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FondGöfis, Gemeindearchiv
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Charter: 283
Date: 9. Januar 1503
AbstractJörg Wurz von Göfis und seine Frau Katharina verkaufen mit Hand des Jörg Thoman, Landammanns zu Rankweil, dem Gotteshaus St. Luzi, der Pfarrkirche zu Göfis, um 20 Pfund Pfennig einen jährlich ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig ab ihrem eigenen Acker, Stockacker genannt, zu Göfis unter dem Dorf gelegen. Stößt abwärts an Jos Rästlis Erben Gut, auswärts an der Heiligen Acker und an einen Acker, der Verkäufer genannt "blawen" Acker, aufwärts an Heinrich Rads Gut, einwärts an Stoffel Schmids Erben, an des Hundertpfunds Erben und an Ulrichs Güter.

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Charter: 284
Date: 29. Januar 1508
AbstractHans Stöckli, Bürger zu Lindau, verkauft dem Mathis Rainolt als Vogt der Kinder des Jos Rainolt von Feldkirch um 40 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen jährlichen Martinizins von 2 Pfund Pfennig ab einem Acker "under by dem Stain", genannt des Ammanns Acker, im Göfiser Kirchspiel gelegen, welcher Acker den Brüdern Lutz und Hartmann der Wälin eigentümlich zugehört - laut Zinsbrief von 1495 November 10.

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Charter: 285
Date: 29. November 1529
AbstractAuf Beschwerde der geschworenen Siebner zu Göfis, dass ihnen Schaden entstehe, wenn man außerhalb ihrer Dorfmarken haue und Hauswohnungen errichte, lässt Graf Hugo zu Montfort, Vogt zu Feldkirch, durch genannte Kommissare die Marken zu Göfis, Hofen, Runkels, Tufers, Pfitz und Tuns besichtigen, bestätigt die angegeben Dorfmarken und verbietet das Bauen außerhalb derselben.

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Charter: 286
Date: 1. März 1585
AbstractIn Streitigkeiten der Gemeinde Göfis und Altenstadt wegen Weidgang und Atzung oberhalb der Steig entscheidet als freigewählter Obmann Georg von Altmannshausen, Hubmeister der Herrschaft Feldkirch.

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Charter: 287
Date: 20. September 1604
AbstractPaulus Tschütscher, kaiserlicher Zoller zu Feldkirch, der nach dem Tod Hektors von Ramschwag zu Siegberg, Rat und Vogt der Herrschaften Bludenz und Sonnenberg, die durch Karl Kurz von Senftenau, Rat und Vogt zu Feldkirch, als des verordneten Kommissarius der ramschwagschen Hinterlassenschaft an den Rat und Bürger zu Feldkirch Wolf Michael verkauften vier Höfe zu Tufers im Göfiser Kirchspiel von dessen Erben käuflich an sich gebracht hat, gibt dieselben den betreffenden Inhabern zu Erblehen (Größe und Grenzen der Höfe genannt).

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Charter: 288
Date: 20. Dezember 1607
AbstractBernhardus Cadusus (von Cadusch), Domherr des Stiftes Chur und Pfarrherr zu Göfis, gibt der Gemeinde zu Göfis zur Erbauung eines Widums 63 Gulden. Dieses Geld hat er aber selbst nicht bei der Hand. (Folgt nun, wie und von wem er es bekommt.)

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Charter: 4554
Date: 11. November 1631
AbstractBascha Maier, sesshaft zu Düns, und Elisabeth Walserin, seine Ehefrau, stellen der Maria Gauin, Meister Hans Fröhlichs Witwe von Feldkirch, einen Schuldbrief über 160 Gulden Konstanzer Münze Feldkircher Währung aus, verpflichten sich, dieses Kapital innert vier Jahren zurückzuzahlen und bis zu dessen völliger Tilgung mit drei Kreuzern pro Gulden zu verzinsen. Verpfändet werden ein Acker zu "Thums" im Chossbrunnen und ein Weingarten in der Reute zu "Thums".

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Charter: 289
Date: 13. November 1660
AbstractStadtammann und Rat der Stadt Feldkirch und die Gemeinde Göfis vertauschen angeführte Waldungen. (Göfis gibt den Steinwald und Feldkirch vier näher umschriebene Wälder)

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