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Charter: Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, ed. Hodenberg, 1859 (Google data)  Urk. 27.
Signature:  Urk. 27.

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Hermann Hobe >), v. G. G. Vogt zu Bücken, giebt mit Willen seiner Gemahlinn dem Kloster Wals« rode 3 Hufen zu Westerharl, ein Haus zu Benefeld (beide im K. Walsrode) und ein Haus — ,
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Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 27. , S. 50
 

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Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 27. , S. 50

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    >) ,Uc>cle clei grscis sclu«csw» in gucken.» Die Edelherren von Hodenbcrg lHode, von Hodenhagen), welche von dieser Zeit an HSuflg in den WalSrodcr Urkunden erscheine», hotte» bis dahin ihre» Wohnsitz im Hovaschev

    zu Walsrode. Urk. 2S —27. 1237. 29

    zu Bommelsen (im K. Fallingbostel, sämmtlich in der A-V. Fallingbostel) gegen Empfang von S Hufen zu Eickeloh (Kd. im A. Ahlden) 2), wovon 2 der Gräsinn Sophie von Osterburg gehört haben. Er verschreibt seine Güter zu Westenholz (im K. Ostenholz A.-B. Fallingbostel) zur Sicher heit. 1237.

    (Nach dem Copialbuche. — Abgedruckt im Hobenberger Urkundenbuche, 1858, Nrk. 32.)

    Uocte clei grsois «ctuocalus in Lücken «mnibus ekrilti üclelibus Lslutem in vero sslutsri. Austum et rsoiuni ««usentsveum elt vt qu«6 vtilem («c) et Kcniektum inter Kuvektss

    gehabt, wo sie erbliche Schutzvögte deS StistS Bücken waren. Ihre diesem Stifte uahe belegene Stammveste Hodenberg scheint Ende deö l2ten oder Anfang des täten Jahrhunderts von den Grafen von Hoya mit Gewalt eingenommen zu sein. Darauf, seit etwa 1233 (Calenb. Urk,-B., Archiv Mariensee Nrk. 23S). ließen sie sich in der Röhe von Walsrode in der Mitte ihrer Besitzungen an der Aller und Meiße nieder, wo sie zunächst um 1244 die Beste Hodcnhagen an der Meitze erbauten (von der sie sich dann auch Edclherren von Hodcnhagen nannten), welche sie am 12. Jvni I28S dem Herzoge Albert von Sachsen-Lauenburg, dann aber am 27. August desselben Jahres, wie eS scheint nach ihrer Einnahme und Zerstörung, dem Herzoge Otto von Lüneburg zu Lehen austrugen; worauf sie eine Biertelstunde unterhalb deS Hodenhagen an der Meiße einen neuen Wohnsitz, Hudemühlen, errichteten, welcher seither der Stammsitz der Familie geblieben Ist, Die Bückcner StiftSvogtei verloren sie mit dem Ende des I3ten Jahrhunderts. Ihre sämmtlichen meist freien Güter und Basallen in der Grafschaft Hoya, so weit dieselben nicht an die dortigen Klöster überlassen waren, treten sie mit den Besten Hodenberg und Stoltenburg (bei Drakenburg) in den Jahren 1291, 1310 und 1313 an die Grafen von Hoya ab, ihre Im Schauenburgschcn und den Aemtern Lauenau, Wennigsen tt. belegenen vom Stifte Minden zu Lehen gehenden Güter und Vasallen aber theil« an die dortigen Klöster, theils im Jahre 133? an den Grafen Gerhard von Holstein-Schauenburg. Sie gehörten dem Herrnstande bis zum Jahre 133« an, wo sie in Folge der Heirath der Söhne Heinrichs mit Töchtern Niedern Adels auS demselben aus schieden,

    DaS Wappen, ein rother Sdlerflügel im silbernen Felde und auf dem Helme, kommt zuerst an einer Urkunde vom I« Aug, 1231 vor. (Bgl. das «IS Manuskript gedruckte Hodcnberger Urkunden-Buch.)

    Hermann I. II4S, 1150. Gem. (Kunigunde Ii50).

    (Arnold) 1150.

    (Johann l.)

    I IS«.

    Hermann II. IIS8 —1204. Gem. «. «. (von Hoya?), 1- vor 118«.

    Johann H. 1214 bei Louvines gefangen.

    Hermann IV

    1255 —1285, klodilig vir germar,»

    nus ctivtu» Hoäe sckvovstus <jg SIsn- Kens, 1272—1285.

    Hermann M.

    1202 —I2S0. Sem. s) «. «. (von Blankena).

    5 bor 1233. b) Ermevgard (von Meinersen)

    1237 — 1258.

    Sem. Johann von Brüninghausen 1233.

    ». s. Her- Heinrich I. mann V. 1233—12S9. (od. puer). Gem. Hedwig, Gräfin» von SPIegelberg.

    d.

    Luthard I.

    1242 — 1205.

    Hermann VI

    1242—1273, Domherr zu 'Halbcrstadt.

    d.

    Bnrchard I2K2—123«.

    d.

    Ermen- gard

    I2«2 — I2S7.

    d.

    Adelheid

    I2S2 — I2«7. Gem. Kon»

    rad von Boldcnfele.

    Hermann VII. 127K—1314. Gem. Adelheid von dem Berge.

    Heinrich H.

    128«—1330, Sem. Kunigunde.

    3« Urkunderibuch des Klosters St. Johannis

    pers«os8 «rclinstur illucl per scripta posteritsti reseruetur qustenv8 perpetua stsbilitste ratum permsneat et uiulatum Intle est quud natum s«cimu8 tsm presentibus quam tuturi8 quod de voluntste nultre vxuris conosmmum leeimus cum venersbili domin« prepusito i» Wslsrucle <Ze eonsensu dominsrum susrum ibiclem cie« ssmulsntium Here6ibu« ecism naklris consen- sientibus Oemmu8 prelste ecclelie tres msns«8 cum Uomimbus sttinentibu8 in Usrlinß« clomum vnsm öenuelde cinmum vnsm öomlose cum omni vtilltste prouentuum stque ipsius suncii proprietste In silui8 squis prstis sgris miricis et virgultis et likers scluocscia sli^sque perti- nenei^8 integrsli ^ure sc perpetua <zuiete p«ssi6en6a8 pro quibu8 Koni« recepimu8 sb ecelesis VI Ugnl«8 ips« iure p«ssillen6u8 in vills Leelesie ^) qustuor msns«8 et <Iu«8 in es6em vills que fuersnt dometisss ^) 8«pKie äe «sterkürck et Kuo es prelenle et promittente czuis cuntulit eosäem eoolelie cum omni vtilitste vt sutem Kec eummutsci« et urclinsei« rata et inoonvuls» permsnest sißilli n«stri inpiessione stsbilire tlecreuimu8 cum snnntscinne testium Kc>ne5t«rum (Zuorum nomins sunt 8«pKis enmetisss <Ie Osterliürcn Dnminu» ^IbertU8 6e 8wsmersten (!ileler cie Usdemestnipe Hermsn tnp rlenric rstgine Hermsn 6e ^VsIIe ^nksn ^<lu«cstU8 et tkomas krster luu8 e«nuentu8 6«minsrum srstre8 eeclelie. Kupertu8 villieu8 IKenKer villieu» Klenmolt vi»ieu8 Lerbern <le nunninge et quam plur«8 n«min«8 eeelelie Ueo acta sunt ^nna Incsrnscinnis liomini l^^öXXXVII Ii gutem Kee Kons sliquis temere invsserit qun6 non sper«mu8 vsiirpsndu sibi iu8 comecie liue slluucscie^) Knns ^Vesternolle erunt eeclesi« cum omni vtilitste 6«nee ips» bnns sk omni exsetinne et inpeticione emsncipauerimu8.

    2) Diese« Dorf Eickeloh mar (bis aus einen Hof) ganz in den Besitz der Rachkommen de« Hermann Hodo übergegangen.

    2) Im Eopialbnche II, 31 s steht «ei« statt LeelelZs und comeliNe statt cometills.

    Die Bezeichnung ,ius comerie liue s6u«v»cis^ rrklört den Ausdruck »com««» äusrum «lomuuko» In der Urk. 43 von 1255-, an beiden Stellen kann nur die gewöhnliche Vogtel gemeint sein,

     
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