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Charter: Urk. 56 (773-1743) (alt: M I Reichsabtei Hersfeld) 48
Signature: 48
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1246; 1484 Februar 1; 1502 Oktober 27; 1536 Juli 24
Urkunde von 1502 [Oktober 27]: Dekan Heinrich und der Konvent von Hersfeld verkaufen mit Zustimmung Volperts [von Riedesel], Abt von Hersfeld, an Jobst Klopfel (Jost Klopffel) und dessen zukünftige Ehefrau ein Leibgeding vom Dorf Licherode (Luchenrode) [Ortsteil von Alheim, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] für 36 rheinische Gulden Frankfurter Währung. Es folgen eine Aufzählung der genauen Zusammensetzung des Leibgedings sowie Regelungen bezüglich der Erben. Nach dem Tod aller Erben fällt das Leibgeding an das Kloster Hersfeld zurück. Siegelankündigung. Nennung weiterer Personen und Orte. - Urkunde von 1536 Juli 24: Dekan Johann und der Konvent von Hersfeld verkaufen mit Zustimmung Kraft [Myles], Abt von Hersfeld, eine jährliche Getreiderente von Sterkelshausen (Storkelshausen) [Gem. Alheim, Lkr. Hersfeld-Rotenberg], Oberellenbach (Obernelnbach) [Gem. Alheim, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] und Atzelrode (Atzelnrode) [Stadtteil von Rotenburg a. d. Fulda], den bisher Heinrich Oss (Heinz Oß) innegehabt hat, für 50 rheinische Gulden Frankfurter Währung an Nikolaus (Claus) Elnberg aus Rengshausen [Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.], dessen Ehefrau Gele und ihre Kinder Katharina (Kathrein), Margarete und Anna. Nach dem Tod der Käufer fällt die Getreiderente wieder an das Kloster Hersfeld zurück. Siegelankündigung des Konvents und des Abtes. - Urkunde von 1484 Februar 1: Dekan Heinrich und der Konvent von Hersfeld verkaufen den Zehnten in den Gerichten Rengshausen [Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.] und Nenterode (Nettenrode) [Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.] sowie weitere im Einzelnen genannte Einkünfte zeitlebens an Jobst Klopfel (Jost Kloppel) und dessen Ehefrau Barbara (Barbe) sowie den Bruder Jobsts, Adam Klopfel, für 62 Gulden. Nach dem Tod aller Käufer fallen die Einkünfte wieder an das Kloster Hersfeld zurück. Nennung weiterer Orte. - Urkunde von 1246: Werner, Abt von Hersfeld, erlaubt dem Konvent von Hersfeld, den Zehnten, der zur Villikation des Klosters in Braach (Bracha) [Stadtteil von Rotenburg a. d. Fulda, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] gehört und den er dem Ritter Herdegen von Baumbach (Bombach) verpfändet hat, zurückzukaufen. Es folgen weitere Regelungen zum Rechtsgeschäft. Siegelankündigung. Nennung von Zeugen.
Source Regest: 
Verzeichnung des HessStA Marburg
 

Abschrift (16. Jh.)
Current repository
Urkunde in der Datenbank des ArchivsHessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM), Best. Urk. 56, 48
  • Charter on the archive's website

  • unbesiegelt
    Material: Papier
      Graphics: 
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      Original dating clause[Urkunde von 1246:] Anno domini M°CC°XLV°, indictione IIII; [Urkunde von 1484 Februar 1:] Datum 1484 in vigilia purificationis virginis gloriosae; [Urkunde von 1502 Oktober 27]: ... 1502 jhare (!); [Urkunde von 1536 Juli 24:] ... anno domini 1536 in vigilia sancti Iacobi apostoli

      Comment

      Die Abschrift der Urkunde von 1246 stammt von dem öffentlichen Notar Georg Rüdiger; die übrigen Abschriften stammen von einem anderen Schreiber.
      Die Abschrift der Urkunde von 1502 ist unvollständig, ebenso die Datierung; siehe das Original unter Nr. 1292.
      Die Abschrift der Urkunde von 1536 ist unvollständig, ebenso die Datierung; siehe auch Nr. 1468.
      Siehe zur Urkunde von 1246 auch das Original unter Nr. 47.
       
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