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FondUrkunden Domkapitel (1246-1606)
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Charter: A V 1 [1]
Date: 1246 November 15
AbstractBischof Konrad II. (von Riesenberg) von Hildesheim hat von den Grafen Konrad und Heinrich von Lauenrode sowie ihrem Neffen Graf Ludolf von Limmer das Eigentum über drei Hufen in Machtsum aufgelassen erhalten, welche zuvor die Brüder Heinrich und Hermann Bokeler den genannten Grafen aufgelassen hatten. Diese Hufen stiftet er nunmehr dem Domkapitel zur Ernährung der bedürftigen Domscholaren.

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Charter: A V 2 [1]
Date: 1282 Mai 7
AbstractDompropst Johannes, Domdekan Arnold und das Domkapitel in Hildesheim überlassen Bischof Siegfried (von Querfurt) ein Stück Land zwischen den Stiftsherrenkurien von L(udolf) von Hallermund und Heinrich Reinfried bei der Papenbrücke, mit der Einschränkung, dass dort keinerlei Gebäude errichtet werden sollen, sondern nur Gartenbau betrieben werden darf.

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Charter: A V 1 [2]
Date: 1295 November 24
AbstractNachdem die Domherren in Hildesheim wegen gewisser Übergriffe in der Stiftsfreiheit gegen die Ratsherren in Hildesheim die Exkommunikation und gegen die Stadt das Interdikt erwirkt hatten, vermitteln Bischof Siegfried (von Querfurt) von Hildesheim, Abt Dietrich von Marienrode (Betzingerode), Prior Nikolaus von den Dominikanern und Gardian Konrad von den Franziskanern einen friedlichen Vergleich. Und zwar sollen der Dombezirk, die Kanonikerhöfe und die Stiftungen, auch Konvents- und Pfarrkirchen, Klöster, Klosterhöfe, Friedhöfe und geistliche Personen die Immunitäten genießen, die sie seit alters von Kirchenvätern und Kaisern erhalten haben, während die Stadt weiterhin ihr Recht behält. Zur Sühne der Übergriffe soll an den fünf Marienfeiertagen im Dom eine Kerze von 20 Pfund Wachs brennen, deren Reste dem Pfarrer der Andreaskirche zustehen. Der zerstörte Hof des Offizials soll für 50 Mark innerhalb eines Jahres wieder aufgebaut werden. Zur zukünftigen Regelung von Streitigkeiten zwischen Bürgern und Geistlichen sollen jedes Jahr in der Oktave Martini je zwei von den Klerikern und vom Stadtrat abgeordnet werden, die nach festgesetzten Regeln die Streitigkeiten behandeln und beilegen sollen.

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Charter: A V 2 [2]
Date: 1320 Mai 25
AbstractBischof Otto (von Wohldenberg) von Hildesheim bezeugt, dass zu Zeiten seines Vorgängers Bischof Heinrich der Ritter Ludold von Escherde mit Zustimmung seiner Enkel Hugo und Johannes von Escherde dem Domstift zehn Hufen Eigengut in +Wennerden schenkte, die den Enkeln sogleich wieder zu Lehen gegeben wurden. Dafür sollten sie nach dem Tod des Ludold dem Dompropst und Kapitel jährlich am Vortag von Martini eine halbe Wagenladung guten rheinischen, fränkischen oder elsässer Weines zu einem Seelengedächtnis für ihren Großvater geben. Nachdem die Enkel aber bald außerstande waren, das Gut zu halten und den Wein zu liefern, wurden die Hufen an Ludolf, Kämmerer der Hildesheimer Kurie, und Volkmar von der Gowische sowie an Ludold von Escherde, Sohn des genannten Hugo, zu denselben Bedingungen verlehnt. Statt des Weines konnten sie auch am Tag nach Martini zehn Mark Silber zahlen. Der Wein sollte von einem vom Kapitel ernannten Verwalter den an den Gedächtnismessen für Ludold von Escherde Teilnehmenden ausgeteilt werden, jedem Stiftsherrn ein halbes Stübchen, jedem Vikar ein Viertel, dem Bischof, falls er anwesend ist, ein ganzes Stübchen. Sollten die Belehnten ohne männliche Erben sterben, so obliegt dem Bischof die Neubelehnung.

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Charter: A V 3 [1]
Date: 1320 August 15
AbstractDer Hildesheimer Domdekan Hermann (von Warberg) verschreibt den Töchtern des Hermann von Algermissen Sophia, Gertrud und Elisabeth ein Leibgeding an vier Hufen in Lobke.

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Charter: A V 3 [2]
Date: 1351 März 24
Abstract(Graf) Otto von Hallermund, Domherr in Hildesheim, verbürgt sich gegenüber dem Rat von Hildesheim auf neun lötige Ferding weniger ein Lot für den Fall, dass Henning Busse vor dem kommenden Martini sterben sollte. Danach ist er der Verpflichtung frei.

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Charter: A V 5
Date: 1357 April 13
AbstractDompropst Nikolaus, Domdekan Volrad, Scholaster Otto und das Domkapitel in Hildesheim genehmigen, dass der Pfarrer Heinrich in Detfurth, ewiger Vikar an der Laurentiuskapelle in ihrem Dom, ein Haus in der Burgstraße zum Nutzen dieser Kapelle für vier Mark Silber an Hermann von Elze und seine Erben verkauft.

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Charter: A V 4 [1]
Date: 1379 Januar 9; intus 1361 Juli 12
AbstractDer Hildesheimer Domvikar Willekin von Vechta als Vollstrecker des Testaments des verstorbenen Domkantors Günther von Bartensleben, stiftet die Hälfte von sechs Hufen und zehn Kothöfen in Arbergen, deren Aufkünfte ihm laut inserierter Urkunde des Domstifts vom Jahre 1361 zustehen, weil er und der Domherr Bertold von Bockenem die Hälfte der Kaufsumme aus der Hinterlassenschaft des Günther von Bartensleben aufgebracht hatten, zur Stephansvikarie im Dom, die derzeit Johannes von Meine inne hat. Jedoch behält er die Aufkünfte sich selbst auf Lebenszeit vor, nach seinem Tod soll der Inhaber der Vikarie unter den Domherren und Domvikaren, die an der Memorienmesse für Günther von Bartensleben teilnehmen, anderthalb Mark verteilen, den Rest zur Verbesserung der Vikarie nehmen.

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Charter: A V 4 [2]
Date: 1363 Februar 21
AbstractBertold von Bockenem, Domherr in Hildesheim, bezeugt, dass er als Stellvertreter für den Domdekan Gerhard in der Sedisvakanzverwaltung des Bistums vorgesehen ist, falls dieser zum Bischof gewählt wird, stirbt oder für mehr als 14 Tage außer Landes ist. Zusammen mit den beiden anderen Verwaltern Bernhard von Meinersen und Graf Wulbrand von Hallermund beschwört er dem Domkapitel die 13 Artikel der Wahlkapitulation des verstorbenen Bischofs Heinrich [III. von Braunschweig-Lüneburg], und dass sie generell den Besitz und die Rechte des Stiftes, des Kapitels, der anderen geistlichen Institutionen und ihrer Angehörigen bewahren und schützen, die Schlösser bewahren und nicht verpfänden, von den Amtleuten monatlich Rechenschaft verlangen und selber dem Kapitel Rechenschaft ablegen, keine Fehden oder Kriege beginnen, die Kosten der Regentschaft vom zukünftigen Bischof einfordern und keine Beden oder Abgaben ohne Zustimmung des Kapitels beschließen werden.

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Charter: A V 6 [1]
Date: 1379 Juli 4
AbstractDer Hildesheimer Bürger Till von Esbeck reversiert sich gegenüber Dompropst Nikolaus wegen der Belehnung mit dem Lichtamt im Dom, zu dem eine Hufe auf dem +Harlessemer Feld gehört, nach Art der Laienämter auf Lebenszeit und nicht erblich.

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Charter: A V 6 [2]
Date: 1413 März 12
AbstractDer Rat der Neustadt Hildesheim quittiert den Domvikaren den Empfang eines Gartens vor dem Braunschweiger Tor gegen einen jährlichen Erbenzins von 30 Schilling, je halb zu Ostern und zu Michaelis. Der Garten beim Stadtgraben, der 23 ˝ mal neun Ruten misst und an drei Seiten mit Weiden eingefasst ist, soll zur Stadtbefestigung benutzt werden. Sollte die Zinszahlung aus irgendwelchen Gründen unterbleiben, fällt der Garten in seinem früheren Zustand wieder an die Domvikare zurück. Bischof Johann III. (Graf von der Hoye) von Hildesheim als Verwalter der Dompropstei und Domdekan Wilhelm bestätigen dieses Abkommen.

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Charter: A V 7
Date: 1430 Januar 25
Abstract Ritter Werner von dem Berge veranlasst die Auflassung des Zehnten in Latferde, der als Lehen an den Domstift zu Hildesheim gegangen ist, im Namen seines verstorbenen Vaters Heinrich von dem Berge und mit dem Einverständnis seiner Söhne Dietrich, Burkhard, Gebhard und Segeband.

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Charter: A VI 4 [1]
Date: 1434 Juni 15
AbstractDer Gerichtsvogt des Dompropstes Eckart von Hahnensee Till Elves bezeugt, dass vor ihm im gehegten Gericht der Domkellner in Hildesheim Burkhard Steinhoff die Hälfte der Mühle in +Hohnsen an den Pfennigschreiber des Doms Heinrich Freimann verkauft hat. Fürsprech im Gericht war Bertold von Weverlingen, Dingleute waren Heinrich Neustadt, Albert Spangenberg und Hans Lüttkenmeister.

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Charter: A VI 4 [2]
Date: 1434 Juni 29
AbstractDer Dompropst in Hildesheim Eckart von dem Hahnensee bestätigt den Verkauf und die Übertragung der halben Mühle in +Hohnsen durch den Domkellner Burkhard Steinhoff an den Pfennigschreiber beim Dom Heinrich Freimann und seine Erben. Der Zins von der Mühle beträgt viereinhalb Fuder Weizen, zu gleichen Teilen zu Ostern, Johannis, Michaelis und Weihnachten zu geben, außerdem gibt der Domdekan den Inhabern der Mühle zu Cosmas und Damian vier Schweine, diese sollen ein fünftes, gleichwertiges hinzugeben und die fünf bis zum Thomastag für die Dompropstei mästen. Alle diese Abgaben sollen Heinrich Freimann und seine Erben zur Hälfte tragen.

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Charter: A VI 3 [3]
Date: 1435 Januar 6
AbstractDer Dompropst in Hildesheim Eckart von dem Hahnensee bestätigt den Verkauf und die Übertragung der halben Mühle in +Hohnsen durch Heinrich Neustadt an den Pfennigschreiber beim Dom Heinrich Freie und seine Erben. Der Zins von der Mühle beträgt viereinhalb Fuder Weizen, zu gleichen Teilen zu Ostern, Johannis, Michaelis und Weihnachten zu geben, außerdem gibt der Domdekan den Inhabern der Mühle zu Cosmas und Damian vier Schweine, diese sollen ein fünftes, gleichwertiges hinzugeben und die fünf bis zum Thomastag für die Dompropstei mästen. Alle diese Abgaben sollen Heinrich Freie und seine Erben zur Hälfte tragen.

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Charter: A VI 5 [1]
Date: 1439 April 17
AbstractDer Gerichtsvogt des Dompropstes Eckart von Hahnensee Konrad Orberg bezeugt, dass vor ihm im gehegten Gericht der Pfennigschreiber am Dom in Hildesheim Heinrich Freimann die ganze Mühle in +Hohnsen an den Bürger Bertold von Weverlingen verkauft hat, mit Ausnahme von zwölf rheinischen Gulden jährlichen Zinses, je zur Hälfte zu Michaelis und zu Ostern auszuzahlen, der Walke- und der Kupfermühle, des Neuen Werders und des Hopfenberges unter Pfeffersacks Garten, die er sich auf Lebenszeit vorbehält. Fürsprech im Gericht war Henning Reyneke, Dingleute waren Heinrich Stelter und Vissan von Betheln.

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Charter: A VI 5 [2]
Date: 1439 April 30
AbstractDer Dompropst in Hildesheim Eckart von dem Hahnensee bestätigt den Verkauf und die Übertragung der Mühle in +Hohnsen durch den Pfennigschreiber beim Dom Heinrich Freimann an Bertold von Weverlingen und seine Erben. Der Zins von der Mühle beträgt viereinhalb Fuder Weizen, zu gleichen Teilen zu Ostern, Johannis, Michaelis und Weihnachten zu geben, außerdem gibt der Domdekan den Inhabern der Mühle zu Cosmas und Damian vier Schweine, diese sollen ein fünftes, gleichwertiges hinzugeben und die fünf bis zum Thomastag für die Dompropstei mästen. Heinrich Freimann behält sich auf Lebenszeit einen Zins von zwölf rheinischen Gulden jährlich sowie den Gebrauch der Walken- und Kupfermühle, des Neuen Werders und des Hopfengartens vor.

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Charter: A VI 5 [3]
Date: 1439 Mai 18
AbstractDer Hildesheimer Bürger Bertold von Weverlingen verpachtet die +Hohnser Mühle, die er vom Pfennigschreiber beim Dom Heinrich Freimann gekauft hatte, für 120 rheinische Gulden auf 40 Jahre an den Rat der Stadt Hildesheim, da er sie selber nicht halten kann. Nach Ablauf der 40 Jahre können er oder seine Erben die Mühle einlösen, ansonsten verlängert sich die Pachtzeit um jeweils 40 Jahre. Bertolds Sohn Hermann von Weverlingen gibt seine Zustimmung.

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Charter: A V 8
Date: 1445 März 15
Abstract Bischof Magnus verleiht auf Bitten der Brüder und Vettern Borchard, Dederik, Ebberd,Rolef und Hans Vreyse der Frau Rolefs, Dorothea Vreyse, sechs Hufen Land und einen Meyerhof zu Leibzucht in Drispenstedt, was die Vreysen genehmigen und in Zukunft stets anerkennen wollen.

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Charter: A V 9
Date: 1450 März 8
AbstractDer Domherr in Hildesheim Statius von Stöcken d. J. und der Domvikar Johann Otberg (oder Rotberg) belehnen Helmich Strinkmann mit einer halben Hufe und einem Kothof in Arbergen, welche zuvor Bartold Meyer zu Lehen trug und ihnen aufgelassen hat.

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Charter: A V 10 [1]
Date: 1465 Januar 17
AbstractBrun von Linde, Sohn des verstorbenen Heinrich, gibt seine Zustimmung zum wiederkäuflichen Verkauf des halben Amtes in Lechstedt durch seinen Vetter Dietrich von Linde für 1300 rheinische Gulden an Dompropst, Domdekan und Domstift Hildesheim.

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Charter: A V 10 [2]
Date: 1465 August 22
AbstractHans, Hermann und Ludolf von Linde, Söhne des verstorbenen Ludwig, geben ihre Zustimmung zum wiederkäuflichen Verkauf des halben Amtes in Lechstedt durch ihren Vetter Dietrich von Linde für 1300 rheinische Gulden an Dompropst, Domdekan und Domstift Hildesheim.

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Charter: A V 11 [1]
Date: 1471 November 28
AbstractDompropst Eckhard, Schulmeister Simon und das Domkapitel in Hildesheim verkaufen den Domvikaren dort einen jährlichen Zins von zehn rheinischen Gulden für ein Kapital von 200 Gulden, das sie von ihnen aufgenommen haben. Das Geld ist der Nachlass der Witwe von Konrad Noke; sollten sie den Zins wieder ablösen zu Michaelis nach vorheriger Kündigung zu Johannis Baptiste, so wollen sie den Vikaren helfen, die Summe wieder auf Zinsen anzulegen, damit gemäß dem Willen der Witwe der Gottesdienst damit gefördert würde.

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Charter: A VI 6-3
Date: 1475 September 1
AbstractEckhard von Wenden, Dompropst in Hildesheim, versöhnt sich mit dem Rat und den Bürgern der Stadt Hildesheim nach einem Angriff auf ihn bei Holtensen, bei dem er verwundet und auf beiden Seiten Gefangene gemacht worden waren. Er lässt die Gefangenen frei und und erklärt seinen Verzicht auf Rechtsmittel.

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Charter: A V 11 [2]
Date: 1481 Februar 24
AbstractDietrich Westfahl, Domherr und Scholaster in Paderborn, Richter und Subkonservator des Bremer Domdekans Johann Rode für die Hildesheimer Kirche, verkündet allen Geistlichen der Diözesen Hildesheim, Halberstadt, Verden und Minden, dass er die gegen die Testamentsvollstrecker des Dekans der St. Andreaskirche in Hildesheim Heinrich Senkenstedt, seinerseits Testamentsvollstrecker des Dekans an der St. Andreaskirche Johann Trolkhagen, nämlich die Domherren Johann Gropelink und Ludwig von Lauchau, den Stiftsherrn der St. Andreaskirche Dietrich Solsche und den ewigen Vikar im Dom Johann Tellenkamp, verkündete Exkommunikation, welche der Vikar am Drei-Königsaltar im Dom Hermann Rulendorf gegen die vier erwirkt hatte, mit Rulendorfs Zustimmung aufhebt, und befiehlt, sie wieder in die Gemeinschaft der Gläubigen aufzunehmen.

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Charter: A V 12 [1]
Date: 1501 Dezember 24
AbstractDie Gemeinschaft der Domvikare in Hildesheim verkauft Hilburg Goldberg, Magd des verstorbenen Ludwig von Lauchau, auf Lebenszeit eine jährliche Rente von drei Pfund und einem Schilling kleinen Geldes für ein geliehenes Kapital von 60 rheinischen Gulden, jeweils zur Hälfte zu St. Johannis und zu Weihnachten. Nach Hilburgs Tod sollen davon ein Pfund an die St. Paulskirche, ein Pfund den Franziskanern für bestimmte Memorien und an die drei Hospitäler bei St. Nikolaus auf dem Damm, beim Katharinenstift und zu +Lutzingenworde vor der Neustadt je fünf Schilling für die Kranken und je zwei Schilling für die Klausnerinnen dort gegeben werden. Auch die Domvikare sollen zu Johannis und Weihnachten eine Seelmesse für Hilburg, Ludwig von Lauchau und ihre Angehörigen lesen lassen.

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Charter: A V 12 [2]
Date: 1520 April 29
AbstractDr. Burkhard Negenborn, Domherr in Hildesheim und Obödientiar in Ahrbergen, und Heinrich Burink, Vikar am Stephansaltar im Dom, belehnen Bartold Helms in Ahrbergen, Sohn von Henning Helms, mit einer halben Hufe und einem Kothof in Ahrbergen, die seine Vorfahren zu Lehen hatten und die Bartold Meyer den Lehnsherren aufgetragen hatte, und einem Kothof daselbst, den Hans Lauenkopf zu Lehen trug.

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Charter: A V 13
Date: 1529 November 28, 1531 März 21
AbstractKopien zweier Urkunden des Bischofs Balthasar (Merklin von Waldkirch) von Hildesheim, in der 1. verleiht er dem Domherrn Andreas von Lochau eine Obligation auf das Kollektarienamt im Dom für den Todesfall des jetzigen Amtsinhabers Lippold von Bothmer; in der 2. wird nach dem nunmehr erfolgten Tod des Domscholasters Lippold von Bothmer die Belehnung wirklich vollzogen.

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Charter: A V 11 [3]
Date: 1532 Oktober 2
AbstractDer hildesheimer Domdekan Heino von dem Werder belehnt Christoph vom Hahnensee mit einer Hufe und sieben Kothöfen in Groß-Lobke, so wie seine Vorfahren sie besessen haben.

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Charter: A V 12 [3]
Date: 1535 Dezember 18
AbstractDer Domkellner Busso Spiegel, Domherr in Hildesheim und Obödientiar in Ahrbergen, und Heinrich Burink, Vikar am Stephansaltar im Dom, belehnen Hermann Helms in Ahrbergen mit einer halben Hufe und einem Kothof in Ahrbergen, die seine Vorfahren zu Lehen hatten und die Bartold Meyer den Lehnsherren aufgetragen hatte, und einem Kothof daselbst, den Hans Lauenkopf zu Lehen trug.

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