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Charter: Urkunden (900-1797) 1340 XII 12
Signature: 1340 XII 12
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12. Dezember 1340
Ruger der Unbillig, Bürger in der Wachau, verkauft an Herrn Dietrich den Richter zu Ybs vier Pfund Geldes auf einem Weingarten an der Achleiten.
Source Regest: OÖUB 6 (Wien 1972) S. 362f., Nr. 358
 

orig.
Current repository
Stiftsarchiv St. Florian (www.stift-st-florian.at)

Die beiden Siegel wie an der Urkunde vom 27. Juli 1329. Material: Pergament
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    Ich Rueger der Vnpilleich, Purgvr datz Wachawe vnd ich Wentel sein Hansvrawe Wier veriechen offenleich mit vrchunde ditz priefes allen den, Die in an sechent, lesent oder horent lesen, Die nv lebent oder her nach chunftig werdent, Daz wier mit guetem willen aller Erben mit wol verdachtem muet ze der zeit, Do wier iz wol getuen machten, Haben ze chauffen gegeben dem beschaiden manne hern Dietreichen ze den zeiten Richter datz Ybs vnd seiner Hansvravn vravn Kathrein vnd ier paider Erben vnd allen ieren gaben (sic! gerben) Vier Ewigew phunt geltes phenninge wienner munizze auf vnserm weingarten der gelegen ist in der wachawe an der Aechleiten ze nachst oben an Pernolts weingarten von Ybs, Der vnser vreis Purchrecht ist von vnsern genedigen herren hern Jansen vnd hern Leutold von Chvnring, Obristen Schenchen in Osterreich, Vnd da wier in alle jar an sand Michels tage Drei phenninge ze Purchrecht von raichen vnd geben, Do wier oder vnser Erben oder swer denselhen weingarten nach vns ynne hat, dem vorgenanten hern Dietreichen vnd vrovn Kathrein seiner Housvravn vnd ieren Erben alle iar da von dien sullen zwai phunt an sand Cholmans tage, vnd zwai an sand Merteins tage, vnd dez guetes, do wier div vier phunt gelts vmb gegeben haben, sei wier gantz vnd gar gewert vnd sullen si mit der vorgenanten gult allen yeren frumen schaffen mit behalten, mit versetzen, mit verchauffen, mit geben, swem si wellen an alle yersal, wer aber daz getan, Daz wier oder vnser Erben oder swer vnsern vorgenanten weingarten nach vns ynne hat vnd den vorgenanten dienst versezzen an den egenanten taegen, so get ze hant darnach an dem andern tage auf den dienst sechtzik phenninge ze wandel, stet danne dienst vnd wandel viertzechen tag, so get zwispil auf dienst vnd auf wandel vnd immer vber viertzechen tag get zwispil auf dienst vnd auf wandel Als lange, vntzen daz sich vnser vorgenanter weingart dem egenanten hern Dietreichen vnd seiner Hausvravn oder ieren Erben oder ieren gaben in jares vrist gar veruelt, vnd ist auch daz getan, Daz der selb weingart sich in veruelt, so sullen die Edeln herren von Chvnring her Jans vnd her Leutold oder swer nach in dez Tales gewaltig ist, den vorgenanten hern Dietreichen oder sein Hausvrwn oder ier Erben oder swer sew mit disem prief mant, an di gewer vnsers vorgenanten weingarten setzen an furbot vnd an alle Chlag mit vnserm vnd mit aller Erben gueten willen an allen yersal vnd sullen si allen ieren frumen do mit schaffen mit versetzen, mit verchauffen, mit geben, swem si wellen, in alle dem rechten, vnd wier in gehabt haben vnd in Purchrechts gewer her procht haben. Daz die redd fuerbaz stet vnd vntzeprochen beleib, dar vber geb wier in disen prief zu einem sichtigen vrchunde vnd zu einer vesten pestetichait versigelten mit den Anhangunden Insigeln der Edeln herren von Chvnring, hern Jansens vnd hern Leutold, di vnsers vorgenanten weingarten Vogt vnd Perchherren sind. Der prief ist gegeben nach Christes gepuerd vber Dreutzechen hundert Jar, dar nach in dem viertzigisten Jar, an sand Lucien Tage.
    Source Fulltext: OÖUB 6 (Wien 1972) S. 362f., Nr. 358

    Original dating clausesand Lucien Tage



    LanguageDeutsch
     
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