Charter: Chartularium Sangallense 06 (1327-1347) 1343 X 15
Signature: 1343 X 15
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15. Oktober 1343
Anna Hofmeister von Frauenfeld und Ursula von Rosenberg verzichten auf einen ihnen vom Kloster St. Gallen verpfändeten Zins aus dem Hof Wangen.Source Regest:
Chartularium Sangallense VI, Nr. 3854, S. 411.
Chartularium Sangallense VI, Nr. 3854, S. 411.
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StA St. Gallen Zürcher Abt. 21.
StA St. Gallen Zürcher Abt. 21.
4 Siegel, 1. stark besch., Abb. 239; 2. stark besch., Abb. 240; 3. Ø 2,7 cm, +S.SECT.IOH.DE.FROWEVELT.MILIS; 4. fehlt.
Material: Pergament
Dimensions: 28,5/15,5 cm
- notes extra sigillum:
- Rechts auf Plica: 6. - Rückvermerk (14. Jh.): Ze Wangen; (darüber, etwas jünger): Von ettlichen zinsen.


Allen, die disen brief ansehent lesent oder hoerent lesen, tůn ich Anna herr Johansen des Hofmaisters von Frownuelt ritters || êlichú wirtenne vnd Vrsulla Eglolfs des eltern von Rosenberg êlichú wirtenne kunt vnd veriehen offenlich an disem || brieue fur v´ns vnd fur alle v´nser erben, das wir mit gůter vorbetrahtunge vnd beschaidenhait willeklichen mit der vorbe||nemten v´nser êlichen wirte gûnst willen vnd verhengde dem êrwirdigen v´nserm gnaedigen herren von gottes gnaden abt Herman des gotzhus ze sante Gallen vnd dem gotzhus ze sante Gallen dur got vnd dur v´nsers vatter saeligen sêle willen viertzeg malter habern geltes Lindower messes vsser dem houe ze Wangen, dú v´nser vnd v´nsers vatter saeligen reht gewert pfant wâren vmb viertzeg march silbers Kostentzer gewiht von dem vorbenemten gotzhus, gantzlichen vnd gar ledig gelassen haben vnd ledig lassen mit disem brieue. Wir haben v´ns ouch gantzlichen vnd gar entzigen vnd entzihen v´ns mit disem brieue fúr v´ns vnd fur alle v´nser erben aller ansprâch vnd aller reht, die wir an dem selben pfande vntz vffen disen húttigen tag gehebt haben von kainer hand sache. Vnd ze ainem wâren vrkúnd vnd ze ainer staetun sicherhait der vorgeschriben dinge henken wir v´nsrú insigel an disen brief. Wir die vorbenemten Johans der Hofmaister ritter vnd Eglolf von Rosenberg der elter veriehen offenlich an disem brieue fur v´ns vnd fúr alle v´nser erben ainer gantzun wârhait aller der vorgeschriben dinge, dú v´nser êlichen wirtennan veriehen hant an disem brieue, vnd henken ouch ze ainer mêrun sicherhait der selben dinge v´nsrú insigel an disen brief. Der geben ward, do man zalte von gottes geburt drúzehenhundert jâr, viertzeg jâr, darnah in dem dritten jâre, an sant Gallen abent.
Source Fulltext: Chartularium Sangallense VI, Nr. 3854, S. 411-412.
Original dating clause: an sant Gallen abent
Comment
Regest: UB St. Gallen III, S. 528, zu 1399. - Thommen, Urk. aus österr. Archiven I, 428 (nach B). - Thurg. UB V, 1724.$$Geschrieben von St. Galler Hand, wie Nr. 3689, 3692, 3706, 3707, 3725, 3741, 3752, 3776, 3777, 3782, 3784, 3785, 3793, 3802, 3820, 3823, 3859, 3860, 3892, 3894, 3901, 3902, 3926, 3927, 3929, 3930, 3932, 3933, 3954, 3955, 3966.$$Zur Sache und zu den Namen vgl. Nr. 3784, 3785.Language:
Chartularium Sangallense 06 (1327-1347) 1343 X 15, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/CSGVI/1343_X_15/charter>, accessed 2025-04-05+02:00
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