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Charter: Schweizerisches Urkundenregister, ed. Hidber, 1863 (Google data)  1246
Signature: 1246

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1189. 1001. Juni. An einem Mittwoch (4. II. 18. 25.) (Die merchoris, mense junio. Regnante Ruodulfo rege anno octavo). Vor Gericht in Orbe (In mallis, in villa Orba). - Markgraf (marchio) Adal bert mit dem Vogte (advocatus) Kortulf genehmigt, dass der Miles Fredoin dem Kloster Romainmotier (Sto. Petro romano monasterio et Slo. Marcello) die Lehen (precarias) zu Bannens (Banningis), weil er dort wegen der Feindseligkeiten der Söhne des Grafen Walcher nicht leben kann, zurückstellt und dafür vom Kloster vier Pfund (quatuor libras) empfängt, mit dem Vorbehalte, dass wenn Fredoin in Frieden wieder zurückkehre und wieder in die Lehen auf Lebenszeit eingesetzt werde, er dem Kloster Romainmôtier hiefur fünf Pfund entrichte; auch bestimmt dasselbe dann den Jahreszins. Freiburg, Staatsarch. (Cartular. v. Romainmôtier p. 23). — Mém. et doc. d. 1. Suisse rom. 3, 461. 1190 1001. Oct. 31. (Pridie kal. novemb., anno VIII Rodulphi regis reg- nantis). — Erzbischof Burcard von Lyon, Abt der Abtei Si. Mau- 284 1001 - 1002. rice (im Wallis) und Bischof Anselm, Propst derselben, verleihen (per prestarie firmitatem) an Gauslin, an seine Gattin Hermentrud und einen Erben derselben Besitz zu Cuarnen« (Quarningis), nem- lich die Kapelle St. üesiderius in der Grafschaft Waadl (in comi- tatu waldense) mit dem Besitze (terra) in Britimaca, welchen Gauslins gleichnamiger Vater mit jener Kapelle unter Zustimmung König Rodulphs, in dessen Herrschaft sie liegt, zu Lehen hatte. Forner verleihen sie an dieselben den von Gauslin übertragenen Besitz in der Grafschaft Waadt zu Accassis und Montillis und auch den Besitz zwischen den Flussen Venoge (mogiam) uud Iserna (Morge bei Contey und Liserne bei Ardon); den Zins, 6 Solidi, be zahlt er jährlich an St. Mauritiustag. St. Maurice. Abteiarch. (Copie). — Hist. patr. mon. 2, 84 nach einem Cartular im Staatsarch. in Turin mit d. Dat. VII idus novembris, anno Villi regnante Rodulpho rege. 1191 1001 (?). — Adalbert überträgt an die Abtei St. Maurice (im Wallis) einen Mansus in der Villa Genadrigenio. Nach seinem Ableben fällt dieser Mansus, den er zum lebenslänglichen Niessbrauch gegen 3 Soldi Zins an St. Mauritiustag hat, wie noch zwei andere zu Gra vado (Grandvaux bei Cully), die er auch zu Lehen hat, an die Abtei St. Maurice zum Unterhalte der Brüder. Turin, Staatsarch. (Cartular. v. St. Maurice). — Hist. patr. mon. 2, 80.
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Schweizerisches Urkundenregister, Nr. 1246, S. 339
 

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