Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 3S4. , S. 260
Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. 3S4. , S. 260


(Auf Papier geschrieben,)
Jrluchtige hochgheboren surfte vnde here gnedyge here myne wyllygen plychtygen Denste synt Juwen furstlyken gnaden thouoren bereyt Gnedyge here ßo Juwe ff. g. my Juwer g. scryffte behanden lathen dar Inne berorende wu s. g. Jnclage sy vorghebrocht, Dat yck dem closter tho Walsrode eynen summen geldes sculle schuldych vnde plichtych syn derhaluen mannychm'l Jrmant vnde ghefordert Jdoch nychtes van my irlanget zc. alse dat de sulften f. g. scryffte mytb wyderem Jnholde syndt vormeldende, hebbe yck alles Jnholdes de mennynghe denstlyken vormarkct vnde Bidde derhaluen Juwe ff. g. denstlyck wetten, dat ydt syck hefft begheuen, Dat yck In vorschenen Jaren zeligen arnde hauerberger Jtlyke myner gudere vor hundert Rynsche gülden houetsummen vp eynen Wedderkopp vnde lozekundyge ome vnde synen mcdebcscrcuen Jarlykes vth sodancn guderen myt ses rynschen gülden to vortynscnde alle nha Jnholde zegel vnde breue Dar ouer ghegheuen vorpendet hebbe So Hess de gedachte arnde hauerberger van sodane hundert gülden vestych ghegheuen In dat closter tho margensey welk vefftych gülden yck weder gheftyget vnde de anderen vefftych gülden In dat closter tho Walsrode ock ghegheuen Der yck denne dem closter noch ahn sodanen guderen stendych byn Des dat closter noch Jegenwardygen den houctbrcff ledegans by syck hefft, so hefft de Duchtyge Olryck bere Juwer gnaden mahn twysken dem closter vnde my ghehandelt Ick sodane vefftych gülden houetsummen Dem closter mydt drcn rynschen
zu Walsrode. Urk. 353 — 55«, 1509 — 1517.
gülden Jarlykes tho vortynzende, alse yck ock nha vormeldynge des houethbreues thör helffte doch vor» plychtet deme ock alßo ghescheyn yst So bat yck deme closter In ncnen tynße hyndcrstcllych sunder nu vp ahnstande öfteren tho drcn gülden tho entrychtcnde vorplychtet byn Der yck ock na der bedagynge vtbo gheuende wyl ouerbodych syn So bat yck billiken van deme erbenanten closter sodanygerghestalt my by Juwen ff. g. ock In anderen enden tho beklagende billyken scolde vorschonet syn wurumme ahnfalle vnde bidde yck Juwe ff. g. alse mynen g. h. genhomten proueste vnde Jnnckfrauwen tho Wals» rode hyr ahne wyllen berychten lachen my sodane Jrmanynghe tho vorlesende, wente alle deß Jcnnen yck ohne vorplychtet byn nha amparte myner vorscryuinge wyll Ick wyll godt nycht anders dohn wu gheborlyck anne tho holdende ghesporet werden, Juwe ff. g. my hyr anne ghnedych Jrschynen wyllen Dat vordeyne yck mydt mynen bereden denste alles vormoges wylligen gherne Gheschreuen vnder mynen pytzer ame dage ssnote sgnetis arm« vomini ete. Xlll.
Kort van Mandelslo anders Dorpmarcke.
Deme Jrluchtyghen hochgheboren surften vnde Heren Heren hinrike tho Brunswygk vnde lunen- borch Hertogen zelygen Hertogen Otten söhne mynem gnedygen Heren Denstlyken ghescreuen.
ES hat kein Siegel angehangen, noch ist ein solches aufgedruckt gewesen. Dagegen befindet sich ein Einschnitt durch den zusammengelegten Brief, durch welchen er geschlossen gewesen sein könnte.
Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, ed. Hodenberg, 1859 (Google data) Urk. 3S4. , in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/KlosterJohannisWalsrode/834a1736-bee6-44ad-84df-05cf0150f09a/charter>, accessed 2025-04-04+02:00
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