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FondUrkunden Katharinenhospital vor dem Ostertor
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Charter: B IV 31-1
Date: 1277 Februar 13
AbstractBischof Otto (I.) von Hildesheim bezeugt, dass Magister Gottfried, Stiftsherr am Heiligen Kreuz, von Ludolf von Drispenstedt, Sohn des verstorbenen Ritters Hildebrand, für 26 Pfund Hildesheimisch zwei Hufen Land in Edessem gekauft und dem Priester und den armen Leprakranken im Katharinenhospital vor dem Ostertor gestiftet hat. Der Mundschenk Ernst, der Marschall Konrad, Johann der Schwarze von Saldern und sein Sohn, Ludolf Ruscher sowie Konrad und Friedrich von Borsum verbürgen sich durch Handschlag gegen die Hildesheimer Bürger die Brüder Albert und Bruno vom Damm, Heinrich Elias, Heinrich Stephani, Volkmar vom Haus und Konrad Verneggelen für die Einhaltung dieser Schenkung.

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Charter: B IV 31-2
Date: 1277 März
AbstractDer Mundschenk Ernst, der Marschall Konrad, Johannes der Schwarze von Saldern, Ludolf Ruscher sowie die Brüder Konrad, Friedrich und Eberhard von Borsum versprechen durch Handschlag den Hildesheimer Bürgern den Brüdern Albert und Bruno vom Damm, Heinrich Elias, Volkmar vom Haus, Heinrich Stephan, Siegfried und Konrad Verneggelen, dass sie dem Katharinenhospital eine Garantie für die 36 Joch in Eddessem gegeben haben, die der Stiftsherr am Heiligen Kreuz Magister Gottfried für 26 Pfund Hildesheimisch von Ludolf von Drispenstedt gekauft hatte.

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Charter: B IV 32
Date: 1281 September 3
AbstractBischof Siegfried von Hildesheim überlässt den armen Aussätzigen und dem Priester des Katharinenhospitals vor Hildesheim mit Zustimmung des Domkapitels zwei Hufen Land in Eddessem, die ihm der Mundschenk Ernst aufgelassen hatte.

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Charter: B IV 33-1
Date: 1464 Oktober 31
AbstractDer Rat der Stadt Hildesheim bezeugt, dass Tzieke, die Witwe von Hermann Ernst, dem Katharinenhospital zwei Rentenbriefe gestiftet hat, einen über 70 Gulden Kapital und zweieinhalb Pfund acht Schilling jährlichen Zinses an Cord Steins Haus am Eselstieg, ursprünglich Grete, der Witwe von Ulrich Middesborge verschrieben, aber nun durch Erbfall auf Tzieke gekommen, den anderen über 50 Gulden Kapital und drei Gulden jährlichen Zinses an Hans Beckers Haus in der Jakobistraße, ursprünglich an Hermann Ernst verschrieben. Die Olderlude des Katharinenhospitals Hans Fustmann und Heinrich Hovel haben dazu einen weiteren Rentenbrief über 40 Pfund Kapital und zwei Pfund jährlicher Zinsen gelegt, den ihnen Zeseke, die Witwe von Bertold Friewark an ihrem Haus beim Ostertor verschrieben hat, und wollen mit diesen Geldern drei ewige Messen pro Woche in ihrem Hospital abhalten lassen für das Seelenheil der Stifterfamilien. Die Stifterinnen behalten das Präsentationsrecht zu dieser Messe am unteren Altar vor dem Chor.

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Charter: B IV 33-3
Date: 1466 November 30
AbstractKopie der Gründungsurkunde der St. Katharinenvikarie im Katharinenhospital durch den kaiserlichen Notar Johannes Gifford von Borchholt. Zu der Vikarie hatten Tzieke, Witwe von Hermann Ernst, dessen frühere Ehefrau Ilsebe und Grete Middesborges sieben Pfund gestiftet, Gertrud, Witwe von Hermann Riemenschneider, 32 Schillinge, die Friwarksche zwei kleine Pfund, und Ludeke Hermeling und seine Schwester Adelheid ein Pfund. Die Gelder sollen von den Olderluden des Katharinenhospitals verwaltet und damit ein Vikar bestellt werden, dessen Aufgaben genau geregelt werden. Das Präsentationsrecht hat zunächst Tzieke Ernst, nach ihrem Tod die Olderlude. Bischof Ernst von Hildesheim und der Pfarrer der Andreaskirche Heinrich Sankenstedt genehmigen und bekräftigen diese Einrichtungen.

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Charter: B IV 33-2
Date: 1519 Oktober 24
AbstractDer Rat der Stadt Hildesheim verschreibt Ilsebe, Witwe von Heinrich Brendeke, auf ein Kapital von 100 Pfund einen jährlichen Zins von vier Pfund, je zur Hälfte zu Ostern und zu Michaelis auszuzahlen. Nach Ilsebes Tod reduziert sich der Zins auf drei Pfund, wovon zwei an die drei Hospitäler St. Katharinen, St. Nikolaus und zum Heiligen Kreuz und das letzte an die drei Klausnerinnen vor der Stadt verteilt werden sollen. Die Stadt hat das Recht, den Zins jährlich zwischen Johannis zu Mittsommer und Mariä Krautweih zu kündigen, bei Rückzahlung des Kapitals zum folgenden Michaelis.

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