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Charter: Chartularium Sangallense 06 (1327-1347) 1327 X 22
Signature: 1327 X 22
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22. Oktober 1327, Arbon
Bischof Rudolf von Konstanz und Ulrich von Montfort versprechen dem Kloster St. Gallen, ihm bei der Pfandlösung 100 Mark nachzulassen und auch die Lösung des halben Pfandes zu gestatten.
Source Regest: Chartularium Sangallense VI, Nr. 3330, S. 23 (Reg. ep. Const. II, 4146. - Thurg. UB IV, 1404. - UB Zürich XIII, 4102a.).
 

orig.
Current repository
StA St. Gallen W.4.E.2.

2 Siegel, 1. abgefallen, wieder angenäht, leicht besch., wie 1. in Nr. 3292. - 2. Ø 4,7cm, stark besch., +(S.VLRICI.COMI)TIS.MON(TISFO)RTIS (Abb. in Die Montforter, Ausstellungskatalog des Vorarlberger Landesmuseums Nr. 103 [1982], Kat. Nr. 141, 395).Material: Pergament
Dimensions: 31,5/11,5 cm
  • notes extra sigillum
    • Rückvermerk (14. Jh.): Griessenberg; (15. Jh.): Verstat man, dz die guot dar inn begriffen pfand sind.
Graphics: 

cop.
Abschr. (B), 2. Hälfte 15. Jh., ebd., Bd. 94, f. 160v.

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    Wir Rudolf von gottes genaden bischof ze Costentz vnd graf Volrich von Montfort gebrůder tuegen kunt allen den, die disen brief ansehent, lesint oder hoerent lesin, || das wir vns baide gemanlich vnd ietweder besunder gebunden habent vnd binden an disem gegenw|rtigen brief, geschaehe das der pfantschatz der gueter ze Bernhartzcelle, || ze Morshvobe, Helfetswille, Rikenbach, Batzenhaid, Adorf, ze Aelggoe, des zehenden ze Moggewille, ze Bramshouen, ze dem Wille vnd des zehenden ze Zvotzwille mit || anderen lv´ten vnd guetern an vns oder an vnser wederen geuiele nah tode oder bi lebende der edelen vnseren lieben swester frov Adelhait von Griessenberch, den pfantschatz dv´ selbe vnser swester sid ir wirtes saeligen tode hern Hainrichs von Griessenberch nússet vnd inne hat von dem gotzhus ze sant Gallen, das wir denne des gůtes, dar vmb dv´ selben gveter vnd der pfantschatz hievor dem vorbenemten hern Hainrich von Griessenberch versetzet wrdent, lassent vnd lan soelent hundert march silbers Costenzer gewihtes, wenn ain herre oder der . . conuent von sant Gallen von vns den pfantschatz loesen vnd ledegon wil, vnd soelen och ainem . . herren oder dem . . conuent von sant Gallen den pfantschatz halben geben ze loesende, wenn wir des gůtes ze dem halbentail gewert werden, den si danne nah der losung ze dem halbentail niessen sont, ane alle vnser vnd vnser . . erben widerrede. Vnd ze ainem waren vnd staeten vrkúnde aller der ding vnd gedinge, so hie vor gescriben sint, han wir vnserv´ insigel gehenket an disen brief. Der wart geben ze Arbon1 in dem jare, do man zalte von gottes gebúrte drúzehenhundert jar, siben vnd zwainzig jar, an dem nahsten donstag nah sant Gallen tag.
    Source Fulltext: Chartularium Sangallense VI, Nr. 3330, S. 24.

    Original dating clausean dem nahsten donstag nah sant Gallen tag

    Editions
    • Stiftsarchiv St. Gallen, Bd. 4 (II), S. 128 (Klosterdruck). - UB St. Gallen III, 1319.

    Comment

    Geschrieben von gleicher Hand wie Nr. 3329, 3336.$$Zur Sache und zu den Namen vgl. Nr. 3329, 3336.


    LanguageDeutsch

    Notes
    1 Arbon, Stadt u. Bez. TG.
    Places
    • Arbon
       
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