Codex Diplomaticus Steinfordiensis oder Urkundensammlung zur Geschichte der Herrschaft Steinford, Nro. XIX. , S. 77
Codex Diplomaticus Steinfordiensis oder Urkundensammlung zur Geschichte der Herrschaft Steinford, Nro. XIX. , S. 77













Codex Diplomaticus Steinfordiensis oder Urkundensammlung zur Geschichte der Herrschaft Steinford, Nro. XIX. , S. 77
Nro. XIX.
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rtaíen auê.
1272.
Ex Autographo tabular. Freckenn.
ljudolphus et Balduinus nobiles viri de Steinvorde omnibus hoc scriptum intuen- stibu notum esse cupimus quod nos Cu- negundim sororem Thiderici de Àzeten et filiara ejus Mecbtildin nostras mini* steriales damus reuerende in Christo Ab- batisse Jut te in Freckenhorst in mini steriales, recipientes pro eisdem Gertru din fíliam domini Johannis de Vuneborg militis concambitionis justo titulo, quod litera et munimine sigilli nOstri fecimus roborari. Acta sunt hec anno Domini M°. CC°. LXXir.
L. S. L. S.
Cygnum represent. quod decidit. —
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Nro. XX. Auszüge aus Original-Urkunden von den
Jahren 1275, ,276, ,277, ,278 und 1279.
Die Commende zu Steinford betreffend.
1. Im Jahre l2?5 bestätigte der Mimst. Bischof Everbard als Lehnsherr den Verkauf des Hauses Lembeck im Kirchsp. Nordwalde, durch den Ritter Ludwig von Oldenberge an die Commende zu Steinford, und empfängt von Ersterem mit Bewil» ligung des Domkapitels das Haus Üurineztei-LnK im Kirchspiel Oldenberge als Lehn zurück.
In demselben Jahre verzichtete Agnes, Ehftau
des Henrich von Kemenat», vorher Wittib Lu«
dolfs von Kureäen, vor den Burgmännern zu
Nienborg KlkttKeu«, conr«ä 5trie, Henrich von
Keppelen u. a. CaManen daselbst, auf ihre Leib-
zucht an >Villinc- in die Hände des Commendeurs
Lubbert zu Steinvorde.' Am zweiten Tag der Bitt woche. —
2. I. Jahre 1276 beurkundet der Commendeur Lubbert, Nachfolger des Commendeurs Ver narb zu Steinford, daß die von Herman von l^«-.
<!en erworbene Güter üppenkok, NolenKotten
und Il.emen»äen bei der Kirche zu 0<llit<>rp, wel ches jetzt Lruvei'mK heiße, und 1er I.in«len, gegen ein Gut in Uoltnio, nebst den wachs« zinsigen Leuten vertauscht seien.
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3. Im Jahre 1276 verkaufte Henrich von Netten der Commende zu Steinford seine Güter in IVeo- - KinßKoven mit den Mühlen und andern Iubehö« rungen, vor dem Münft. Bischof Everhard und Zeugen, wobei die Brüder Henrich und Iohan äe DucKere und Schwede! von spalell, auf alle An» sprüche daran verzichteten.
4. In demselben Jahre, Samstags nach Christi Himmelfahrt, bewilligten zu Steinford unter der Linhe («nl, tili«) die Gebrüder Ludolph, Nal- duin und Otto', Herrn zu Sjeinford, mit Lu dolph dem Sohne ihres Bruders Baldu- i n und mit ihren Gemahlinnen Jutta und Elisa beth, daß ihr Dienstmann Hermann von Legden . mit dem Commendeur Lubbert und der Commende zu St. das Erbe Uphof und ein Haus bei der Kirche zu Och torpe mit dem li^oUe in Holt» >v!K gegen Bernards von t)Iäe I^egäen Haus und gewisse Landereien, llni-Innä genannt, umtauschen möge, — vor ihrem Truchseß (v-zpirer) Herrn von Netten, Gerhard von Wüllen, Lubbert von I.>»N8- Iien, Egbert von IVletelen, Richard von I^e^clen, Rötger von »liüetue, (Milte) Rittern, Remon von I^ezäen, Iohan von ^Vullen, und Brüdern der Commende, auch Andern.—
5. Im I. 1277 verkaufte Jutta von Gottes Gnaden Äbtissin zu Freckenhorst der Commende zu Steinford das Erbe (6on»ulu) Detm,rinK im
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IllendroKe, welches N. äe loroäe zu Lehn getro gen hatte, für 3 Marken, vor Zeugen von vv»>. ß^räe und Ritter von Veltieten.
6. Der Ritter Conrad von 8trio zu- Nienborz; verkauft dem Commendeur Lubbert und der Com« mende zu Steinford für 81 Marken Münst. De- narien, die Erbe NndertinK und Liäenselcle, auch die Zehnten in Vzinßäarpe im Kirchsp. vetten, Diese Güter hatte er von den Brüdern Diedrich und Herman von Loroliorzt gegen das Gut ^bmo liove im Kirchspiel 5oopp!l,8l,o, und Dtdlli-^inll erhalten, welche statt jenen dem Münst. Bischof Everhard lehnpflichtig wurden. 1277.
Anm. Die Familie 5trio, welche auch Lehngüt« vom Hause Steinford hatte, blühet noch unter der Uetrechtschen Ritterschaft. Die Fami lie von LoroKorgt hat sich noch lange nach der Stiftung des adlichen weltlichen Damenstiftl Bo«chorst durch dieselben, erhalten. — (v. R.)
ES gab auch eine sonst nicht bekannte Johanniter» Commende zu Nordhorn, wahrscheinlich auf .der Bürg des Gotteshauses Frenswegen, welche diese vom Grafen Arnold kaufte; die Güter derselben kamen, wie es scheint, an die Steinford«-Commende, die in der Grafschaft Nentheim begütert ist, so wie das Steinfordn Gymnasium, Arnoldinum, welches nach der Reformation von Graf Arnold gestiftet, und
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auch mit Commende-Pfarrgütem beschenkt ^urde. (v. R.)
7. Balduin Edler Herr zu Steinford vermacht der Commende daselbst zum Seelengedachtniß sei nes verstorbenen Bruders Ludolph das Erbe 'Was- inoäinclt in <Hu2äin«:Ku«eu mit Einwilligung seines Bruders Otto, seiner Kinder I>uäolpl, und I.i5», seiner Gemahlin NIi82l,tztli, und der nachge lassenen Wittib lütt» seines Bruders I^näolpb, in Gegenwart der Ritter Lubbert von langen, Rut ger von Wille, Gerhard von >VulIen, Richard von I^ßäe»,, Egbert von ^letelen, und Anderer. 1277 Tages vor Iohannis des Taufers, während der Erequien seines Bruders Ludolph. Die ge nannten Ritter waren also bei diesem Leichenbe« gängni'ß als Vasallen gegenwärtig^ —
8. Ludolph Edler von Steinford bezeugt als er wählter Schiedsrichter beider Theile zu Osnabrück, daß Giseke von Ll8«en6o,pe zwes Malter weisse Erbsen aus den zwischen den Grundstücken Ber- trams von Vn^inliel im Kirchspiel i,»l>e und der Steinforder-kommende gelegenen Landereicn, wel che er für 14 Marken gekauft hatte, dieser Eommen« de übertragen habe, vor den Zeugen Ludolph von VroebtelKeKe, Hugo von Ii.»ps>«:len, Ludwig N»- I^e, Giseke von 8trioliet, dessen Sohne Ludolph Conrad von Noin und Anderen. 1277.
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9. Der Edeli Mann Bernhard Herr von H,Ku«, die Frau Hllellieicl seine Mutter, 3<ipKie seine Gemahlin, 5oK»n, Ott» und lutt» sei ne Kinder verkaufen der Steinforder-kommende den Hof W^IIinK und das zu diesem Hofe gehörende Patronatrecht der Kirche in 1^»- l-e, auch der Niääelliol, mit der Mühle, Fische« reiu.s.w., die Häuser smeclinK und Niäerin!^, und alles was sie im Kirchspiel l^re besaßen, mit Ausname der Comiti»« mit drei freien Leuten Hind des juris f««*) für 370 Marken Münsterscher Denärien,— vor ihrem Lehnsherrn, dem Münstr. Bischof Everhard, dem Vicedom Adolph, dem (Domkapitular) Otto von Steinford und Albert Npe, als Bevollmächtigten des Münst. Dom- bechanten und Domkapitels; wogegen die Familie von Ahaus dem Bischöfe und Stifte Münster das Haus lleäei-IK« mit drei dazu gehö renden Körten, auch einen Wald zur Weide für lOl) Schweine oder mehrere das Haus Li-inKlius, das Haus >Ve55eIinF bei Ol-22, die Häuser Nevne,
Qalller^ecle, Overbec^e, auch bei ^inmelo die Häuser Ne^erlnK, ^lekin!^, I.unt>nK, und IKen.
«in!:, zu Lehn aufträgt; Zeugen waren: der Dom- dechant und das Domkapitel, Matthäus und Con rad 8tr!cK, Remdert üziäius V0N ^sbelle V0N I^iendorz Ritter, Gerlach von Level-en, H^IkLrw«
vapilor, Nicolaus von Norztelo, Rotger von N»-
») Dieses Alles kam an Steinford. (1279)
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»»«beiße, Hermann von Nullen, Conrad 8>,eeel Ritter, und mehrere andere berufene Geistliche und Weltliche Gegeben zu Horstmar 1278, Samstages vor dem Sonntage N«w mini.*)
19. In einer im nämlichen Jahre zu Ahaus und Horstmar ausgefertigten Urkunde wird der Steinforder kommende wegen der Ansprüche des Ritters Henrich von Hellen und der Erben Frie drichs von H^en6c>i-pe an gedachte Güter Gewahr geleistet, welches außer den Genannten noch von Mattheus von Nünz^i-, Rembert von 8tocnem dem Ofsiciat Diederich, Henrich von I.»,-e und An dern bezeugt wird. — Bei dieser Handlung ge- schieht Erwähnung des Pröpsten lüonigll 8ti-ie zu Varlar, und Pröpsten Herman von Holte, des Ahauschen Hofkaplans und Ofsiciats, der Ahaus« chen Castellanen und Ministerialen v. Wullen, Noi-ztelo, R»me5l,er8e, Uee!l, I,»re, Nopinclien, des Johanniter-Commendeurs L. (wohl l.uo!,el-t) des Kelners Io. und der Johanniter-Ritter H. von Wederden und H. von Drivorden als Zeugen.— Anm. Die Familie von.Lar (oder Lahr) war ei ne sehr ansehnliche Gutsherrschast zu Lahr, und hatte die von ValKe oder l^lke zu Erben, wie jene zu Lahr im Bentheimischen die
*) Die Urkunde N. 86 bei Kindlinger »I. vom sel bigen Inhalte stimmt nicht mit diesem Auözuae des H. v. R. —
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Gräfiichkeit zur Lehnfolgerin im nützlichen Ei gentum e.— , (v. R.)
11. Der Ritter Henrich von Netten überlaßt der Commende zu Steinford ssewisse Aecker, welche sei nes Erachtens von Wilhelm von I.»re gegen ande re an dieselbe übel vertauscht waren, und zu sei nem Gute 'Witiino im Kirchspiel I.»er gelegen, gehört hatten, nach Meinung der kommende aber von Giselbert von Lizzenäoi-pe ihr für 14 Marken verkauft wären, für ein jährliches Pfund Wachs auf Palmsonntag an seinen Hof Netten zu entrich ten. In Gegenwart einiger Brüder der Commen« de, Rittern, Knapen, Schulten und Higeleu-
ttN. 1279, ?äll« Nartii
12. Conrad von Norne verkauft auf dem Schlos se Bentheim den geistlichen Brüdern in Steinford seine Güter in der Marke vrezeKusen in Kirchspiel Rheine, welche «von dem Grafen Otto von Te- keneborg (von irgend einem Rechte, etwa Lehn rechte) gefreiet hatte, für 4? Münstersche Marken. Zeugen waren: Ludolph von 5oonvelcle, Bruder Otto, vormals Graf von Bentheim, Bruder Nicolaus, Sohn des H. ZoiäeKin, Ar' nold von Neilem, Wilhelm Vot*) Arnold Lalwn. 1379, auf Philippi und Iacobi. -^
*) Die Freiherrn von Raet, welche zu dieser Familie gehören, verdanken derselben das Gut Vößel«o»mp.
(v. R,)
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Anm. Der erwähnte Graf Otto von Tecklenburg besiegelte die Urkunde als Beweis seiner Ein willigung mit, der Bruder Otto, vormals Graf von Bentheim (l^tre Ottone ^»«n. 6»tn Qomite in Lentliem) hatte in seinem Al ter die Regierung niedergelegt, und sich in das Haus des Teutschen Ordens zu Uetrecht begeben. Sein Sohn und Nachfolger, Graf Egbert, war abwesend. Von jenem Grafen Otto mögen wohl ^>ie Schenkungen an die Teutsche Ordens-Commende St. Georg bei Ortmarssum herrühren, da, laut ihrer Chronik, ein Graf von Bentheim sie «ichlich beschenkt hat, und diese vormalige Commende, und jetzi ges bedeutendes Haus Ortmarssum, wel ches die gräfliche Familie von Heiden vom teutschen Orden käuflich an sich gebracht, in der Grafschaft Bentheim begütert ist. —
(v. R.)
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*' Nro. XXI.
ЗЗегпагЬ (Sbler t>on Щаие oevfpridjt,
bem ©bien S3aíbum »on ©teinforb bíe
§retgraffd)aft £aer к. in einer be*
tfimmtcn -Jettfrifi ju »erfaufen. —
1279. Ex Autographe
Li os Bernardus nobilis Dominus de Aa- hus notum facimus literas has visuris quod nos et Domini Hermannus videlicet de Wullen Rotgerus de Ramesberge Claus de Horstelo et Conradhs Spegel Milites, Robertus de Burse et Rodolphus Brinkinc nostri Castellani hoc pariter promisimus et in his scriptis promittimus fide data, quod nos cum uxore nostra et nostris he- redibus omnibus qui vulgariter Anerven appellantur, infra festum beate Walbur- gis proxime nunc venturum, liberum judicium quod -Vridhinc appellator Domini Johannis Pincerne libe ram se- dem que Vristol nominator veniemus, liberamque in Lare Comitiam et Nun din as ibidem, nee non liberam do- mum Wickerinc cum fructibus vniuersis eidem attinentibus, sicut sita est, Consan guíneo nostro vero nobili Domi no videlicet Boldewino in Sten-
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vordia atque suis heredibus omnibus qui dicuntur Anerven donabimus et ad manus renunciabimus eorundem, Quod si non fecerimus ex tunc opidum Cosvelt cum fidejussoribus nostris supra scriptis intrabimus ibique tarn diu siraul jacebi- mus donee predicta nostra promissio fu- erit adimpleta. In cujus rei testimonium slgillum nostrum presentibus est impres- sum. Et nos fidejussores Domini nostri prenotati recognoscimus in bus scriptis, nos pro ipso hujusmodi cautionem fide- jussoriam prestitisse sigilli sui appensione id Litteris his docentes quia s i gill a propria non babemus. Datum anno Domini M.° CC.° LXXIX. Kal. Aprilis.
2)a§ ©tegel war abgefallen,
änm. SMefe Erwerbung ber Slaif- greigraf« fФaft 2aer war ber SInfang ber ©twitigs feiten beê |)aufeê ©teinforb mit bem ©rifte 5Jîûnjter, welebeê bie $o\)tit über bie gret* graffdbaft ßaer ju befi^en bebauptete, unb foi« фе aueb auf baS Jlircbfpiel ©teinforb, Ьегпаф aud) auf bie ©tabt unb baê ©ф1ор ©teinforb auêbebnen wollte. —
SWit biefer greigrafi'cbaft £aer «urbe tin anberer îBalbuin »on ©teinforb oon Äaifer Statt IV. t. S. 1357 belebnt*), аиф »erliefen bie ©rje
*) Sie Urfunbe Ы Jung hist. Benth. С D. % LXXXIII. mit&tWU. • SR.
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bischöfe und Kurfürsten von Köln, als Kaiser liche Stuhlhtlin, die von den Dynasten und Grafen von Steinford ernannten Freischöffen, diese in der Grafschaft Steinford, wie es heißt, gelegene Freigrafschaft Lare, bis 1531 die erste Belehnung Kaiser Karls V. mit der auf dem Reichstag zu Worms i. I. 1495 zur Grafschaft erhobenen Herrschaft Stein ford in Vereinigung der Freigraf schaft Lare zu einem Reichslehne, erfolg te, wonach alle spatere Steinforder Beleh nungen eingerichtet sind. — (v. R.) Ueber die Freigrafschaft La«, auch Rusch au ge nannt, sehe man nach Kindlinger M. B. III. 1. Abth. S 278. Vgl. auch Hobeling Beschr. d. Stifts Münster S. 59. flg., wie auch die Druckschrift: Summarische vecluotiun Ihr. Hochfürstl. Gn. zu Münster über «. die Herr schaft Steinfurt :c. «.(169». 4.) S. 44 folg. Ich möchte aber unter dem Ausdruck der Urkun de »?iunäin»«^idiclt!ni« («eil. I^nr«) ungern das Maikengericht verstehen, wie Herr v. R. in seiner Handschrift, wo er behauptet daß hierunter nichts anderes verstanden werde als
„ein solches Markengericht, welches ,, Holzfeld - und Bauren - Gericht in der Ob e r« „sten Instanz über Land und Leute befasse, „welches spater das Gogericht (?) zu Ru« „schau genannt wurde, weil es auf dem „Rüschfelde gehalten wurde, wie das
») In der Urk. v. I. 1278 (S. oben den Auszug) »st. dafür der Ausdruck: luäioium lori qe« wählt, und scheint sich auf dem Ort Lare allein, wie hier der Ausdruck »Nunäin»« idi. llem«, zu beziehen. —
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„SHutgentbt (gteigericbt) ju gaer, „ famt alien rcaê jur Sluëubung beiber b ô ф= „fien (?) ©ericbte alS ©ebot unb SSerbot „mitbin — eine wollige 8anbe6boí)eit(?) „im SSerjianbe beè «Mittelalters.'<
Шп ft'ebt bier, ju welchen îBebauptungen »or* gefaßte ¿Meinungen »erleiten fónnen. —
Urkundensammlung Herrschaft Steinford, ed. Niesert, 1834 (Google data) Nro. XIX. , in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/UrkSteinford/e5355676-dff5-405b-9385-491e353f5394/charter>, accessed 2025-04-06+02:00
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