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FondUrkunden St. Aegidienkapelle
A preface will be available soon.
Charter: B III 15-1
Date: 1296 August 12
AbstractBischof Siegfried von Hildesheim überträgt der Ägidienkapelle bei der Hausstelle des Poppo an der Andreaskirche in der Stadt Hildesheim das Eigentum der benachbarten Hausstelle, auf welcher der verstorbene Stiftsherr an St. Andreas Heyseke gewohnt hatte, auf Bitten der Brüder Ludolf und Burkhard von Cramm, Ritter, die sie nach Lehnsrecht besaßen.

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Charter: B III 15-2
Date: 1423 April 16
AbstractDas Kapitel von St. Andreas in Hildesheim verkauft Prior Hermann von Schellerten und dem Augustinerkloster in Einbeck die Kapellenstelle St. Ägidien mit dem Wohnplatz zwischen den Häusern ihres Stiftsherrn Jan Scherdecke und der Remmerdeschen, so wie es sie von Brun Brunings gekauft hatte, für 70 rheinische Gulden, behält sich aber einen Jahreszins von sechs Hildesheimischen Schillingen daran vor. St. Andreas kann die Stelle mit halbjähriger Kündigung zurückkaufen, erstmals nach 20 Jahren und danach jeweils alle zehn Jahre, muss dabei allerdings die baulichen Verbesserungen nach Schätzung zweier Gutachter von jeder Seiten bezahlen.

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