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FondKloster Asbach Urkunden (1270-1795)
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Charter: 363
Date: 25 September 1514
AbstractWolfgang Schuester von Wolkershaim, Ger. Pfarrkirchen, verkauft dem Kloster Aspach, seinem Grundherrn, sein Erbrecht auf der halben Rädlein-Wiese zu Kinnhaym, Pf. Münster.

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Charter: 364
Date: 5. Juni 1515
AbstractAnna Zehentleutnerin tritt gegenüber dem Kloster Aspach von dem Erbbestandsrecht auf dem Gut Zehentleuten gegen Entschädigung zurück.

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Charter: 365
Date: 6. August 1516
AbstractPauls Vetter verzichtet für sich und seine Geschwister zu Gunsten des Klosters Asp. auf seine Forderung an dieses wegen des Erbbestandsrechtes auf dem Vetter-Gut zu Puech um 4 fl. Rh.

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Charter: 366
Date: 15. November 1516
AbstractJorg Seglenz verkauft sein Erbbestandsrecht auf den beiden Gütern Gumpoling und Schmiding, Pfarrei Schiltorn, Gerichts Ried, Eigentum des Klosters Aspach, an dieses Kloster.

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Charter: 367
Date: 14. Juni 1517
AbstractWolfgang Mayr zu Heyzing verkauft dem Kloster Aspach das Erbbestandsrecht auf der halben Rädleinswiese zu Kinnhaym, dem Kloster gehörig.

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Charter: 368
Date: 11. Oktober 1518
AbstractHeinrich zu Puech verkauft dem Kloster Aspach eine jährliche Gilt von 4 ß schwarzer Pf. aus dem Geigergut, Pfarrei Rospegg (Rossbach), Gerichts Fridburg.

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Charter: 368
Date: 23. Dezember 1518
AbstractDr. Michael Huepher, Kanoniker zu Passau, lässt auf Ansuchen des Abtes Egidius von Aspach durch Notar Maximilian Han Transsumpt nehmen von der Originalbulle Papsts Innocenz vom 25. September 1487 (s. oben).

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Charter: 369
Date: 13. April 1519
AbstractPapst Leo (X.) befiehlt dem Bischof von Passau und dem Kanonikus Mich. Huepher daselbst, der Klage des Klosters Aspach gegen Petrus Pawngartner von Trawnstain und anderen Klerikern wegen der Pfarrei Hering (Ering) stattzugeben und ohne Appellation zu entscheiden, das Ausbleiben derer, die sich der Citation entziehen wollen, zu bestrafen.

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Charter: 370
Date: 10. Mai 1519
AbstractJohannes Simonthofen entsagt seiner Klage gegen das Kloster Asp. wegen der Pfarrei Ering, welcher Prozess an der Curia causarum zu Rom anhängig war, vor dem Auditor der Curia Conrad Manlius. Abgefasst durch G. Porissoni, päpstlicher und kaiserlicher Notar.

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Charter: 371
Date: 7. Januar 1520
AbstractJohannes Machysen, minister superioris Alamanie super fratres ord. Minorium s. Franc. nimmt das Kloster Asp. in seines Conventes zu Landshut Confraternität auf.

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Charter: 372
Date: 4. April 1523
AbstractWolfgang Segner zu Reydt, Pfarrei Attersee, übergibt seinem Sohn das Segn-Anwesen, halb, zu Reydt, grundbar zum Kloster Aspach.

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Charter: 373
Date: 2. Dezember 1523
AbstractDr. Hieronymus Meytting, Generaloffizial zu Passau, nimmt die Vertragspunkte auf, unter welchen Franz Eringer, Pfarrer in Munichaim, resignieren und über seinen Besitz verfügen wird.

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Charter: 374
Date: 9. März 1524
AbstractHanns in der Reichn zu Gu{e}ntzing überlässt käuflich seinem Eidam Hanns Schwantner daselbst seine Rechte auf dem Gut zu Schmidzperg, Pfarrei Schiltorn, ein Erbrecht des Klosters Aspach gegen Entschädigung.

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Charter: 375
Date: 29. Mai 1524
AbstractSigmund zu Vellding übergibt seinem Sohn Wolfgang die Hälfte seines Anwesens daselbst, Pfarrei Lannspurg (Landsberg, Gerichts Ried), Kloster Aspach´sches Erbrecht gegen Ausbedingung lebenslänglicher Kleidung und Verpflegung.

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Charter: 376
Date: 22. November 1525
AbstractErnst, Administrator zu Passau, Herzog von Bayern, bestätigt die besonderen Bedingungen, unter denen Abt Egid von Aspach die Pfarrei Munichhaim an Achaz Huber auf dessen Lebenszeit vergeben will. Die Bedingungen betreffen die Zerrüttung des Kichenvermögens, den ruinösen Zustand der Gebäude u.s.w.

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Charter: 377
Date: 23. April 1527
AbstractEgid, Abt, und der Convent zu Asp. verkaufen aufgrund der Türkenhilfe dem Grafen Christoff zu Orttnwerg die Schäfflhube zu Piernpach, die Hube zu Schweiber, das Schickenlehen in dieser Hube, und das Fischerlehen, alles in der Pfarrei Piernbach, um 200 fl. Rh., wovon 100 fl. Rh. in Gold. Wiederlösung jährlich zu Georgi wurde vorbehalten.

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Charter: 378
Date: 16. Juli 1527
AbstractDie Conventualen des Klosters Aspach berichten dem Administrator Herzog Ernst zu Passau, wie nach der Resignation des Abtes Egid am 15. Juli (1527) sie nach langem Meinungsaustausch sich dahin einigten, dass Abt Kilian von Nidernaltach, Abt Mathias von Tornbach und Dr. Hieron. Meitting, Generaloffizial zu Passau, einen Abt erwählen sollen, worauf von diesen Dr. Meitting mit der Nennung betraut wurde, welcher den Bruder Christofferus Zandt zu Nidernaltach benannte und hierauf mit allgemeiner und des Genannten Zustimmung ihn als gewählt bezeichnete.

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Charter: 379
Date: 26. Januar 1528
AbstractDas Kloster Aspach verleiht dem Kunz Hueber zu Puech bei Brawnaw die Hube daselbst, Pfarrei Kirchperg, Herrschaft Traunstein, zu Erbbestand gegen jährlich 12 ß Pfennig Stift, 12 Pfund Pfennig Dienst, 4 Käse, 60 Eier, 2 Diensthühner, 2 Stifthühner, 1 Stiftviertel Wein, Mai- und Herbststeuer, bei Todfall das Besthaupt oder 2 Pfund schwarze Pfennig, bei anderen Veränderungen das Übliche, ebenso von einem jeden Viertel.

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Charter: 380
Date: 30. März 1530
AbstractMartin Schennder verkauft an das Kloster Aspach d ie Klostersölde zu Alten Aspach.

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Charter: 381
Date: 13. Mai 1531
AbstractGeorg und Hanns die Baungartner zum Fraunstein geben dem Kloster Aspach ihr Holz bei Maisenperg, gelangen zwischen Maisenperger und Öd-Holz, im Wechsel gegen den Dritteil Zehents auf den Stücken zu Kuhsta[iner] auf aufm Reyd.

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Charter: 382
Date: 17. November 1532
AbstractAbt und Konvent des Klosters Aspach verleihen käuflich dem Wilhelm von Fraunberg, Kirchherrn zu Geinperg (Ger. Ried), allen Zehent zu Aidenpach zu Leibgeding gegen jährlich 2 Pfund schwarzer Pfennige zu Michaelis.

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Charter: 383
Date: 17. Juni 1535
AbstractKloster Aspach verleiht käuflich dem Hanns Schinagl, Bürger zu Aitenpach, zu Leibgeding auf 3 Leibe den Zehent zu Aitenpach, den vorher W.v. Fraunberg innehatte.

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Charter: 384
Date: 2. Mai 1536
AbstractDas Kloster Aspach verkauft dem Grafen Cristoff zu Ortkenburg das Maiergut zu Stainach, die Hube zu Sweibern und das Schickenlehen auf ewig.

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Charter: 385
Date: 12. November 1538
AbstractAchatz Hueber, Vikar zu Munichhaim, welcher auf der Hofwiese neben dem Pfarrhof daselbst eine Behausung neu erbaute, darüber aber mit dem Kloster Aspach in Prozess geriet, der bis zum "Regiment, zu Lanndshuett" gedieh, einigt sich mit dem Kloster dahin, dass er für den überbauten Klostergrund jährlich 1 Pfund schwarzer Pfennig Zins zahlt, dass er in dem Hause keine Schenke entstehen lässt und dass der Grund, wenn das Haus zerfällt, wieder geräumt wird, für welchen Fall der Zins nicht mehr zu leisten ist.

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Charter: 386
Date: 7. Mai 1539
AbstractEntscheid des herzoglichen Rats zu Lanndshut, wonach Hanns Schinagl, Bürger zu Aittnpach, im Besitze des kleinen Zehents im Burg- und Hämerger-Lehen daselbst verbleibt, gegenüber der bezüglichen Anstreitung durch Clement Oswald, Pfarrer zu Aittnpach.

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Charter: 387
Date: 1. Juni 1540
AbstractMarcus, Abt, und der Convent zu Aspach verleihen käuflich zu Leibgeding dem Hanns, Michel Wagners zu Altenaspach Sohn, zu 2 Leiben den Klosterhof zu Affheim, gen. Awer-Hof, und die Sölde daselbst, Pfarrei Kharphaim, während die Wiese, die mit dem Abtsmaier zu Sigenhaim wechselt, nicht mehr zu dem Hof gehören soll, sondern dem Kloster für sich.

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Charter: 388
Date: 18. Oktober 1540
AbstractAsm Eytzinger zu Eytzing verspricht dem Kloster Asp., diesem von einem kleinen Grundstück, das sein Ahn Stephan 1486 von Steffan Ornndl zu Veichtach kaufte, jährlich 2 Pfennig Stiftgült nach Hohenkuchen zu entrichten.

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Charter: 389
Date: 4. Februar 1543
AbstractWolfgang Mair zu Min(ichhaim) und Cecilia, seine ehel. Hausfrau, schließen "als zwei ledige Personen" einen Heirats- bzw. Erbvertrag, wonach eines das andere beerben soll, während bei Kinderlosigkeit die gesippten Erben zu gleichen Teilen erben sollen.

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Charter: 390
Date: 23. September 1545
AbstractDer herzogliche Rat zu Landshut entscheidet auf Anrufen des Pfarrers Paulus Riedauer zu Piernpach in dessen Streit mit dem Kloster Aspach und dem Grundherrn, dem edlen Adam Welsinger zu Piernpach, die dem Pfarrer seine Anfahrt zu seinem Ziegelstadel verwehrten, gütlich dahin, dass der Pfarrer von dem befahrenen Grund abstechen soll, wogegen eine andere Anfahrt durch den streitigen Valter vereinbart wird und der Pfarrer dem Kloster jährlich 500 oder 1000 Ziegelsteine kostenlos liefern soll.

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Charter: 391
Date: 27. Februar 1547
AbstractAbt und Convent zu Aspach verkaufen infolge Erlegung der Landsteuer an Georg Cristoff zu Niderhof und Thomas Hueber zu Hausmaning ihre Brunnhube zu Nidernynntling und die Webersölde dabei, die aus der Hube "gebrochen" ist.

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Charter: 392
Date: 28. April 1548
AbstractHanns Franhaimer zu Malching erhält vom Kloster Asp. den Zehent auf 2 Gütern zu Enntzing und 1 Gut Putzen, Pfarrei Malching, zu Leibgeding auf 3 Leibe.

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