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Charter: Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus II, ed. Günther, 1823 (Google data)  № 336.
Signature:  № 336.

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Jtebfr* ©ería<6* / J>crrn ¡u 3ffburg, ü6tr bit ten bem ír$6if<$ífí Qalbuin ton Zvitt aU ïefccn ju empfangenbe Surg Sf^rcnfc«. 1347.
Source Regest: 
Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 336. , S. 513
 

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Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 336. , S. 513

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    Ich Gerlach Herré zu Isenburg dun kunt allen Luden vnd bekennen vffenlichen an disem Briue, das ich dem er- werdigen Herren minie Herren Hern Baldewine Erzbis- schof zu Trire gelobet han in guden Truwen, vnd gelob- den an disem Briue, das ich mit allem Ylisse schaffen vnd ■werben wil vnd sal altzuhant ane allen Vorzog, das der edele Herre her Adolf Greue von dem Berge sinen guden Willen darzu du, das ich die Burg Arenfels von dem vor genanten mime Heiren von Trire zu vfgebigem ledigem Leheneenphaen, vnd halden mage(i) vnd mag des nil ein vnd vberleben ich dan oder Jolian min Son den selben Greuen, so en sal oder mag ich oder der vorgenant Johan die egenanlen Burg Arenfels von keyme Greuen von dem Berge, oder von ander yeman enphaen, oder halden zu Lehene, dan von vnseroi Herren von Trire, vnd sime Stifte, von den wir sie auch dan zu vfgebigem ledigem Le hen enphaen sullen, ab da vorre ist begriffen, is wurde vns danne mit rechtem Vrteil, vnd mit alsulicher Bescheiden heit angewonnen, das vnser Herre von Trire oder sine Frunt, den er das be vil t, selber sehen oder hören das wir

    (i) SOBober bie 23erbinbUO)teit ©ег(аф« í>ercüí>cte, bie ©ntcií* ligung bei ©rofen ton 25etg feinem Oebenteperi úbec ííbrenfeíí einjuboíen, gebt aui feiner fcûbecn Utfunbe bew por. (Sin foâterer Çebcnreceti bei í>erjogí 3íbolf pon SBetg rom 3. 1411 jeigt bagegen on, bnfj beffen ÎIbnbetr, @taf (Serbarb pon bem Seeg, pom (Srjihft liier mit ben Scblöf* few SGBinbfi uno ííbrenfílí beiebnet geroefen fep.

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    iz von Rechtes wegen anders dun musen vnd sullen. Vnd ich Jofaan des vorgenanten Hern Gerlachs Son geloben, vnd in guden Truwen dise vorgeschoben Stucke als verre sie mich anruren, vnd von mir da vorre geschrieben stent, stede vnd veste zu haldene, vnd darwider nicht zo dune alle Argelist an allen disen vorgeschrieben Sachen vzgescheiden. Zu Vrkunde han wir beide vnser Ingesie- gele an diesen Brief gehangen. Der gegeben ist nach Cri- stus Geburte druzehenhunderl Jar vnd in dem sess vnd virtzichtem Jare an sante Agneten Dage der heiliger Junc- fro wen.

    Nn 337»

    eityit« iwiföcn btm Çrjbifcfceft 'S a l b u t n ten Xritv uno htm ©raf<n 3c bann eon Sponheim. — 1347.

    Wir Johan Greue von Spanheim dun kunt allen Lu den daz wir mit deme erwirdigen in Gode Vader vnd Herren vnserm Herren Baldewine Erlzebischoue zu friere nmb alle Vorderunge Ansprache, Zweyunge vnd Misse- helliDge, die sich zwusschen vns zu bey ten Syten biz vf diesen hutigen Dag erlaufen hatten, vnd zwusschen vns vf- erstanden waren mitz diesen nachgeschrieben Stucken gentzliche vnd gutliche sin gerichtet vereynet, also daz wir vf alle Ansprache vnd Vorderuuge die wir als von Tzwey- unge wegen wider vnsern egenanten Herren von Triere hatten oder haben mochten biz vf diesen Dag hau luttci li ehen vnd gentzlicben verlziehen daruf an diesem Brieue, vnd ban ouch sunderliche vertziegen vnd vertziehen auf die Ansprache vnd \orderunge die wir halten, oder ha ben mochten vf vnsern vorgeuanten Herren von Triere als von eyner Absoluüen wegen vnd alles anders daz darzu

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    geburete, die derselbe vnser Herré vnser Frouwen vnd Müder seligen vnd iren Kinden vnd den die darzu horten, vnd die davon bellecket waren, erworben solde lian von dem Babisle, als von des Geuengnisses wegen, daz sie vn- sern egenanten Herren von Triere geuangen halte, als in den Sunebrieuen die zwusschen yn gemachet worden, ist begriffen (1) die in irer Macht verlieben sollen, als veren sie wider diese vor vnd nacligeschrieben Stucke nicht en- sint, vnd hat vnser egenante Herre von Tricre ouch geli- cher Wys wieder vertziegen vf alle Ansprache vnd Vor- derunge die er als von Zweyunge wegen biz vf diesen Dag vf vns halte oder haben mochte. Ouch sollen wir vnser Laut, Vesten, Schiffunge, Var, vnd Strasse, beyde vf Laude vnd Wassere na aller vnser besten Möge also bestellen, daz vnserm egenanten Herre von Triere, vnd sinem Neuen deme Romesschcii Könige vnd iren Landen keyn Schade da durch nicht geschie von dem durchluchtigem vruerm Herren Keyser Ludewig oder sinen Helferen vnd Dienern die ilzunt der vorgenanten vnsers Herren von Triere vnd sines Neuen Viende sint oder werden in diesem Crie^e(a). Vnd ensollen auch wir selber mit vns oder andern wider sie nicht dun noch schaffen daz wider sie gedan werde, also lange der Crieg weret, vnd ungesunet ist gentzlichen

    ane allerlcye Geucrde Auch sollen vnsers

    egenanlen Herren von Triere Lude in vnserm Lande, vnd vnser Lude in sinem Lande vor werler me varen vnd vliessen vnd wandeln vmb ir Gescheffenisse vngecrudet vnd vnge-

    (1) <gûl>ne jrcifd)en bem Stjbififcoft Sníbuüi ron Stift unb b« (Stûfïn Cotettii ron @pen&ftm, con 1328. N* 155. gs. 256.

    (a) 3n brm befnnntcn 5?rirge jraifd>rn Ä. Cubmig unb bem gegen il>n gewagten Änti IV., ©albuini 9?фп.

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    hindert als von Alders herkumen ist. Vortrue so sollent sente Peters Lude vnd des Stifles von Tiiere Diensilude die in deme Riebe vnder vns gesessen sint ir Recht zeigen vnd wisen vranne des Not gesebiet an der stat da die Rat lude die zwusschen vns gekoren sint -wissen daz zu dune. Oucb sollen vnd mögen die von Hontbeym Wispelscheit, Grintkamp vnd von Ber'erich varen in Weide vnd Weyde als sie von Alders geuaren hant, vnd als vnser egenant Herre von Triere ouch vore von vns darüber Brieue bat. Vnd were ez daz keyne Zweyunge von den oder andern Stucken zwuschen vnserm egenanten Herrn vnd vns vor- basz me vferstunden, vmb die Zweyunge mag vnser jegli cher dem des Not gescheit, die Rallude die zwischen vns erkoren sin manen, vnd sollen die Ratlude in komen als dicke des Not ist vmb Ende der Zweyunge zu macbene an der stat oder Steden als die egenante Sunebrieue die vor gemachet sint sprechen vnd halden, die in irer Macht ver lieben sullen, als verre sie -wider diese Stucke nicht ensint.

    Diese vorgeschrieben Stucke ban wir in guten

    Truwen gelobet vnd geloben an diesem Brieue vor vns vnd vnser Erben, vnd alle die jene die in den vorgenanten Suncbrieuen begrilien sint, stede vnd veste zu baldene vnd darwider nicht zu dune mit Bebcliuisse derselben Sune brieue, die vnser egenant Herre von Triere vnd sin Capitel vnd sine edel Man vnd sine Siede besigelt han, vnd mit Beheltnisse ouch vnser jegelichem siner Herscheite'vnd Landes. Vnd des zu Vrkunde han wir vnser Ingesigel an disen Brif gehangen, der gegeben ist da man zalle nacb Cristas Geburte drulzebenhundert sieben vnd viertzig Jar, des drutzehenden Dages des Mandes in dem Aprile.

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