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Charter: Urkunden der Benedictiner-Abtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien, ed. Hauswirth, 1859 (Google data)  CCCXLVIII.
Signature:  CCCXLVIII.

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1388, 17. September. — Bernhard der Floyt von Gross-Russbach verkauft der Gemeinde zu Hippleins neun Joch Acker bei der Hipplinger Viehtrift an der Landstrasse.
Source Regest: Urkunden der Benedictiner Abtei unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien vom Jahre 1158 bis 1418, Nr. CCCXLVIII. , S. 436
 

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Urkunden der Benedictiner Abtei unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien vom Jahre 1158 bis 1418, Nr. CCCXLVIII. , S. 436

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    CCCXLVIII.

    Ich Wernhart der Floyt von Grozzem Rust pach vergich für mich vnd für all mein Erben vnd tün kunt allen den, die den brief lesent oder hörnt lesen, die nv lehent vnd hernach chünftig sind, dus ich mit gütem willen, mit wolbedachtem müt vnd nach meiner nechsten frewnt Rat, zu der zeit, do ich es wol getun mocht, ver- chawfl't han meines rechten aigens Newn Jewchart akchers, gelegen pey Hipplinger viechtrift pey der Lantstrazz, mit allen den nützzen und rechten, als ich dieselben Newn Jewchart akchers vnuerspro- chenlcich in aigens gewer herpracht han vnd als si mit alter her- chömen sind, also han ich si recht vnd redleich verchawfft vnd ge ben vmb acht phunt wienner phenning, der ich gantz vnd gar ver richtet vnd gewert pin, den erbern heschaiden Lawten der gantzen gemayn ze dem Hippleins vnd allen irn nachkommen, fürbas die ege

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    nanten Newn Jewchart akehers ledichleieh vnd freyleich ze haben vnd allen irn frumen damit ze schaffen, verchawffen, versetzzen vnd geben, wem si wellen, vnd alles das damit tün vnd handeln, das in allerpest fügt oder wol geuellet, an allew irrung. Vnd pin auch ich obgenanter Wernhart derFloyt mitsampt allen meinen Erben vnuer- schaidenleich derselben Newn Jewchart akehers ir recht gewern vnd scherm für allew ansprach, als aigens recht ist vnd des landes recht ze Osterreich. Wer aber, das in daran icht abgieng mit recht, oder ob in an denselben Newn Jewcharten akehers icht chrieges oder an sprach auferstünd, von wem das wer, mit recht, swas si des schaden nement, das Süllen wir in alles auzrichten vnd widerchern an allen irn schaden, vnd süllen si das haben auf vns vnuerschaidenleich vnd auf allem vnserm güt, das wir haben in dem land ze Österreich oder wo wir es haben, wir sein Iebentig oder tod. Vnd das der chawf fürbas also stet vnd vnzebrochen beleib, darüber so gib ich obge nanter Wernhart der Floyt für mich vnd für alle mein Erben der vor genanten gantzen gemayn ze dem Hippleins vnd allen irn nachkomen den brif zu einem warn vrchund der sach versigilten mit meinem insigil vnd mit meins Pruder insigil Engelharts des Floyts, vnd han fleizzichleich gepeten den erbern Hansen den Pewntner ze Obern Greitschesteten, das er sein insigil zu einer gezewgnüzz der sach im an schaden an den brif gehangen hat, der geben ist nach Cristi gepurd drewzehenhundert Jar darnach in dem acht vnd achtzigistem Jar, des nechsten Phintztags vor sand Mathewstag des heiligen zwe- lifpoten vnd Ewangelisten.

    Original auf Pergament mit drei Siegeln.

     
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