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Charter: Illuminierte Urkunden 1331-04-99_Namur
Signature: 1331-04-99_Namur
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1347-12-99 (Nr. 186)
Nr. 186 : Acte de Philippe VI, roi de France ("Phelippes, par la Grace de Dieu, roys de France"), par lequel il octroie ("donnons et ottroyons") 1 000 livres tournois de rente ("mil livres de rente à tournois") à Guillaume Ier, comte de Namur ("nostre tres chier et feal cousin Guillaume, conte de Namur"). Jonathan Dumont.
Nr. 187 : Philippe VI, roi de France, vidime un acte de Guy, comte de Flandre et marquis de Namur, délivré en janvier 1286.
Archives
Source Regest: FWF Projekt P 33577-G „Macht und Diplomatie“
Bearbeitungsstand: HOCH
 

Original
Current repository
Namur, Archives de l'Etat, I87 - 186

Nr. 186 : grand sceau royal de cire verte sur double lacs de soie verte et rougeNotarius Description: Nr. 186 : signature du secrétaire ("Parie")Material: Pergament


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      • Materielle Beschreibung: 
        Ph stark vergrössert, als Spaltinitialen, in den Binnenfeldern aus Kreuzschraffen ausgesparte Ranken aus floralen und zoomorphen Motiven. Aussen begleitende Perlreihen, die Enden in eingedrehte Halbpalmetten auslaufend. Anstelle eines solches Blattes links oben die Büste eines Königs, oben auf dem "h" ein Hase. Ebenfalls in der ersten Zeile S(avoir) vergrössert, mit eingedrehten Halbpalmetten, Aussparungen und Begleitlinien; N(ous) mit Aussparungen, Begleitlinien und einer aus Kreuzschraffen ausgesparten Groteske.
      • Stil und Einordnung: 
        Eine Urkunde des Philippe de Valois: Die aus Kreuzschraffen ausgesparten Ranken mit Blättern und Monstern sind ein Charakteristikum des Zeichners der Douaires, dem dieses Stück zweifelsfrei zuzuschreiben ist. Hinzu kommt die Königsbüste, die nur wenige seiner Urkunden zieren. Als die bisher erste erweist sie sich beinah akzidentiell, wie beispielsweise das Jünglingshaupt im Januar 1331, denn der Bogen, der die Halbpalmette umschlossen hätte, ist voll durchgezeichnet und wird von der Krone überschnitten.
        Diese Urkunde ist von ausserordentlichem Interesse, weil bis dato die Initiale auf der Modifikation der Morgengabe der Königin vom März 1323 als die eigentliche Erfindung des "Ph" mit der Königsbüste gegolten hat. Tatsächlich geht die Erfindung dieser Historisierung auf den Zeichner der Douaires zurück und wurde nur für März 1323 einem Buchmaler überlassen. Hier ist der König allerdings nur mit Gesicht und Hals gegeben, die eigentliche Büste ist erst im April 1333 zu sehen.
      • Gabriele Bartz
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      Bibliography
      Facsimile

      Comment

      Nr. 186 : mention de chancellerie ("Par le roy")

      Original dating clauseNr. 186 : Décembre 1347 ("l’an de Grace mil trois cenz quarante et sept ou mois de decembre")



      LanguageFrançais
       
      Keywords
      • Illuminated Charters: Niveaus:
        • N1: Initials
        • N1: historiated
        • N2: Penwork(Fleuronnée)
        • N2: zoomorophic
      • Glossary of illuminated charters (in German):
        • Gesichter
        • Die Kanzlei unter Philippe VI
        • Zeichner der Douaries von Philippe VI
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