes zu Reichersberg und der Kirchtage im Vogteibezirke.

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Charter: 1829 XII 14
Date: 14. Dezember 1829
AbstractDifferenz des Stiftes mit der Oekonomie-Verwaltung zu St. Martin, welche die Auflage von Rasen und Düngern bei der eisernen Schiene durch den Bachhüter als unstatthaft erklärte.

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Charter: 1830 X 06
Date: 6. Oktober 1830
AbstractIn Folge vieler Wirren, welche zu jener Zeit unter den w.ö. Capitularen bestanden, wurde nach Abgang des Lehensverwalters Karl Wehner von Bromberg der pens. Oberbeamte des ERzherzogs Johann, Paul Göttersdorfer, als niederoest. Lehensverwalter aufgestellt.

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Charter: 1831 V 26
Date: 26. Mai 1831
AbstractRegierungsbewilligung der Adaptirung des angekauften Chirurgenhauses als Schulhauses zu St. Lambrechten, des Zubaues eines Lehrzimmers aus Holz, dann ein gemauerter Stock beim Hause des Schullehrers Engel.

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Charter: 1831 VI 01
Date: 1. Juni 1831
AbstractDurch freiwillige Beiträge der Gemeinde wurde für die Pfarrkirche St. Lambrechten, eine neue Glocke angeschafft, weßhalb auch der Turm erweitert werden mußte.

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Charter: 1831 VI 23
Date: 23. Juni 1831
AbstractKreisamtsdecret wider die Beschwerde des Uiberführers Johann Nöbauer zu Reichersberg gegen den Binder Franz Xaver Aigner zu Würting, welcher mit Bewilligung der Regierung zu Passau eine Uiberfuhr unterhielt, daß für d. k.k. Staatsverwaltung kein Grund vorliege, gegen die von Baiern errichtete Uiberfuhr Einsprache zu erheben, nachdem jede der beiden Staaten dies unbenommen ist.

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Charter: 1831 IX 23
Date: 23. September 1831
AbstractBeim herannahen der asiatischen Cholera wurde über Kreisamtsverordnung auch zu Reichersberg und in den umliegenden Pfarren ein Choleraspital und Contumazhaus errichtet.

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Charter: 1832 II 09
Date: 9. Februar 1832
AbstractDer Pfarrer Grillenberger hatte beim Pfarrhofe Gurten ein Dienstbotenstöckl erbaut, welches im Concurrenzwege abgelöst werden sollte. Das Stift solte einen Dominicalbeitrag leisten.

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Charter: 1832 III 28
Date: 28. März 1832
AbstractAllodialisirungsact des ehemals passauischen Ritterlehens-Schuster - (Schwentinger) gut und 1/4 Acker (das Zirnhöltgut zu Schwendt) (Schartenberger Pfarre), welches ehemals der Pfleger Lieber innehatte. Die Allodialisirungsgebühr betrug 94 fl. 16 1/4 Kreuzer R.W.

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Charter: 1832 VI 17
Date: 17. Juni 1832
AbstractWurde der Vermögenserhebungsact des Stiftes durch den Kreiskommisär Blaschka von Ried geschlossen. Schon 1827 waren die wiederholt geltend gemachten schlechten finanziellen Verhältnisse des Stiftes rsache zur Untersuchung des Stiftsvermögens. Zur Vermeidung des Aufsehens bei einer Untersuchung an Ort und Stelle sollten genau Ausweise und die Rechnungen eingesendet werden. Es wurden Capitele gehalten; Gregor Christ und Mathias Heuschka arbeiteten einen Administrationsplan aus, welchen der Hofrichter einer Kritik unterzog. Nach verschiedenen Erhebungen kam es endlich am 27. April zur Untersuchung an Ort und Stelle, durch welches sich das Resultat herausstellte, daß sich das Stiftsvermögen seit dem Antritte des letzten Propstes nicht verminder habe.

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Charter: 1832 X 15
Date: 15. Oktober 1832
AbstractPropst Anton II Straub wurde zum besoldeten ständischen Verweidneten erwält und mittelst a.h. Entschliessung vom 1833 I 07 bestätigt. Er war seit 1826 bereits unbesoldeter Ausschusrat. Mit a.h. Entschliessung ddo. 1843 VI 04 wurde er Landtagskommissär, 1845 unbesoldeter Ausschusrat.

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Charter: 1833 VIII 26
Date: 26. August 1833
AbstractCorrespondenz aus welcher hervorgeht, daß das Stift den Steg über den Graben im Zaunet, worüber der Gehweg nach Obernberg führt, nicht herzuhalten habe, den Gangsteig aber der k.k. Finanzwache wegen dulden müsse.

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Charter: 1834 I 18
Date: 18. Jänner 1834
AbstractDie Wirths- und Gastgebersgerechtsame des Stiftsbräuhauses ist eine berechtigte, da das Stift Erwerbsteuer entrichtet.

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Charter: 1834 VIII 15
Date: 15. August 1834
AbstractCorrespondenz, woraus erhellet, daß das Stift das Recht habe, die grosse Herrnwiese jeden Sonntag und Montag aus dem Linnerbachel zu wässern; von Seite der Linner- und Buchbergerbauern geschahen Ausschreittungen.

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Charter: 1835 I 02
Date: 2. Jänner 1835
AbstractEntscheidung der Regierung, daß der in der Kirche Münsteuer befindliche streitige silberne und vergoldete Kelch alldort zu verbleiben habe, bis Antisenhofen das Eigenthum nachgewiesen; nun aber wurde nachgewiese, daß der Kelch von Mathias Unterallmayr, Bäcker zu Ort, 1769 nach Maria Chiemsee gestiftet und von dort nach Münsteuer gegeben worden sei.

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