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Charter: Urkunden des Benedictiner Stiftes Seitenstetten, ed. Raab, 1870 (Google data)  CCXIII.
Signature:  CCXIII.

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1354. 15. Mai. Sine loco. — Rudolf und Walther von Puchau ver kaufen der Stiftsoblei sechs Güter um 32 Pfund Pfen.
Source Regest: Urkundenbuch des Benedictiner Stiftes Seitenstetten, Nr. CCXIII. , S. 249
 

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Urkundenbuch des Benedictiner Stiftes Seitenstetten, Nr. CCXIII. , S. 249

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    CCXIII.

    Ich Rudolf von Puchaw vnd ich katrey sein hausvraw, vnd ich Walther von Puchaw vnd ich- Agnes sein hausvraw vnd alle vnser erben veriehen offenlich mit disem prief, vnd tun chunt allen den laeuten, die in sehent, oder horent lesen, daz wir mit woluerdachtem mut vnd mit gutem willn vnd rat vnserr pesten frevnt, ezu der czeit, da wir ez wol getun mochten, czecháuffen haben geben den ersamen geistlichen herren, der gemain des Conuents cze Seydensteten vnd in irem gotshaws in ir Oblay sechs guter, der ains haizzt am Laeut- spekchen lehen, vnd ains hetzmans hofstat vnd czway am hag, vnd czway im haselpach, vnd sind alle auf dem Eybenberg ge legen, in Grostnaer pharr, mit alle den nutzen vnd rehten, als wir sew inn habn gehabt, vnd dar czu gehort, ez sey besucht oder vnbesucht, gestifft oder vngestifft, cze holtz, cze veld, vnd cze wazzer, daz vnser rechtes lehen gewesen ist von dem ge nanten Gotshavs cze Seydensteten, vmb czwair vnn dreizzig phunt wyennaer phening, der wir gancz vnd gar von in gericht vnd gewert sein, also beschaydenlich, daz wir der gnanten sechs gueter ir scherm vnd ir gewer, cze hof vnd cze Tayding, schuln sein fur all ansprach, wo in des not vnd durft geschieht,

    234

    nach lantsrecht in Oesterrich. naemen sew des dhainn schaden, den sew pey irn trewn mochtn gesagen, den selben schaden schul- len wir in mit sampt dem hauptgut allen ab legen vnd wider ehern, vnd schullen sew das haben, auf vns vnd auf all vnserr hab, wo wir die haben, vnd hauptguts vnd schadens da von bechomen an chlag vnd an furbot, mit vnserm gutlichem willen. Vnd daz die red staet vnd vnezebrochen beleib, dar vmb geben wir in disen prief cze einem offenn vrchund vnd warem ge- tzeug diser sach, versigelt mit meim vorgenants Rudolfs von Puchaw vnd mit meinem egenants Walthers von Puchaw an- hangunden Insigeln vnd mit des Ernwirdigen forsten, vnsers genaedigen vnd rechten lehenherren Apt Rudolfs cze dem oft genannten gotshavs cze Seydensteten anhangundem Insigl vnd mit Otten des paeuzzen vnd Hainreichs des Slunbekken anhan- gunden Insigeln, die diser sach da mit getzeug sind durch vnser pet willen. Daz ist geschehen vnd der prief ist geben. nach Christes gepurd vber dreutzehen hundert Jar, vnd in dem vier vnd fumftzgisten Jar, am naesten phintztag vor dem hei- lign Auffert Tag.

    Original auf Pergament mit fünf wol erhaltenen Siegeln.

     
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