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Charter: Schmid, Ludwig: Urkundenbuch der Grafen von Zollern- Hohenberg Teil I, 1862 (Google data)   449.
Signature:  449.

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449. 19. April 13^6. Rotweil. Graf Heinrich von Hohenberg verkauft um 5 Pfd. Heller und 5 Schilling an eine Rotweiler Bürgerin eine Gült von l Malter Vescn und l Malter Haber aus dem Vogtrecht eines Guts zu Untcrdigisheim (O.A. Balingen). Wir grase Hainrich von Hohemberg verienhen offenlich vnd tun kunt mit disem briefe, daz mir verkauft haben vnd ze kouffene geben haben adelhait von Ebingen Bentzen von Tigenshain eliche wirtinne «wer burgerinen ze Rotwil vnd Egen irem Sune «in malter vesan vnd «in malter habern Ebinger messes Järglichs zinz vnd geltz, div vns allü Jär ze vogtrecht tziengent usser aim gut Haisset dez Messestetters güt lit ze dem nidern tigenshain. daz güt och ir ist, buwet Eberhart der Mefsestetter, vmb fünf schilling vnd fünf pfunt Pfenninge guter haller, der wir och von inen gewert sient gar vnd gantzlich vnd in vnsern nutz kommen sint. Inen vnd Iren erben ze habenne vnd ze niessenne mit allen rehten vnd nützen, vild haben glopt für vns vnd für vnser erben Inen vnd Iren erben der zwaiger malter korngeltz vsser dem selben güt wer ze sin für lidig vnd für lär vnd für «in recht vogt reht. vnd sü noch ir erben herumb fürbatz niemer an ze sprechent, daran ze schadegen noch darumb ze mögen mit gaistlichem noch mit weltlichem geriht noch an geriht sus noch so. vnd haben darvmb vnser Jnsigel ze vrkunde gehenkt an disen brief. Geben ze Rotwil an dem oster abent Nach CrHstus geburt Drüzehen hundert iar in dem Sechs vnd viertzigesten Jär. 45«. 23. April 1346. Rotenburg. Wolker der Amman, Bürger zu Reut lingen, bekennt, daß Graf Rudolf von Hohenberg, der von Vassau Sohn, das Recht hat, 2V Malter Roggen und Kernen von dem Vogtrecht von Bondorf mit 85 Pfd. Heller wieder zu lösen. Ich Volker der amman burger ze Rütlingen vnd ich Wernher Rüdgers sins brüders sun veriehen vnd tügin kunt mit disem brief .. allen die in sehend oder hörent lesen, wenne der hochgeborn herre gras Rüdolf von Hohenberg der von Nassom sun oder sin erben mir oder minen erben gebend fünf vnd ahtzig pfunt guter haller so sollend in diu zwainzig malter roggm vnd kernen tüinger mieß diu mir vs dem vogtreht ze Bondorf haben, ledig vnd loß sin von vns vnd vnsren erben ane all widerred. Vnd des alles ze offenem vrkünd hant die burger ze Rutenlingen ir clain stett jnsigel durch vnser biett willen gehenkt an disen brief. Ter geben ist ze Rotem bürg an sant Gregorien tag do man zalt von Götz geburte druizehen hundert jar vierzig jar danach in dm sehsten jar. 45t. l. Juli 1346. Reuthm. Graf Otto von Hohenberg, Herr zu Nagold, ist Zeuge, als die Wittwe des Rollers von Gültstein eine Wiese bei Sulz (O.A. Nagold) an die Priorin des Klosters Reutbiit verkauft. Ich from kvnegunt Gözzen des Rollers säligen elichv mirtin vnd höde- wig vnd mahtolf der elter vnd Cvnrat vnd albreht vnd mahtolf der junger minv kint vergehen vnd tun kvnt allm den, die disen brief senhent oder hönv lesm, das nur «ins rehten vnd «ins redelichen toffes ze köffenne geben han Swejdr agnesen von kirchain priorin ze ruti zv disen ziten vnd dem öouent gnmin' lichen der gelegen ist bi wilperk der stat an der Nagelt vnder der sorge prediti ordens die misen ze sultz die man nemmet die kartherin vnd ainhalp stöffet m> die muli vnd anderhalp stossend ist an des wafelers wisen vmb zehen pfunt gilt» .. vnd genamer haller münse, der wir von in gewert sien vnd in vnser nuzze komm sint ganzzelichen vnd gar, vnd geloben in bi guten truwen die wisen zv verftmi vnd ze vertigen, wa sv ansprachig würde nach dem rehten als sittelichen vnd ge- wonlichen ist, es wart an weltelichem geriht oder an gaistclichem. Vnd das bis » alks ftate vnd wäre belibe der priorin vnd dem vorgenanten Couent, darumb so gibe ich dv vorgenant frow kvnegunt disen brief besigelt mit minem aigenne Jn- sigel zv «wem offenne vrkvnne der marhait aller der dinge, die hie vorgeschriben Mit. Ich der vorgenant mahtolf der elter vnd Cvnrat vnd albreht vnd mahtolf der ümger min brvder vergmhen Sch unser iegelicher vnder sinem aigenne Jnsigel ftäte ze lasen alles das hie vorgeschriben ist. Ich trvttemin der hemelink der vorgenanten frow kvnegunt brvder vergihe ovch vnder minem «igenJnsigel alles das hie vorgeschriben stat, das dis beschenhen ist mit minem raut vnd gunst md willen. Wir habin ovch allv gelopt bi guten truwen der priorin vnd dem d'ouent, menne das wäre getSn das ölrich derHameling ze lande käme, so solle wir in die misen vertigen gen im iar vnd tag, ob sv ansprachig werde von im avn alle gefurde. Dis köffes sint gezvge Graue Otte von Hohenberg, Herre ze Nagelt, wernherr der Becke, Hainrich mafel, Benß der Mayer, albreht Hagenapfel, rihter von Sultz vnd ander erber lute vil. Dirre brief nurt gegeben ze Rvti in dem Closter in dem iare, do man zalt von gottes ge- durtte drvzenhen hundert iar vierzig iare vud dar navch in dem Sechsten iar am dem nahsten samstag vor sant vlriches tag. 45S. 12. Juli l34tt. o. O. Friedrich von Weitingen verkauft unter der Bürgschaft und den Siegeln des Grafen Otto von Hohenberg, Herren zu Nagold, und Anderer eine Gült von dem Vogtrecht ^ zu Görtelsingen im „Gewe" (O.A. Horb) an Kadolt von Wehingen (O.A. Spaichingen). Jch Fridrich von mitingen der ze vrnburg seßhaft ist, vergihe vnd tun kunt mit disem briue allan den die in an sehent lesent oder hörent lesen, daz ich reht vnd redelich, mit gutem willen vnd mit gunste mmer erben vnd aller der die darzü notdürftig marent aines schichten redelichen Koufes han uerkoufet vnd ze kouffnme gegebm minem lieben öhaim Kadolt von Wähingen vnd sinen, erben Nün phunt Haller geltes zehen malter habern geltes Hormer messcs vnd driv malter roggen geltes des selben messes allez iergeliches ewiges vnd aigens geltes 4. m div vogtreht ze Götelfingen in dem Gewe vnd in alliv div gut diu ze dem selben Torfe gelegen sint, ma siv da gelegen sint vnd wie siv benemmet sint mit aller zugehörde besuht vnd vnbesüht für reht «igen mit allan den rehten, vnd mit allar der gemonhait alz ez min vater selge vnd min vordem vud ich her braht haben, vm hundert phunt vnd vmb vier phunt haller guter gaeber vnd genemer der ich gar vnd gentzlich von ime in minen kuntlichen nutz gewerat bin Ez ist och mit namen ze mißsenne, daz man ime vnd sinen erben ob er enmere, daz rorw nemte korn gelt bediv roggen vnd haberns iergelich, gentzlich vnd gar geben sol ze sant Michels tat, vnd och äne irn schaden antwürten sol «in mil von Gdlelfmgen mar siv ment, v,u des vorbenemten vhening geltes git man jerglich ze sant Mchel? tak fünfthalp phunt Haller md ze sant walpvrg tak och fünfthalp xhunt hallc? jerglich vnd sol ich vnd min erben ob ich enmere im vnd sinen erben ob er emm daz vorbenemte gelt in div egenanten gut für reht «igen vnd mit allan den rehie« als vorgeschriben stät, vfrichten vertigan vnd uerstan nach des Landes rehte <m allen steten vnd vor aller mengelich wie vnd wa in sin not ist oder mich als sm vnd gemonlich ist, äne alle gemerde vnd dar vmb so han ich im vnuerschaideM ze bürgen gegeben vf ir Aude dise erbere lüte den edeln Herren Grauen Otten von Hohenberg Herre ze Nagelt, Her Johannsen von WitingenRi!l,i Johannes von Nünegge der ze Glatt seßhaft ist, Menlochen vonLil, steten, Johannes den Tischinger, Diemen den Kecheller, Cvntzensim? Brüder, vnd Hugen von Linsteten also vnd mit selchem gedinge, ob daz benemte gelt von iemanne ansprechig mere oder würde, vnd ich sin nit venm nach dem rehten als vorgeschriben stat, wenne die bürgen denne genant mm von den vorgenanten Kadolt von Waehingen oder von sinen erben enwere, oder von ir gemissen boten ze Huse ze Hove oder vnder ovgen, so s»ls siv nach der manvnge ober die nehsten aht tagen äne geuerde in varn vnd Km ze Rotenburg oder ze Horwe, in welche der zmaier stet si wellent an Os mirten ain kuntliche giselschaft als site vnd gemonhait ist, bi vailem Kuse Ä vnverdinget, alle die wile vntz daz gelt geuertigat mirt nach dem rechten als » geschriben stat, welcher aber selbe nit laisten mil oder enmak äne geuarde, d«K vngeuarlich «inen kneht vnd ain pferit an sin stat legen in dem selben rchte 5' daz weder kneht noch pferit, weder entlehent noch erbeten sien an den Stteu« denne laisten mirt äne geuerde, mere och, daz der vorgenant Kadolt vonWäbu gen oder sin erben ob er enmeri «inen Bürgen fürbaz manan oder nötenvol» denne den andern oder «ins fürbaz schonan mölten denne dez andern daz sol im gen den andran bürgen noch an kainan iran rehten kam schad sin, vnn wen daz Got wende ob da zwischant der Bürgen ainr oder niere abgienge von!s« wegen oder denne ze male äne geuerde inr Landes nit enveri oder sus ze bim vnnvtz wurde wie daz sich gefüget sus oder so wenne ich des gemant wiche, s° ich dar nach in dem nehsten Manode cm jegliches abgegangen Bürgen stat amen m dern als gemissen geben oder die andern Bürgen ob sie dar vmb gemant «erM, sullent laisten zu glicher wise die vertigunge vntz ez beschiht, Ich gelob och vs Ayt daz vorbenemte gelt ze vertiganne, allez daz äne geüerde ze tunne vnd ze fürenne als vorgeschriben stat vnd die bürgen ze lösenne äne irn schaden vnd«» geuerde. Vnd des ze warem vrkunde vnd sicherhait hän ich min «igen JnM gehenket an disen Brief, vnd wir die vorgenanten Bürgen alle veriehen och dise Burgschaft äne geuerde stete ze haltenne als vorgschriben stat vnd dar vmb so hat sib vnser ieglicher besunder sin «igen Jnsigel ze ainem gezivgnisse gehenket an disen dnef — Der geben wart do man zalt von Cristus geburte drivzehen hvndert Jar, «erzig Jar vnd darnach in dem sehsten Jare an sant Margreten tak.
Source Regest: Monumenta Hohenbergica - Urkundenbuch zur Geschichte der Grafen von Zollern- Hohenberg und ihrer Graffschaft I, Nr. 449. , S. 403
 

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