useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
Charter: Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, ed. Hodenberg, 1859 (Google data)  Urk. 324.
Signature:  Urk. 324.

The transcription and metadata of this charter are scanned by a OCR tool and thus may have low quality.

Zoom image:
Add bookmark
Edit charter (old editor)
99999999
Herzog Heinrich von Braunschweig. Ottos Sohn, bestätigt dem von seinen Vorfahren und den Fürsten von Anhalt gestifteten und begnadigten Klosters Walsrode den Besitz seiner Güter und Freiheiten, und nimmt dasselbe in seinen Schutz. Celle, 11. März 1491.
Source Regest: Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 324. , S. 235
 

ed.
Current repository
Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 324. , S. 235

    Graphics: 
    x

    (Nach einer Copie auf Königlicher Bibliothek zu Hannober: »L. collect. Suttner.«)

    Wie Hinrick von Godes gnaden Hertoge tho Brunßwieg und Luneborg zaliger Hertogen Otten sone bekennen openbar in dessem breyve vor uns unse erven Nakomen unde alssweme so dat Closter

    214 Urkundenbuch des Klosters St. Johannis

    Walsrode von older bitte her tho van Unsen zeliger dechtnisse vorfaren Elderen und Heren tho Brunswyg und Luneborg Hertogen und den Fürsten van Anhalt gesticht begnadet unde de Closter boiff unde bat vorwerck in ackere wisschen watere weyden bolten dorpern drifft unde mäste, Vnde myt Wichten, korn» maten, beyrmaten unde Ellen to Vorstande, unde to fettende mit deme gerichte und allem rechte binnen und buchen Walsrode up des closters vryheyt gudern tegetschult meygcrhoven gebede unde tynsgude mit pandende buw und vurholtinge besettinge vnde entsettinge vnde sunderges mit der Visscherie by Heyden overn der Bomene von dem Dorpe tho Valeingborstell an nedder Warth bitto dem eirsschen bärge unde mit andern rechticheyden vnde vryheiden na lüde der Privilegien, waraftigen bewises breffe unde registeren des closters befrigett und begifftiget is. Vnde des closters rechticheede alle tyd beholden und vordegedinget sint. Dat wy Gode almechtich to eren und umb zalicheit willen der zelen de sulven privilegia vnd vry- heyde vorbenomet dem closter tom besten myt dussem breffe iegenwardigen bestedigen de in crast dusses breyves na older guder wonheyt ewigen bie macht to blivendc confirmeren unde willen de vor uns unse erven nakomene und alsweme stedes unde ewigen vulmechtich holden. Doch uns den unsen unde eynez ydermanne, dar wie eddcr de unse zegele und breyve, cddcr gnochaftich bewys dar entgegen hedden. an unsem edder der Unsen gerechticheiden unbcschedelijck und bat closter vorunrechte glyck andern closter» in unser Herschuppe und lande belegen, hanthaven unde in behuttinge hcbben. Des to bckantnisse hebbe wie unse grote Jngesegell vor uns und unse medebenomeden witliken an dussen breff hcten hangen. Geven to Tzelle na der bord Cristi unses Heren verteinhundert im cyn und negentigesten jcne am awende sancti Gregorii des Hilgen Pawestes.

     
    x
    There are no annotations available for this image!
    The annotation you selected is not linked to a markup element!
    Related to:
    Content:
    Additional Description:
    A click on the button »Show annotation« displays all annotations on the selected charter image. Afterwards you are able to click on single annotations to display their metadata. A click on »Open Image Editor« opens the paleographical editor of the Image Tool.