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Charter: Bürgerspital - Urkunden (1264-1843) 10
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Signature: 10
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1296 VI 27, Wien
Dietmar von Hohenberch beurkundet, daz sein brueder, her Dietrich von Hohenberch, dem got genade an seinen besten zeiten durch got unt durch seiner sei willen Allen Heiligen hintze der burger Spital ze Wienne unt den duerftigen ein phunt geltes schuef seines rehten aigens enhalp Tvenowe in dem dorfe ze Prvnne demselben Spital ... aller jerchlich ewichlich ze dienen. Dieses Pfund geltes ist ... Dietmar rehter voyt unt darzu des vorbenannten Spitales und der Dürftigen rehter scherm unt gewer, als landes reht ist, fuer alle ansprach und gibt deshalb daruber dem Spital und den Dürftigen disen brief ... und hat ihnen denselben bestetiget versigelten mit seinem insigel. Des sint gezeuge: her Greiffe, hern Otten sun, der bei den zeiten rihter was ze Wienne; her Haym unt sein brueder, her Otte; her Chvnrat der Harmarchter, der do huebmaister was, daz sint ritter; her Vlrich, hern Chven sun; her Jacob von Hoy; her Paltram der Vatz; her Hainrich, der hansgraf, unt auch di andern burger, die do warn des rates ze Wienne, unt ander frum leute genuege .... gegeben ze Wienne, des vierden tages nach dem sunwenttage, des jares, do von Christes gebuert warn tausent, zwai hundert jar, unt in dem sehsten unt neunzigistem jar.
Source Regest: 
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/5, Nr.10
 


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Wiener Stadt- und LandesarchivFrühere Signatur: L 1/1296.

an Pergamentstreif anhangendes Siegel aus ungefärbtem Wachse, rund, 37 mm Durchmesser, dreieckiger, leichtgebogener Schild auf einem mit Ranken damaszierten Grunde, im Schilde ein Panther, Umschrift: † S. DIETMARI - DE - HOHENBERCH.
Material: Pergament
Dimensions: 129 : 263 mm
  • notes extra sigillum
    • Rückenvermerke (15. Jahrhundert): ao 1296; links unten (modern): 1296; in der Mitte (modern): N° 35; oben (18. Jahrhundert): Geschäfftbrieff, aines pfundt gelts von herrn Dietrich von Hochenberg, dat. 1296.
Graphics: 
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Editions
  • Hormayr, Geschichte Wiens, 7. Bd., Urkundenbuch, S. CCVII, N° CCLXVII (unvollständig).
  • Lind in den Berichten des Altertumsvereines, II (1857), S. 218, N° 18, Regest.
  • Uhlirz in Blätter des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich, neue Folge, XXIX (1895), S. 16 (Continuatio Vindob.), Erwähnung.


LanguageDeutsch
Places
  • Wien
     
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