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Charter: Urkundensammlung des Ständischen Archivs StA Urk 2527
Signature: StA Urk 2527
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1442 Juli 28.
Martin Scherer, Bürger von Klosterneuburg "markthalben", und seine Frau Barbara verkaufen mit Wissen des Richters und des Rats von Klosterneuburg und mit Handen des Grundherren, des Stadtrichters von Klosterneuburg, Peter Walcham, ihr Haus in der "stat auf der hochstrass", gelegen neben dem Haus Christian des Druckers, um 84 lb Wiener d., die von einem Haus in Klosterneuburg kommen, das zwischen der Ringmauer und dem Haus und dem Stadel der Agnes, vormals Witwe nach Gilg dem Brucker und nun Kaspar des Strassers Frau, gelegen ist. Das Haus hatten Gilg der Brucker und seine Frau Agnes einst zu einer ewigen Messe gestiftet, doch unter der Bedingung, dass dieses Haus mit Zustimmung von Richter und Rat der Stadt verkauft werden dürfe, wenn dafür der Messstiftung ein anderes Haus hinterlegt wird nach laut des Stiftbriefs, den König Albrecht (II.) mit Urkunde ("bestettbriefs") bestätigt hat. Ein jeder Kaplan der Messstiftung soll das Haus (auf der "hochstrass") künftig innehaben und nutzen dürfen und es soll das Haus auf ewig bei der Messe bleiben. Schirm- und Gewährleistung nach Kaufrecht, Grundrecht und dem Landrecht in Österreich. Besicherung mit dem gesamten Besitz, von dem sie die Bevollmächtigten ("anwelte") der Landesfürsten schadlos halten dürfen.  



1) Peter der Walcham, Stadtrichter von Klosterneuburg, 2) Wolfgang der Molter, Rat der Stadt Klosterneuburg.


Material: Pergament
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    LanguageDeutsch
     
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