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FondPfarrurkunden
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Charter: II-1
Date: 12020602
AbstractNotariatsakt: Transsumpt von 1424 IX. 1, Konfirmationsurkunde des Herzogs Leopold von Österreich über die Schenkung des Hermann von Waldegg an das Stift zu Seckau.

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Charter: II-2a
Date: 12070124
AbstractBeilegung eines Streits zwischen den Klöstern Vorau und Formbach (Vornbach in Bayern), welcher bezüglich der Kapellen in Mönichwald, St. Jakob (im Walde) und St. Margarethen in Wenigzell entstanden war.

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Charter: II-2
Date: 12079999
AbstractErzbischof Eberhard konfirmiert dem Abt Wolfram von Admont die Besitztümer seines Stiftes mit allen angeführten Gütern.

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Charter: II-3
Date: 12290917
AbstractHartnid von Ort stellt auf Bitte des Bischof Karl von Seckau die von Ulrich von Comin, Sohn des Hirzmann, beschlagnahmte Dotation der Kirche Gleisdorf zurück.

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Charter: II-4
Date: 12390518
AbstractHerzog Friedrich von Österreich schenkt das Patronat über die Pfarre St. Peter ob Judenburg dem Bischof Heinrich von Seckau und dessen Nachfolgern.

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Charter: II-4a
Date: 12400110
AbstractWeihe der Kirche in Niederhofen durch Bischof Ulrich von Lavant zu Ehren der heiligsten ungeteilten Dreifaltigkeit, der Jungfrau Maria, und ganz besonders zu Ehren des heiligen Bekenners und Bischofs Ruprecht, des Apostels Andreas und des heiligen Märtyrers und Bischof Valentin.

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Charter: II-5
Date: 12410812
AbstractHerzog Friedrich von Österreich schenkt das Patronatsrecht auf die Pfarre Dobl dem Bischof Heinrich von Seckau.

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Charter: II-5a
Date: 12710512
AbstractBetrifft die Präsentation und Anstellung eines Priesters im Hospital jenseits der Brücke (in Judenburg).

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Charter: II-5b
Date: 12770713
AbstractHerzog Rudolf von Österreich bestätigt die Rechte und Freiheiten der Kirche in Piber und ihrer Filialkirchen.

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Charter: II-6
Date: 12841201
AbstractDiemut von Trennstein, Witwe des Wulfing von Trennstein, vermacht für sich und ihren Mann eine Stiftung von zwei halben Huben in "Ausamstetten" (Hausmannstätten) zur Kirche unserer Frau auf dem Kirchberge zu "Weydes" (Weizberg).

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Charter: II-7
Date: 13000629
AbstractBischof Ulrich von Seckau bestätigt eine vom Lehensmann Albrecht des Heinrich von Hohenlohe und dessen Gemahlin Gräfing Elisabeth mit deren Zustimmung getätigte Stiftung einer Wiese für zwei Messen und die Speisung von sechs Armen.

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Charter: II-8
Date: 13010722
AbstractHeinrich von Hohenlohe und seine Gemahlin Gräfin Elisabeth verzichten auf die Wiese, welche ihr Lehensmann Albrecht zur Kirche St. Johann im Saggautal gestiftet hatte.

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Charter: II-9
Date: 13030319
AbstractAusgleich zwischen Heinrich von Hohenlohe und dessen Gemahling Gräfin Elisabeth mit Bischof Ulrich von Seckau bezüglich der Lehen, welche Niklas und Hermann von Leutschach inne hatten, und der Schäden, die dem Bischof geschehen waren, wofür ihm Heinrich bestimmte Zehente zusicherte.

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Charter: II-10
Date: 13220402
AbstractErzbischof Friedrich von Salzburg konfirmiert die Stiftung, welche Konrad Schaller in Fohnsdorf machte. Die Stiftung betrifft einen Altar zu Ehren der Mutter Gottes und des Heiligen Johannes Evangelist zu einer täglichen Messe "für alle zeiten" mit der Genehmigung durch den Vikar von Fohnsdorf und Bischof Wocho von Seckau

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Charter: II-11
Date: 13260609
AbstractWeriand, Heintzleins Sohn von Straß beurkundet nach dem Rat des Pfarrers und Erzpriesters Rudolf von St. Veit am Vogau den Tausch einer bei der Kirche St. Johann gelegenen Hofstätte "welche fraw Geut seine an" (Großmutter) innehatte, gegen eine solche zu Niederhaag gelegenen Hube mit Pfarrer Friedrich von St. Johann.

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Charter: II-12
Date: 13260609
AbstractWeriand "Haintzlein" schließt mit Pfarrer Friedrich von St. Johann im Saggautal einen Tauschvertrag über zwei Hofstätten.

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Charter: II-13
Date: 13310809
AbstractOrtel der Reyfensteiner verpflichtet sich von dem ihm von Bischof Wocho verpachteten Gut zu Fohnsdorf alljährlich am St. Georgentag 52 Grazer d. zu reichen.

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Charter: II-13a
Date: 13340814
AbstractDer (erwählte und bestätigte) Bischof Werntho von Bamberg erteilt, um das neue Münster der Zisterzienser in Neuberg zu Ehren und die Predigt und den Gottesdienst darinnen zu fördern, an gewissen Tagen und in "dedicatione" dessen Besuchern einen Ablass von 40 Tagen für schwere und von 100 Tagen für lässliche Sünden. Dafür müssen sie bei einem Versehgang das Allerheiligste begleiten.

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Charter: II-14
Date: 13351021
AbstractFriedrich, Richter zu Weinburg, beurkundet auf dem Krankenbett - "bey Gottsleichnam den ich empfangen han in meinem Siechtum" - dass er die Hube zu "Awlein", welche er von Ulrich von Wallsee, seinem verstorbenen früheren Herren hatte, und welche unrechtmäßig von Otto von Chornbech (Kornberg) der Pfarre (St. Veit am Vogau) verwendet wurde, ihr wirklich gehöre.

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Charter: II-15
Date: 13380423
AbstractDie Brüder Hermann, Konrad und Heinrich, Söhne des Hermann von Reisach, stiften mit einer eigenen Hube (1 Mark Gült Grazer d.) und einem halben Bergrecht dem Pfarrer Rudolf von Leibnitz einen Jahrtag.

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Charter: II-16
Date: 13390929
AbstractFriedrich von Windischgräz, Vizedom in Leibnitz, bewilligt im Auftrage Erzbischof Heinrichs von Salzburg, dass Pfarrer Rudolf von Leibnitz, die Hofstätte am Friedhof, welche die Augustiner ohne Erlaubnis haben, um 3 Mark einlösen solle, und da aber die Augustiner diese Summe nicht annehmen wollten, diese in die Bruderschaftskasse zur Verwahrung geben solle.

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Charter: II-17
Date: 13400429
AbstractErzbischof Heinrich von Salzburg befiehlt den Pfarrleuten von St. Marein-Straden Gehorsam gegenüber ihrem Bischof, welchem der Herzog die Pfarre als "dos mensale" (Mensalgut) übertragen habe.

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Charter: II-18
Date: 13410113
AbstractErzbischof Heinrich von Salzburg errichtet mit Genehmigung des Herzogs Albrecht von Österreich die Pfarre St. Marein - Straden, inkorporiert sie unter Bischof Rudmar dem Bistum Seckau und bestätigt den ersten Pfarrer H(einricus?). Sehr beschädigte Urkunde.

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Charter: II-19
Date: 13410929
AbstractErzbischof Heinrich von Salzburg beauftragt den Pfarrer Rudolf von Leibnitz, nachdem der Pfarrer von St. Veit auf ein anderes Benefizium transferiert worden war, diese Pfarre im Namen des Bischof und des Bistums Seckau, dem sie (nun) inkorporiert sei, unter Belassung des derzeitigen Vikars in Besitz zu nehmen.

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Charter: II-20
Date: 13420205
AbstractErzbischof Heinrich von Salzburg inkorporiert die Pfarre mit genannten Gütern dem Bistum Seckau unter Bischof Rudmar.

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Charter: II-21
Date: 13470120
AbstractErzbischof Heinrich von Salzburg gestattet dem Pfarrer Rudolf von Leibnitz auf der Tratten beim Markt einen Weiher und eine Grundelgrube anzulegen.

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Charter: II-22
Date: 13500103
AbstractPropst Petrus von Seckau beurkundet, dass Bischof Rudmar von Seckau gewisse Güter und Zehente verpfändet und eine Mark für sich und eine für eine Armenstiftung vermacht habe.

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Charter: II-23
Date: 13510320
AbstractOrtel von Reiffenstein verkauft sein Haus "an dem Stein" zu Fohnsdorf an Michael des Pranstetter "aydam" (Schwiegersohn), und dessen Gemahlin Kunigunde und ihrer Schwester Jungfrau Diemut.

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Charter: II-24
Date: 13570730
AbstractHeinrich der Grabner übergibt dem Pfarrer Heinrich zu Leibnitz drei Huben "daz Gaetsnich" (Gatschnik s. Jahring) mit Einverständnis des Erzbischofs von Salzburg und des Bischofs von Seckau als Lehensherren der Kirche als Seelgerätstiftung.

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Charter: II-25
Date: 13591226
AbstractBischof Ulrich von Seckau schenkt dem Stift Stainz einen Weinzehent in der Pfarre St. Stefan.

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