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FondSchlägl, Prämonstratenser (1204-1600)
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Charter: 1385 VII 11
Date: 11. Juli 1385 (Dienstag)
AbstractJohannes, Bischof von Passau, entscheidet mit seinem Kapitel den Streit um die Grenzen zwischen den Gütern und Wäldern des Hochstiftes Passau und denen des Stiftes Schlägl, vertreten durch Propst Heinrich und Prior Ulrich im Namen des Konventes, zwischen der Großen und Kleinen Mühl.

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Charter: 1387 I 15
Date: 15. Januar 1387 (Dienstag)
AbstractSeyfried der Gscholer und seine Hausfrau Christein verkaufen dem Propst Heinrich von Schlägl ihren Hof und zwei Weingärten zu Wösendorf um 90 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 1387 V 30
Date: 30. Mai 1387 (Donnerstag)
AbstractJohannes von Rosenberg und der Erzdechant Borsso von Bechyné beurkunden den Ausgleich zwischen dem Pfarrer Bartholomäus von Kirchschlag (Swyetlik) und den zum Zehent verpflichteten Untertanen.

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Charter: 1387 VIII 06
Date: 6. August 1387 (Dienstag)
AbstractFriedrich der Trübenbein und seine Frau Elspet, ansässig in der Wachau, verkaufen dem Propst Heinrich von Schlägl einen Weingarten, genannt die Peunt zu Puchel, um 50 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 1387 XII 19
Date: 19. Dezember 1387 (Donnerstag)
AbstractHäschel, der Jude von Herzogenburg, Meister Israels Sohn von Krems, stellt dem Friedrich von Trübenbein für seinen Weingarten zu Puchel einen Freibrief aus.

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Charter: 1388 I 08
Date: 8. Januar 1388 (Mittwoch)
AbstractHäschel der Jud, Meister Israels Sohn von Krems, gibt dem Propst Heinrich von Schlägl einen Freibrief für den Hof zu Wösendorf, den dieser von Seyfried dem Gscholer gekauft hat.

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Charter: 1388 VIII 24
Date: 24. August 1388 (Montag)
AbstractJohann von Rosenberg befiehlt den Untertanen des Pfarrhofs von Friedberg, daß sie ihre Ernte erst einbringen dürfen, wenn der Zehent ausgezeigt wurde; sonst müßten sie den doppelten Zehent entrichten.

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Charter: 1389 IV 24
Date: 24. April 1389 (Samstag)
AbstractMartin Fürholzer, Pfarrer zu Rohrbach, und die Zechleute Heinrich Purger und Mert von Rumerstorf, beurkunden, daß Hänsel, Richter zu Rohrbach, ein Zehenthaus zu Harau um drei Pfund Wiener Pfennige von der Kirche eingelöst hat.

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Charter: 1389 VI 17
Date: 17. Juni 1389 (am Fronleichnamsfest)
AbstractWernher von Kirchschlag (Swyetlyk) verkauft dem Ulrich von Rosenberg zwei zinspflichtige Höfe und andere Zinse im Dorf Kirchschlag.

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Charter: 1389 VII 01
Date: 1. Juli 1389 (Donnerstag)
AbstractJohann von Rosenberg tritt dem Kloster Schlägl das Fischereirecht auf der Großen Mühl von Schwackerreit bis Schlägl ab.

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Charter: 1389 XI 27
Date: 27. November 1389 (Samstag)
AbstractDas erzischöfliche Ordinariat von Prag ernennt den Schlägler Chorherrn Andreas zum Pfarrer von Friedberg, nachdem der frühere Pfarrer Petrus zum Propst von Schlägl erwählt worden war.

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Charter: 1390 XI 15
Date: 15. November 1390 (Dienstag)
AbstractHeinrich von Rosenberg beurkundet, daß ihm Pfarrer Bartholomäus von Kirchschlag und seine Mutter Magdalena einen Hof zu Kirchschlag, den sie von Wernher gekauft haben, übergeben haben, damit er in die Landtafel Böhmens eingetragen werde.

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Charter: 1392 II 06
Date: 6. Februar 1392 (Dienstag)
AbstractDer Konvent von Schlägl mit Propst Petrus und Prior Nikolaus beurkunden, daß sie Sighart von Leonfelden (Lonueld) und seiner Frau Elspeth bis zum nächsten Lichtmeßtag 77 Pfund Wiener Pfennige schulden.

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Charter: 1395 II 21
Date: 21. Februar 1395 (Sonntag)
AbstractGundaker von Tannberg verkauft dem Heinrich, gesessen auf dem Riedel, das Kaufrecht auf dessen Gut am Riedel in der Pfarre St. Stephan.

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Charter: 1395 VIII 27
Date: 27. Aug. - 8. Sep. 1395
AbstractPapst Bonifatius IX. gestattet Diepold, dem Propst von Schlägl, für die Dauer von zehn Jahren die Beibehaltung seiner Pfründe und Pfarre Bernartitz.

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Charter: 1396
Date: 1396
AbstractStephan, Richter zu Niederwiltau, verkauft seinen Zehent zu Freundorf, Pfarre Ulrichsberg, an Friedrich Schreiber, Bürger zu Hofkirchen.

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Charter: 1396 II 17
Date: 17. Februar 1396 (Donnerstag)
AbstractPapst Bonifatius IX. beauftragt den Kardinal Angelo Acciajuoli, er solle, falls weder der Schlägler Chorherr Nikolaus Flenzel noch Diepold von Mühlhausen ein Recht auf die Schlägler Propstei haben, den Schlägler Nikolaus in die Propstei einsetzen.

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Charter: 1396 IV 19
Date: 19. April 1396 (Mittwoch)
AbstractDie römische Kurie unter Papst Bonifatius IX. beauftragt bestimmte Richter, die von Rom ergangenen Urteile durchzuführen und Diepold aus Mühlhausen wieder in den körperlichen Besitz der Propstei von Schlägl einzusetzen.

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Charter: 1396 VI 25
Date: 25. Juni 1396 (Sonntag)
AbstractPropst Nikolaus (Flenzel) und der Konvent von Schlägl beurkunden, daß sie Judam, dem Juden von Linz, 128 Pfund Pfennige Wiener Münze schulden.

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Charter: 1396 IX 01
Date: 1. September 1396 (Freitag)
AbstractStephan, Richter zu Wildenranna, verkauft ein Drittel seines Zehents zu Klaffer und Freundorf, Pfarre Ulrichsberg, an Ulrich von Scharten, Amtmann zu Falkenstein.

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Charter: 1396 XII 02
Date: 2. Dezember 1396 (Samstag)
AbstractBartholomäus de Rankov, Pfarrer von Kirchschlag, stiftet für sein Seelenheil mit 84 Schock Prager Groschen eine gesungene Frühmesse in der Pfarrkirche Krumau; dies beurkundet Heinrich von Rosenberg.

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Charter: 1396 XII 14
Date: 14. Dezember 1396 (Donnerstag)
AbstractSigiost, Landgraf in Leuchtenberg und Graf von Hals gibt bekannt, daß Heinrich von Rosenberg für das Schloß Wildenstein, das er (Sigiost) von den Brüdern Peter, Ulrich und Johann von Rosenberg als Pfand erworben hat, einige Güter in Haslach übergibt.

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Charter: 1399 III 11
Date: 11. März 1399 (Dienstag)
AbstractKonrad von Bernhartitz gibt mit Einverständnis seiner Frau Jutta an Diepold, den Propst von Schlägl, der noch Pfarrer von Bernhartitz ist, 38 Schock Prager Groschen als jährlichen Zins für Güter im Dorf Srlín und stiftet weitere Zuwendungen unter bestimmten Bedingungen.

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Charter: 1400 X 10
Date: 10. Oktober 1400 (Sonntag)
AbstractNikolaus Gretzer, Chorherr von Schlägl und Pfarrer von Lichtenstadt, wird von Papst Bonifatius IX. zum päpstlichen Kaplan ernannt.

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Charter: 1401 VI 12
Date: 12. Juni 1401 (Sonntag)
AbstractMartin Fürholzer, Pfarrer zu Rohrbach, beurkundet dem Prior von Schlägl, jährlich 16 Pfund Wiener Pfennige von der Kirche in Rohrbach als Quatembergeld zu zahlen; dies bestätigt Jakob von Sobieslaw als kaiserlicher Notar.

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Charter: 1402 VI 18
Date: 18. Juni 1402
AbstractPapst Bonifatius IX. beauftragt Georg, Bischof von Passau: Falls Diepold von Bernhartitz, durch Apostolische Autorität Propst von Schlägl, tatsächlich in das Kloster eingedrungen wäre und es mit Gewalt erobert und geplündert und vier Chorherren als Gefangene entführt hätte, müßte er durch richterlichen Spruch abgesetzt und seiner Würden für verlustig erklärt werden.

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Charter: 1403 III 30
Date: 30. März 1403 (Freitag)
AbstractRusso (Busco von Pottenstein) bemüht sich um die Verleihung der Pfarrstelle von Kirchschlag in Böhmen (Svétlík).

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Charter: 1403 IV 02
Date: 2. April 1403 (Montag)
AbstractRusso (Busco von Pottenstein) bemüht sich um die Verleihung der Pfarrstelle von Kirchschlag in Böhmen (Svétlík).

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Charter: 1403 IV 28
Date: 28. April 1403 (Samstag)
AbstractRusso (Busco von Pottenstein) bemüht sich um die Verleihung der Pfarrstelle von Kirchschlag in Böhmen (Svétlík).

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Charter: 1403 IV 30
Date: 30. April 1403 (Montag)
AbstractRusso (Busco von Pottenstein) bemüht sich um die Verleihung der Pfarrstelle von Kirchschlag in Böhmen (Svétlík).

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Charter: 1403 V 11
Date: 11. Mai 1403 (Freitag)
AbstractRusso (Busco von Pottenstein) bemüht sich um die Verleihung der Pfarrstelle von Kirchschlag in Böhmen (Svétlík).

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