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FondKloster Altenhohenau Urkunden (Dominikanerinnen 1214-1800)
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Charter: 516
Date: 1500 November 1
AbstractDie Kardinalbischöfe Oliverius von Sabina, Georgius von Albano und Hieronymus von Palestrina und 17 benannte Kardinäle von Titularkirchen in Rom verleihen auf Bitten des Professen Andreas zu Altenhohenau, Dienstmann des Klosters, für das Marienfest und die Kirchweihe Ablässe von je 100 Tagen.

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Charter: 518
Date: 1501 Januar 11
AbstractMatthias Winkler, Metzger und Bürger zu Wasserburg, verschreibt 2 Pfund Pfennig Abgaben jährlich seinem Mitbürger Christian Kirchstetter mit Hausfrau Elisabeth aus seiner halben juhen (vgl. Urkunde von 1500 IX 22) unbeschadet des gewöhnlichen Zehnts.

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Charter: 519
Date: 1501 April 16
AbstractLienhart Vischer aus dem Holtz (Pfarrei Ebenhausen, Gericht Kling) und seine Hausfrau Christina verkaufen der Priorin Anna Zynerin zu Altenhohenau ihr Haus auf dem Grund der Drandlhub vor dem Katzenbuchel (Pfarrei Ebenhausen).

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Charter: 520
Date: 1501 Mai 5
AbstractDie Äbtissin Ursula, die Dekanin Agatha und der Konvent zu Unser Lieben Frau im Chiemsee nehmen die Priorin Anna Zynerin und den Konvent zu Altenhohenau in ihre Gebetsbruderschaft auf.

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Charter: 517
Date: 1501 September 1
AbstractErzbischof Leonhard von Salzburg bestätigt die Ablässe aus Rom (vgl. Urkunde von 1500 XI 1) und fügt noch weitere für die St. Egidienkapelle und Umgänge hinzu.

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Charter: 521
Date: 1501 Oktober 18
AbstractJungfrau Anna, die Tochter des verstorbenen Bartholomäus Rosenbusch, verkauft die von ihren Vormündern erworbenen 5 Pfund Pfennig Ewiggeld (vgl. Urkunde von 1499 IV 29) an Hieronymus Wenig, Ratsbürger zu München.

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Charter: 522
Date: 1502 Februar 16
AbstractVeit von Törring zu Jettenbach verleiht dem Wolfgang Strässl, Bürger zu Wasserburg, die Zehnten von den Gütern zu Waltelhaim, Stangern, Schmiedhaim und Podlshaim.

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Charter: 523
Date: 1502 Juli 22
AbstractChristoph von Schonstetten zu Warnbach eignet der Priorin Anna Zynerin und dem Konvent zu Altenhohenau das von Hans Erdinger erworbene Reislehen zu Tahlheim, auf dem dem Martin Latron sitzt.

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Charter: 524*
Date: 1503 Januar 19
AbstractBarbara, die Witwe des Ulrich Stübel, bedingt sich von ihrer Schwiegertochter Christina, die Witwe ihres Sohnes Christian, einen Austrag von der Stübelhuben zu Griesstätt, nämlich in der stuben ain winckl mit samt ainer kamer, im haus herberg with und liecht ..., außerdem Nahrungsmittel.

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Charter: 525*
Date: 1503 Februar 3
AbstractRevers über ein Freistift des Hans Mair von Gumpoltzhaim für die Priorin Anna Zynerin und den Konvent zu Altenhohenau über die andere Hälfte des Hofes zu Gumpoltzhaim, die bisher sein Schwager Friedrichinnehatte.

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Charter: 526
Date: 1503 Juli 13
AbstractMathias Sturtz, Bürger zu Wasserburg, verkauft seinem Mitbürger und Schwager Matthias Vischer 1 Pfund Pfennig jährliche Abgaben vom Lederergut zu Puttenhaim (Pfarrei Pamsham).

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Charter: 527
Date: 1504 Februar 9
AbstractErhart, der Sohn des verstorbenen Christian Lederers zu Bergheim (Pfarrei Griesstätt) verkauft dem Vinzenz Kulbinger, Ratsbürger zu Wasserburg, mit Hausfrau Elisabeth seinen Tail des großen und kleinen Zehnts von etlichen Gütern zu Griesstätt (Hofmark Warnbach) als Lehen der Brüder Christoph und Peter von Schonstetten.

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Charter: 528
Date: 1504 Februar 18
AbstractWolfgang Mair von Haselbach (Pfarrei Pockhorn, Gericht Erding) verkauft der Priorin Anna Zynerin von Altenhohenau seine beschriebenen Äcker zu Lugling für 20 Rheinische Gulden.

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Charter: 529*
Date: 1504 Mai 27
AbstractRevers der Priorin Anna Zynerin über das Oberlehensrecht des Erzstifts Salzburg über das Krölgut (vgl. Urkunde von 1504 V 29).

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Charter: 530
Date: 1504 Mai 29
AbstractGeorg Zannckl von Ober Neidling (Pfarrei Lokirchen) und seine Hausfrau Agnes verkaufen der Priorin Anna Zynerin zu Altenhohenau das Krölngut, ein Lehen der Pretsleipfern.

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Charter: 531
Date: 1505 Juni 15
AbstractHans Nider und Peter Wasner beide zu Sepachperig, Konrad Wasner zu Gattenheim und Margarethe Niedermair zu Holzhausen, alles Kinder des Sebastian Wasner zu Sepachperig, zudem dessen benannte Enkelkinder vertragen sich mit Lorenz Schmidt zu Kolbarn und mit dessen Hausfrau Elisabeth, ihrer Schwester bzw. Muhme, wegen des Gutes zu Schierling.

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Charter: 532*
Date: 1505 Juli 3
AbstractRitter Seytz von Törring zum Stain läßt zu Wasserburg im Haus des Ratsbürgers Matthäus Huml 2 lateinische Urkunden aus dem Jahr 1239 vidimiren (zur 2. Urkunde vgl. Urkunde von 1239, Herzog Otto). In der 1. Urkunde (Burghausen, anno domini 1239) schenkt Konrad der Graf von Wasserburg im Falle seines kinderlosen Ablebens dem Kloster Baumburg archam et domum et hortum in Altenhohenau.

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Charter: 533*
Date: 1506 Juli 11
AbstractHans Schillt, Bürger zu Salzburg, gibt seiner im Kloster Altenhohenau befindlichen Schwester, der Priorin Anna Zynerin und dem Konvent seinen Teil am Gut Baumgarten am Stainbach (Gericht Wasserburg), ein Lehen des Sigmund von Fraunberg zu Haag, unter Vorbehalt einer jährlichen Gült auf Lebenszeit.

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Charter: 534*
Date: 1506 Dezember 2
AbstractRevers des Ulrich Kraisser genannt Walch zu Abersdorf (Pfarrei Stainhering) und seiner Hausfrau Katharina, für ihren Stief- bzw. leiblichen Sohn Sigmund Walhen, Sohn des Hans Walhen, über einen näher beschriebenen Austrag.

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Charter: 535*
Date: 1506 Dezember 8
AbstractDie Königin Blanca Maria bedankt sich bei der Herzogin Margarethe für ihr Beileid anläßlich des Todes ihres Sohnes, Königs Philipp von Kastilien, und verspricht ihr als Tochter des Herzogs Georg alle mögliche Hilfe und Förderung.

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Charter: 536
Date: 1507 April 11
AbstractMargarethe Härtlin, die Tochter des verstorbenen Kuntz Härtlin zu Mulnertann und Hans Wieser zu Wiß und Peter von Mynderentann, die Vormünder über ihren Bruder Bartelms, verschreiben dem Hans Gutstätter zu Gutstätt eine Abgabe auf die Besitzungen des Klosters Altenhohenau zu Mulnertann.

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Charter: 537
Date: 1507 Juni 21
AbstractWilhelm Eckstetter von Wasserburg, Jörg Heider, Wirt auf dem Kirchreut, Hans Riedmair der Jüngere zu Riedhof und Andreas Bierbaum zu Frälheim schlichten einen Streit zwischen Hintersassen der Klöster Attel und Altenhohenau wegen des Weihers zu Kupfmühl, dem Grund des Martin Tälerbrunner, dem Abfluß der Mistgruben und der Landstraße zwischen Aichach und Kupfmühl.

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Charter: 538
Date: 1507 Juli 28
AbstractDie Geschwister Peter, Priester, Elisabeth, Katharina und Barbara, Schwester in Altenhohenau, Kinder des Asm und der Barbara Winkler, Bürger zu Wasserburg, teilen das Erbe. Es folgen genaue Angaben die Teilungsmenge betreffend.

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Charter: 539*
Date: 1507 November 22
AbstractDie Priorin Anna Zynerin und der Konvent zu Altenhohenau verleihen dem Matthias Mayndl und dessen Hausfrau Margarethe, der Tochter des verstorbenen Andreas Hülger zu Kulbing, das Gut zu Echmaring gegen jährlich 7 Schilling Pfennig.

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Charter: 540*
Date: 1507 Dezember 4
AbstractGilg von Münchau, Ritter und Pfleger zu Wasserburg, erläßt einen gütlichen Spruch zwischen Ulrich Latron und Steffan Reislechner, beide zu Talheim und des letzteren Schwägerin Elisabeth, die Witwe des Martin Reislechner. Es folgt eine genaue Angabe des Spruchs.

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Charter: 541
Date: 1508 Januar 7
AbstractHerzog Albrecht IV. bestätigt die Privilegien des Klosters Altenhohenau.

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Charter: 542
Date: 1508 Februar 15
AbstractJörg Dachser, Wirt zu St. Johann (Gericht Kitzbühl), vergleicht sich mit seinen Geschwistern Veit und Barbara bezüglich Herrengnad und Baurecht ihrer verstorbenen Eltern und Geschwister.

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Charter: 543*
Date: 1508 Juni 29
AbstractWolfgang Grill zu Baumgarten (Pfarrei Pfäffingen) verkauft der Priorin Anna Zynerin und dem Konvent zu Altenhohenau den Erbteil an seinem Gut, das er von seinen Verwandten Lienhart, Katharina und Margarethe, den Kindern des Andreas udn der Anna Schuester, gekauft hatte.

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Charter: 544*
Date: 1508 September 28
AbstractRuprecht und Barbara, die Kinder des Michael und der Margarethe Künigs zu Baumgarten, verkaufen der Priorin Anna Zynerin von Altenhohenau einen Hof, auf dem Wolfgang Grill sitzt (vgl. Urkunde von 1508 VI 29).

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Charter: 545*
Date: 1509 April 16
AbstractDie Herzogin Margarethe von Bayern und Barbara Obdacherin, Nonnen im Benediktinerkloster zu Neuburg a. D., stellen als Bevollmächtigte zur nötigen Absolution von kirchl. Strafen den Dr. Johannes Fabri, Pfarrer von St. Peter in Neuburg, und den dortigen Vikar Wolfgang Aigner auf, nachdem sie sich ohne die Erlaubnis ihrer Vorsteher vom Kloster Altenhohenau in das Kloster Neuburg begeben hatten. Die Vollmacht ist an Bischof Heinrich von Augsburg ausgestellt, nachdem bereits Papst Julius II. diesen Ordens- und Klostertausch gutgeheissen hatte.

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Charter: 546
Date: 1510 Februar 17
AbstractErzbischof Leonhard von Salzburg verleiht dem Sigmund Stettner nach dem Ableben seines Vaters Jörg, 3 Güter zu Bergheim, ein Gut genannt Puechreut und ein Gut genannt Kattenhaim.

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