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Charter: Archivy českých klášterů zrušených za Josefa II. (1115-1760) // ŘC Zl. Koruna 1431 II 24
Signature: 1431 II 24
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24. Februar 1431, o. AO.
Peter Prainnperger und seine Hausfrau Anna verkaufen dem Goldenkroner Kellermeister Hanns Neyhem und dessen Kloster ihren Weingarten gelegen bei Rodendorf.
Source Regest: PANGERL, Stift Goldenkron (=FRA II/37, Wien 1872), S. 423, Nr. 179
 
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Ich Peter Prainnperger und ich Anna sein hausfraw vorgehenn fur uns und all unser eriben und tuen chuend offenleich mit dem brief allermennichleich, daz wir mit guetem willen und wolbedachtem mued zu den czeiten, do wir es wol getuen machten, und mit purkheren henden des beschayden man Hainrich Rayntel czu den czeiten huffmaister cze Rodendorff in Melker hof recht und redleich vercaufft haben unsern ledigen und unuerkumert weingarten gelegen pei Rodendorff am Hoenraen czu nachst oberhalbs Weipots weingarten purger czu Stain, des drey gans fiertel sein, do von man jerleich ze purckrecht geit den heren von Melic in Melkerhoff ze Rodendorff VIII den. und nit mer an sand Cholmans tag unvorczohleich, den selben unsern weingarten mit aller seiner czubehorung haben wir mit allen den eren, rechten, alz er von alter in purkrechts nucz vnd gewer her chomen ist, vorcauft und geben umb aein summa gelts, der wir gans ausgericht und beczalt sein czu rechten tagen und aen all schaden, dem gaistleichen herrnn her Hanssen Neyhem die czeiten kelner czu der Gulden Chorn (sic, Chron) in Peehem, im und alln sein nachchomen, den benanten weingarten furbas ledichleich und freiligen innehaben, nuecz und nyessen, und aly sein fruem do mit schaffen mit versetzen, vercauffen, schaffen, machen, geben, wem er wil, wo im daz allerpest fuget aen mennichleichs irung und widerred. Wir sein auch midsambt unsern erben unuerschaidenleich in den vorgescriben rechten sein recht gwer und schermb fur all ansprach alz solichs caufs purchrecht scherms recht ist in dem lant ze Osterreich. Gieng im ober dar an icht ab oder stuend in icht krieg oder ansprach dar an aus, mit recht von wem das wer, was er des schaden nymt, den sulben schaden gelub wir im allen aus zu richten und wider ze keren an all sein schaden. Und daz der cauff hin fur stet und unczebrechen beleib, des ze urkund geben wir im fur uns und all unser eriben den brief besigelten; wen ich vorgescriben Peter etc. nicht habe aygen insigel, so habe ich gepeten den vorgescriben eribern weisen man Hainrichgen Raintel, daz er sein sigel an meiner stat an den brief gehangen hat, im und sein eriben aen schaden. Dar vnder wir vns verpinden, alles das stet zu haben, daz vor an den brieff gescriben stet. Der geben ist an sand Mathias tag, nach Cristi gepurd vierczehenhundert jar und ains vnd dreissigkisten jar.
Source Fulltext: PANGERL, Goldenkron (=FRA II/37, Wien 1872) S. 423-424
Places
  • o. AO.
     
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