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Fond Franziskanerkloster
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Charter: B I 19-1
Date: s. d. [vor 1254 April 7] + intus 1246 Januar 25
AbstractErzbischof Wulbrand von Magdeburg vidimiert eine Urkunde Papst Innozenz IV., in welcher jener dem Franziskanerorden das Privileg erteilt, diejenigen von Kirchenstrafen Betroffenen, die ihrer Gemeinschaft beitreten wollen, die Absolution zu erteilen, auch nachträglich. Allerdings sollen sie weltliche Schulden, derentwegen sie unter den Kirchenbann gefallen sind, zurückzahlen.

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Charter: B I 19-2
Date: 1395 Juni 5
AbstractGuardian Johann und das Barfüßerkloster in Hildesheim quittieren Johann Reese die Stiftung einer silbernen vergoldeten Monstranz, wofür sie ihm drei ewige Messen wöchentlich am Hl.-Kreuzaltar in ihrer Kirche und ein Seelengedächtnis nach seinem Tod versprechen, außerdem ihn in die Gebetsgemeinschaft ihres Klosters aufnehmen. Sollten sie die Monstranz irgendwann veräußern, soll der Inhaber dieser Urkunde von dem Gewinn zehn Mark erhalten.

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Charter: B I 20-1
Date: 1416 April 12
AbstractGuardian Johann von Gronau, Lesemeister Nikolaus Backstroh, Viceguardian Bertold, Arnold Rössing, Statius von Elze, Heinrich Möller und das Barfüßerkloster in Hildesheim quittieren Johann Reese die Stiftung eines silbernen Kreuzes, zu dem ihr verstorbener Bruder Bertold Gernrode 3½ Mark und drei Lot Silber beigesteuert hatte. Sollten sie das Kreuz irgendwann veräußern, soll der Inhaber dieser Urkunde von dem Gewinn fünf Mark erhalten. Johann Bösingfeld, Kustos der Küsterei in Halberstadt, nimmt Johann Reese in die Bruderschaft der Franziskanerklöster in Halberstadt, Braunschweig, Hildesheim, Hannover, Goslar und Quedlinburg auf.

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Charter: B I 20-2
Date: 1503 Dezember 31
AbstractGuardian Matthias, Oberlesemeister Henning, Lesemeister Burkhard, Viceguardian Johann und das Franziskanerkloster in Hildesheim versprechen, für Hilburg Goldberg, Ludwig von Lauchau und all ihre Angehörigen zwei Memorien jährlich, eine mittwochs in der Weihnachts-Quatember, die andere mittwochs in der Pfingst-Quatember, abzuhalten, wofür sie von dem Prokurator der Domvikare je zehn Schilling zu Johannis Baptistae und zu Weihnachten erhalten sollen.

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