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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1346 XI 18
Signature: 1346 XI 18
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18. November 1346
Heinrich Wagner von Pach verträgt sich mit dem Stifte wegen des Hofes zu Pach bei Mautern und des Zehnten zu Els bei Spitz.
Source Regest: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 380
 

cop.
C, 351 nr. 570.

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    Ich Hainreich der Wagnër von Pach und mein erbn verjehen und tün kunt alle den di disen brief an sechent oder hörnt lesen, das sich der geistlich herre probst Dietmar zu Sannd Polten und der convent daselben sich mit mir verricht und uberain chomen sind umb den hof datz Pach und umb den zehent datz Els, den ich von irem gnaden han, und sol ich die zwai tail2 an dem hof besiczen und di zwai tail an dem zehent mit allen den rechten und dienst als er von alter von dem gotshaus her chomen ist, also beschaidenleich das ich dem geistleichen herrn probst Dietmaren und demconvent geben scholl unverzognchleich zwainzig phunt wienner phenning var sand Johanns tag ze sunnwenten der schirest chumpt; tün ich des nicht, so hat sich der vorgenant zehent ganz und gar vervallen dem vorgenanten goczhaus mit alle den rechten und ich inn gehabt hann, also daz ich noch mein erben hinfür dehain an sprach gen dem egenanten zehent nimmer mer gehaben süllen. Das di red stet und unzebrochen beleib, gib ich disen prief versigelt mit meines genedigen herrn insigel herrn Lewtolts von Chuenring und mit herrn Jorgen von Wochaw und mit herrn Dietmaren dem Loher, di der sach auch gezeug sind mit ir paider anhangunden insiglen. Der prief ist geben nach Christes gepurt uber dreuzehenhundert jar darnach in dem sechs und vierzigistem jar, an dem achten tag sand Merteins.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 380-381

    Original dating clauseam dem achten Tag sand Merteins



    LanguageDeutsch

    Notes
    11 Ueberschrift: Pach. Litera pertinet (pertinz) in Pach ex parte curie ibidemet cuiusdam decime in Ets. (!) 2 Wegen des dritten Drittels hatte sich Heinrichs Bruder Ulrich (vgl. Nr. 307) bereits vor zwei Jahren mit dem Stifte verglichen. Vgl. Nr. 308. Alle die einschlägigen Urkunden haben unabhängige Fassung.
     
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