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Charter: Urkundensammlung Herrschaft Steinford, ed. Niesert, 1834 (Google data)  Nro. LXX.
Signature:  Nro. LXX.

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Codex Diplomaticus Steinfordiensis oder Urkundensammlung zur Geschichte der Herrschaft Steinford, Nro. LXX. , S. 266
 

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      Nro. LXX.

      S5te bciben SSruber, ©ieberid) unb «ftuboipfy «on ©teinforb, rooöon tejte* rer £5omfd)olafïer ju fünfter шаг, »er* fprecfjen mit tbrer grau SDîutter $ero* itetta, auê bem £«ufe 33iltfein, bem 33ifd)of giorenj, tt)m unb bem ©ttfte fünfter ben ibnen üerfegten ©фи^еп* |of ju Sßeltrup wieber jurucfjugeben, wenn iljnen 200 Sparten würben erfest fein, weiche Siebend) »on (Stetnforb bem £odbjîtfte in ber SSebe mit bem S3ifct)ofe üon Dênabrucf unb bm @ra* fen »on ber Öftarf »orgejîrecft I)abe.

      1369.

      Ex Apographo vid.

      Wy Diderich van Stenvorde, Rolef van Stenvorde Scholaster van den Dome to Monster, vnde Pernetta aide Vrou- we van Stenvorde er Moder, doen kund ich allen Lüden vnd bekennen in defsen breue, Want die Erwerdige in Got Vader vud vnse Her Florenz Bi- schop tho Monster mit willen sines Capit- tels vns vnd vnsen Eruen vnd den ghe- nen van vns Dreien, de holder is des breues, de darvp geniakt is, gesät heft tho vnderpande, sinen hof to Veit or

      £43

      pe by Stenvorde belegen, mit allen sinen thobehoringe vnde Verualle, vor twe hundert Marck penninge, als tho Mon ster genge vnd geue sind, de ik Diderich тап Stenvorde vorgemelt gegeuen vnde vthgelegt hebbe vor den vorgemelten mi^ nen Heren vnd sin Gestiebte in den Orloge, dat dat Stiebte van Monster had- de mit Junckeren Dideriche van der Märck' vnd dem Stichte van Osenbrug- ge, na haltenus der breue, die darvp gemaket sind, so hebbe wy gelauet vnd gesekert in guden truwen, vnd lauen Vnd sekêren in defsen breue vor vns vnd Vor vnse Eruende, wanner dat de vor- gemelte vnse Her Bischop Florenz, sine • Nakomelinge vnd Stichte van Monster, vns vnsen Eruen ofte we holder is des breues van vns, deren twe hundert Mark des vorgemelten Geldes loes vnde ledig betalt Vnde ahtwort hebben binnen der Stadt Monster, ^ sole wy em den vor gemelten Hof*) mit al einer toebehorin- ge loes vnd ledig weder verantworden, also alse vns den nu geantwort hebben, sunder enigerley Wedérsprake. Oek sul len wy den Schulten van den Houe

      *) (St »wbe ^егпоф ton ©teinforb «гЬИф efwor« bm.

      16*

      244 .,

      vncl <1ie I^uicle cle äarinne noret, üolclen vncls taten in ersn oläen recntsn vn<! (?e>v»rl!en, vu^en «c»- len gien t^ut, ä»t in 6en Uolüoret, <!ar v»n entlegen ölte veruteren^ ^lis ^rßneligt vtNZL8f>roIl,en. Vn<Is <!«« to tu^« ueonen ^ vn8s Inßezeßels »n Welsen ureue ßeü»n^en. t^e^euen ^n äen ^»r VN8L8 Neien Du8ent llrelninclert ne- ßen en «egticl» ^ar vp 8Ünte 2l»rien Ntsss-

      Diese Urkunde ist eine vidimirte Abschrift, (v. R.)

      Anm. In demselben Jahre 1369 auf Pfingsten ver einigten sich Bischof Florenz, das Domkapitel und die Stadt Münster nur den Stiftsge« nossen: Baldewin von Steinford, Iohan von SolmS zu Ottenstein, Her- man von Lüdinchhausen, Bernard Dro» ste, Goswin von Lembeck, Henrich Wolf, Al bert Droste, «. daß sie innerhalb zwei Jahren kein Bündniß mit dem Grafen von der Mark eingehen, sondern im Fall ^ines An griffes sich ihm mit vereinigten Kräften wider setzen wollten, wozu die Stiftsgenossen und Stande sechszig Mann zu stellen hatten; jedoch sollte dieser Berein, dem Vertrage, welchen der Bischof und die Stadt Münster wegen des Landfriedens mit dem Grafen von der Mark geschlossen hatten, unnachtheilig sein. Die Ur kunde hierüber ist bei 5 unß C. v. p. 194 ab gedruckt, sie fängt an:

      "Wv l^Inren?. v»n Oocles ^n»6en Vv««<:<>n to Nun5te, bekennet vncl belüget mit 6el«en Krieue, 6»t vv mit vn«en -- d^pittele mit

      245

      vnser 8taä v»n Münzte» vnä mit vnsen -- 8tic:l,te«ße«<>ten l,ir i>» ße«oreu<n, nl« luit Iier Nullieivine l»o>«n tu 8teii>- uaräe, lieren ^olignne von 5olmel«e u. «. iv

       
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