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Charter: Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus II, ed. Günther, 1823 (Google data)  № 226.
Signature:  № 226.

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Source Regest: 
Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 226. , S. 370
 

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Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 226. , S. 370

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    Wir Baldewin von Gots Gnaden Ertzebiscboff zu Trire des Romescheii Richs Ertzecanizeler durch Welslant. Géor gie Greue zu Veldcnlze . Frederich Wildegreue Here zu Kirberg, Schyles Herré zu Dune, vud Cone von Dune Here

    (3) Sinen áí)nli<f>en SHtttti frttltt im пат�?феп Зф�? an der Mittiwochea allernest vor Mitteruasteu аиф bie @tabt 2Btftí aui.

    zum Sleyne . bekennen ufFenlichen an discme Briue, und dun kunt allen Luden, daz wir uns zu eyn und mit eyn- ander verbunden und verstricket han wider den edeln Man Johannen Wildegreuen von Done und alle sine Hellere die ilzunt in siner Helfe sin oder noch in sine Helfe komen, und sullen wir vudurein beholfen sin, wanne man iz darf, und wir undereyn darumbe gemaut werden, wider den selben Johan Wildgreuen und alle sine Helfere uns nicht zu sunene oder Friede oder Gedult zu gebeue oder zu ne- mene eyne ane die andern, doch sullen wir Baldewin Ertzebischof zu Trire vorgenanten Macht haben Friede oder Gedult zu gebene viertzehen Dage oder drie Wochen wa iz vus gut dunket vnd nicht lenger, ane der andern Willen, und mögen ouch ob wir iz vindeo, eyne zyüiche und bescheidene Sune nemen und machen, abo daz wir die andern vorgenannten Herren bewaren, und daz sy bie iren Rechten oder Bescheydenheyden verüben. Wir sullen ouch wider den vorgenanten Wildegreuen Johan und sine Helfer, und zu deme Criege beholfen sin und dinen, wir Baldewin Ertzebischof egenant mit drizzig Mannen mit Hel men, und wir Géorgie Greue von Veldenze vorgenant mit drizzig Mannen mit Helmen, und wir Friderich Wilde- greue mit zwentzig Mannen mit Helmen, und wir Scbyles und Cone beide mit zwentzig Mannen mit Helmen, und sullen die Lute wol bereit und wol ertzuget und geriden sin, und sullen die vorgenanten Lude unser iglicher di sine in sine Vesten legen zu tegelicheme Criege, und Vrlouge, da sie deme vorgenanten Wildgreuen Johan und sinen heifern zu schadene, allerbeste sint gelegen, und sullen ouch mit denselben Luten, vnserm jeglicher dem andern helfen und dinen wa man iz bedarf, jedermann vfl' sine

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    Kost und sinen Schaden; und dede iz Noit so sal unser jeglicher ouch vorbaz mit sinetn Lande sin beholfen, und -were iz daz uns oder unserm eltcslicheme glückete daz wir oder unsir etteslicher der Viende oder irre Helfer oder Diner keinen viengen, die geuangen sullen unser gemeyn sin, unser jegliches nach Martzal der Lude die er heldet zu déme Criege. Were iz aber daz die Viende unser Lude keinen vingen, wes die Lude under uns weren hat der keine geuangenen der Viende der mag mit den gevangenen sine Lude und diner zn dem ersten losen und wider ge- wynnen, vnd waz er dnruber geuangen bette d e sal er zu helfe geben unser andern Diner die geuangen sint damile zu losene als verre sir h das nach Martzal und nach Beschey- denheyde, nach deme daz ;iie Geuangenen gut sint, mag gereichen. Was aber Schetzunge von en komet, d;iz sal unser gemeyn sin, vnsers jegliches nach Martzal der Lude die er zu dem Criege heldet als auch vore ist begriffen, und daz selbe sal ouch sin waz man genuzet oder gewynnet von Brantschetzunge wegen, was anders Nutzes wir nemen iz sie an Viehe o<ler an andern Sachen, daz uns an mag ge hören , daz sal unser gemeyne sin, unser jegliches nach Martzal der Lude die er uff dem Velde hat und nach deme daz man nach Bulunge Recht und Gewohnheit teilet. Were iz ouch daz wir keinen Buw begriffen zu dem Buwe sullen wir Baldewine Ertzebischoff vorgenant halben Kosten dun, und wir die andern daz ander halbe Teil nach unser Lude Martzal. Und was Vesteu wir gewynnen als von des Ci ie- ges wegen iz sie von Buwes wegen, oder von welicheu Sachen anders die sullen ouch halber sin unser Baldewins vorgenanten und daz andere halbe Teil sal unsern andern verüben ane was von unser jeclicheme zu Lehene ruret,

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    W'irt daz gewonnen, daz sal des alleyne sin, von deme iz zu Lebene ruret. Were iz ouch, daz -wir eyner Soue mit dem vorgenanten Wildegreuen Johan und binen Helfern vberqucmen, und sie mit en teden, und der selue Wüde- greue, oder sine Helfer darnach die Sune uberfuren und nicht ei bilden, wa der Bruch an ieme oder au einen Hel fern were, da sullen wir wieder verbunden sin zu eyn und helfen wider den egenanten Wildgreuen Johan und sine Helfere, in aller der wiese, alz wir ilzunt zu eyn siu ver bunden, und als da vore ist begriffen. Yorlme queme iz daz binnen der Zyt daz der Crieg mit dem egenanten Wildgreuen Johan weret, jeman unser oder vnsir ettcsli- ches Vient wurde, gienge die Vientschaf uns Baldewin Erlzebischoff vorgeuant an, so sullen wir die andern vor genanten Herrn demselben vnserm Herrn Baldewin Ertze- bischoffe sin und sines Stiftes Lant helfen weren, und sollen ime auch vorbaz helfen ab verre wir iz mit Eren getun mögen. Gienge aber die Vientschaf uns die andern oder elterlichen under uns an, so sal derselbe Her Baldewine uns daz selbe ouch wider dun zu alle unserm Rechte und

    Bescheydenheit.

    Und diser Dinge zu Urkunde und Stedicheit han wir un sere Ingesigele an disen Brief dun benken. Der gegeben ist do man zalte nach Cristus Geburte driizenhuudert Jar und darnach in deme syben^und drizzigslen Jare an der Mitt wochen allernehest nach sente Andrees Dage des heiligen Aposteln.

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