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Charter: Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus II, ed. Günther, 1823 (Google data)  № 362.
Signature:  № 362.

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SBalbíraar/ Warfgraf ju ©raiicínburg/ btvbinbd mit gcfammtift fturfürftcn ju Qunften bd «on Mcfen gewählten Äbntgi íarí IV./ wibtr ©ünt&er een @((iwarj6urg. — 1360.
Source Regest: 
Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 362. , S. 551
 

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Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 362. , S. 551

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    R Woldmar von Gots Gnadn Marggraue zu Bran denburg und ze Landsperg des heilign Romischen Reichs Ertzkammerer . verhien und tun kunt ofFenlich mit diseca Brief alln den di in sehn hören odir lesen . wann der Er- wirdige Furste und Herre Her Baldewin Ertzbischof zu Trier, des heilign Romischen Reichs Ertzcantzler in Wel- schn Landen, und in dem Kungreich ze Arelat, mit den erwirdign Furstn und Heren Hern Gerlache Ertzbischof zu Mentz, Hern Walram Ertzbischof zu Coin, und den hochgebornen Fürsten Hern Johansen seligen gedechtnizz ettwen Kunge zu Behm, und Hern Rudolphe Hertzogeu zu Sachssen, den allirdurchleuchtigslen Fürsten unsirn ge- nedigen Herren, Hern Karl Romischn Kunig zu allin Zei ten Merer des Reichs und Kunig zu Beheim, ze Romischem Könige, recht und redlichn und eynmuticlichen irwelt und irkoren habn(i) und wir ouch nach der Zeit als wir ze unserm Lande komen sein (a) unsir Stymmc und Kur di

    (1) 3u St&tnfe am sRbeine, om 10. 3ul« 1346.

    (2) 3uc 3fit bet SBabí Jtarli IV. wat btí flaif«« Cubmig áíte* fîec @obn, Pubmig, Âutfûtfl ju Sranbenburg, b« па�?кКф SatVn abgeneigt, t&n ait tfônio, ni<i>t enetïannte. îtuf weïa)<

    III. Ztyil 2" îibtbeiiung. 34

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    wir habn als ein Marggraue ze Brandemburcb an der Wal еуаь Römischen Kunges, an in gewant und im gebn habn mit gutem Willen, -wann wir dhcinen besseren nicht wis sen, der daz Reich bas undirstein muge, bei den Truwen und Eyden, der wir dem Reich verbunden sein; darumb verbinden wir uns unsir Erbn und Nachkomen Marggrauen ze Brandenburch und ze Landsperg mit dem vorgenanten Hern Baldewin Ertzbischof zu Trier, und seinen Nachko men ze Trier, als mit eynem Kurfürsten des heilign Reichs, und mit dem vorgenanten unserm Heren Hern Karl Romt-

    îitt Пай ibm befibiilb in feinen eigenen Cnnben Serbruft тафге, ift befannt. (Sin Sctrüger f>atte (Тф in berSDtart Scan« benburg fet)en (äffen, ber fi<$ fût ben »erftorbenen Äurfürften SSalbemar auégab, ber, feinem Angeben паф, niá>t geftorben, fonbem Ье1т�?ф eine SOBatlfabrt паф tyalâfhna «erbtet unb nun wieber iurûrfgeîomnun feçn feilte. íínfangí batte bie ©афе einer (Somofcie дедКфеп, balb Ьегпаф aber ein anbe» ieê îlnfeben geltonnen, aU bie ©rofjen baiivif<t)fn lamen, um ibren SBortbeil baraui ju jieben. Фе�? апдеЬИфе SEBalbemar, «in SWüfler feiner frofeffien, warb balb in ber ganjen 2Jîarî SBranbenburg alt ber »abre, rerftorben geglaubte Surfûrft SOBalbemar enerfannt unb ihm gebuíbigt. Sari IV. belehnte it)n (бгт�?ф mit ber Watt SBranbenburg, nur um feinem ©egner, bem SJîarîgrafen îubrcig, ju fфaben. ©фпиЬ^ ©efфiфte b-er Фeutfфen. DI. £b. ©. 565 u. f. ». bec Ulmer Juégate. 3uf ^1фе "âtt anerfannt fфlofi er 17ф on bie übrigen Siufurffcn,bie Sari n getrollt bitten, unb rerbanb fkb ju Soin mit ihnen reiber ben ©rafen ©úntber ton @фгоаг$Ьигд, ben fein ©egner, Cubttig ron Sranbenburg, ber entfette (Sribiftljof фетпф ren SKainj, ber mit bec SBaçeriffcen tyartbei einftimmenbe «Pfaljgraf SHubolf, unb ber í>er&eg ton @аф|'еп*£йиепЬигд jum ©egtnfaifer aul* «teufen Ratten.

    — 531 —

    sehen Kurige und Runge ze Beheim, als mit einem Kunge ze Beheim und Kurfürsten des Reichs, und mit den ege- nanten erwirdign und hochgebornen Kurfurslen und Hern geisilichn und werntlichn und mit allen andern Fürsten, Greuen, Vryen, Herren, und Steten, di dem vorgenanten unserm Hern dem Romischen Kunge gehorsam und un- dertenig sein, und di in demselben Verbuntnuzz sten und bleiben wellen, und gelobn on Geuerd mit guden Truwen an Eydes stat, das wir mit den vorgenanlen Fürsten und si mit uns dem vorgenanten unserm Hern dem Romischen Kunge und unsir ytelicher dem andern, umb des vorge- n.inten Römischen Reichs und unsir Kurfurstlichn Recht, Ere, und Wirde ze beherten und ze behalden, beholfen und beraten sein wellen mit Leib und mit Gut, und mit allir Macht, widir allermeinglich und sundirlich wider Grauen Günther von Schwarlzburch, der sich des Reichs vreuelich und ze Unrecht wider uusern Heren den vorge nanten, und wider den Stul ze Rome, wider unsir und des Reichs Recht angenomen hat und annymet, und wider alle seine Helfer und Gunner, die er hat oder noch gewinnen mag, unsir Here Here Karl der Romische Kunig sei le bende oder todl. und bynamen gelobn wir, mit den vor- gennnten Kurfürsten und andern Fürsten Greuen Heren und Steten als vorgeschriben stet, das wir weder den vor genanten Grauen Günther noch ymand andirs, wie er ge nant sei, er sei gekoren odir wurde gekorn, bei unsirs vor genanten Hern Leben, und wider in, der sich des Reichs angenomen hat, odir annymet, ouf geruket ist oder oufge-. rukket wirt, unsir vorgenante Here sei lebende oder tod, oder wie er sust von dem Reiche liezze, das Got nicht enwelle, eynen romischen Kuneg balden wellen noch sullen

    34 *

    noch in ze dem Reich newins kisen odir unsir Kur di wir haben an der Wal eyns Romischen Kuoige an in -wen den in dheine -weis. Ouch gelobin wir, wer des yniand, cynir odir mer, wenn eynir den vorgenanten Grauen Gün ther oder eynen andern, der ze Kunige ufgerukt wurde, beholfn weren, und in eynen Kunig halden und im helfen weiden, daz wir des und derselbin ir weren vil odir we- nyk offembar Vynd sein wellen ze bleibn. Dornach gelo ben wir mit gutem Truwen an Eydes stat als vorgeschriben stet, das wir in dise Verbuntnuzz Eyde und Gelübde brin gen und nemen wellen, alle di Fürsten, Bischoue, Stifte, Capitel, Grauen, Heren, Vreyen, Dinstmann, Stete und an dir Leute, so wir allirmeist mugen, di alle dise vorge nante Stukke sweren sicheren und geloben sullen, gantz und stet und unizubrechen ze behalden, und darumb ze geben ir sunderlichen Briefe. Ouch geloben wir fur uns unsir Erbn und Nachkomen Marggrauen ze Brandenburch und ze Landsperch mit guten Truwen an Eydes stat, das wir alle di vorgenanle Stukke in allir Meynung als vorge schriben stet, gantz und unveruckt haben und halden wel len, und dowider nicht ze tun noch dowider ze komen heimelich oder offenbar in dheinenweis. Mit Urchund ditz Briefs, der versigilt ist mit unserm Ingesigil. Gegeben ze Celn an dem Reyn do man zalte nach Cristus Geburd drewtzenhundert und newn und fiertzig Jar, an dem nehi- sten Dinstag nach send Valentyns Tag(3).

    (3) ЩпПфе Stílatungen jum 23ortí>fU« Âatié IV. (teilten <шф tie í>«joge SRubolf unb Otto ton ©офГеп unb bie ©fbrùbft 2llbre*t unb SBolbmat, gutften in tfn&alt am потИф�?п Sage Ш»

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