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Charter: Urk. 56 (773-1743) (alt: M I Reichsabtei Hersfeld) 854
Signature: 854
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1423 März 8, Fulda
Heinrich Pellifex [Kürschner] aus Schlotheim (Schlatheim) [Stadt, Unstrut-Hainich-Kr.], Kleriker der Mainzer Diözese und öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, beglaubigt eine Privilegienbestätigung für das Kloster Hersfeld. Johann [von Merlau], Abt von Fulda, bestätigt in Ausführung eines Mandats Papst Martins V. von 1422 Februar 11 (Datum Rome apud Sanctumpetrum III. id. Februarii, pontificatus nostri anno quinto) [siehe Nr. 828] dem Kloster Hersfeld bzw. dessen Prokurator, Heinrich von Grebenstein (Grevensteyn), Konventuale von Hersfeld, ein Privileg Karls des Großen für das Kloster Hersfeld von 775 Januar 5 (Data Carisiaco anno nostro IIII°; in domino fideliter [!] amen) [siehe Nr. 2254], das aufgrund Alters beschädigt war. Ankündigung des Notarszeichens. Siegelankündigung Abt Johanns. Ausstellungs- und Handlungsort: Fulda. Nennung von Zeugen, weiteren Personen und Orten.
Source Regest: 
Verzeichnung des HessStA Marburg
 

Transsumpt
Current repository
Urkunde in der Datenbank des ArchivsHessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM), Best. Urk. 56, 854
  • Charter on the archive's website

  • Sigillant: [Fehlt]


    Notarius Description: NotarszeichenMaterial: Pergament
      Graphics: 
      x

      Original dating clauseDatum et actum anno a nativitate domini millesimo quadringentesimo vicesimotercio, indictione prima, pontificatus sanctissimi in Christo patris ac domini nostri, domini Martini divina providencia pape quinti anno sexto, die vero VIIIa mensis Marcii, hora nonarum vel quasi, in stuba magna decanatus monasterii sancti Bonifacy Fuldensis prefati ...

      Comment

      Das Siegel Abt Johanns von Merlau wird zwar angekündigt, hat aber wahrscheinlich nie an dem Notariatsinstrument gehangen; siehe hierzu auch den Vermerk des Notars Johann Petz.
      Unter dem Transsumpt steht ein Vermerk des Notars Kaspar Armbrecht: 1495 Oktober 13 (Anno domini millesimo quadringentesimo nonagesimo quinto, die vero martis XIIIa mensis Octobris) wird das umseitige Privileg bezüglich einer Zitation des Dekans und Konvents von Hersfeld wegen nicht gezahlter Einkünfte vorgelegt. Nennung von Zeugen und weiteren Personen.
      Unter diesem Vermerk steht eine Beglaubigung des Transsumpts durch den Notar Johann Petz, Kleriker der Mainzer Diözese und öffentlicher Notar kraft päpstlicher und kaiserlicher Autorität. Die Datierung, die Ankündigung des Notarszeichen und das Notarszeichen fehlen jedoch.
      Auf der Rückseite des Transsumpts stehen zwei Vermerke des Notars Johann Muris:
      1. 1502 Januar 17 (Anno domini millesimo quingentesimo secundo, die vero lune XVII mensis Ianuarii Erff[urdie] in notaria [?] dominorum iudicum) legt Andreas Marschalck [Propst von Göllingen] das umseitige Privileg in einer Angelegenheit des Simon Falbrecht und des Frauenklosters Salza vor. Handlungsort: Erfurt. Nennung von Zeugen und weiteren Personen.
      2. 1502 Januar 29 (Anno domini M°Dsecundo, die vero lune [!] vicesima nona mensis Ianuarii in aula maiori domus sive curie spectabilis domini Iacobi Doliatoris doctoris, decani ecclesie sancti Severi Erffurdensis) legt Andreas Marschalck (Anndreas Marschalgk), Propst von Göllingen, im Namen seines Klosters und des Klosters Hersfeld das umseitige Privileg Jakob Böttcher (Doleator), Dekan des Kollegiatstifts St. Severi in Erfurt, in einer Angelegenheit des Organisten Magister Elsesser vor. Handlungsort: Erfurt. Nennung von Zeugen und weiteren Personen. - Unter dem Vermerk steht außerdem die Unterschrift des Notars Johann (Holtigell). - Die Datierung ist nicht korrekt; der 29. Januar war ein Samstag.
      Aufgrund des genannten Ausstellungsorts und -datums kommt auch ein weiteres Privileg Karls des Großen für das Kloster Hersfeld vom selben Tag in Betracht, siehe Nr. 2256.
      Siehe zu dem Transsumpt auch Nr. 828, 852, 853 und 855-857.
      Places
      • Fulda
         
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