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Charter: Salzburg, Erzstift (798-1806) AUR 1308 VI 07
Signature: AUR 1308 VI 07
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7. Juni 1308, Landshut
Hzg. Stephan v. Bayern bekennt, daß er mit Willen seines Bruders Kg. Otto v. Ungarn mit seinem Gevatter Eb Konrad dahin übereingekommen sei, daß ihm, seinen Landen, Leuten und Gemarken von ihren Städten, Vesten, Gemarken und Leuten kein Ungemach oder Schaden widerfahren solle. Welche Partei diese Sätze nicht länger halten wolle, kann sie nach Burghausen oder (die Hzge.) nach Salzburg "widerbeuten", und soll auch darnach noch vier Wochen Friede sein. "Waer auch, daz wir unser triwen und unsers gelübdes in der zeit werden gemanet von unsern aidesgenozzen einem oder mer, ob wir den geholfen sin auzzerhalb unserr gemerchen, di uns anhorent, damit chomen wir niht wider dise saetze, di hie verschriben sind." ze Lantshut 1308 dez fritags in der pfingstwochen.  

orig.
Current repository
HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)

1 beschädigtes Siegel
Notarius Description: 1354
    Graphics: 
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    Wir Stepfana) von gots genaden pfallentzgraf ze Ryn, hertzog ze Beirn, veriehen an disem bri/ef und tun chunt allen den, di in sehent oder ho/erent lesen, daz wir mit unserm lieben herren und gevatern hern Chvnraden ertzbischolf ze Salzburch, legat des stules ze Rom, mit unsers lieben bruders dez edeln chu/enig Otten von Vngern wizzen, gunst und willen u/eber ein und in so/elich sætz chomen sin und loben mit guten trewen, daz im und den seinen, land und læuten und sinen gemerchken von unsern steten und von unsern vesten und gemerchken und von unsern lauten, der wir gewaltich sin, dhein ungemach noch dhein schade iht wider var und tun auch in dez sicher an geværde mit disem brif an als vil. Swelher unser dise sætze und dise sicherhait niht lenger haben noch behalten wold, swenne er si dann wider beutet hintz Burchavsen oder wir hintz Saltzburch, so sol ez dannoch nach dem selben widerbot, swenn ez wirt ze wizzen getan beidenthalben in gantzem fride und in gantzer sicherhait vier gantz wochen sten als ez vor in denselben ssetzen gestanden waz. Wær auch daz wir unser triwen und unsers gelu/ebdes in der zeit werden gemanet von unsern aidegenozzen, einem oder mer, ob wir den geholfen sin auzzerhalb unserr gemerchen, di uns anho/erent, damit chomen wir niht wider dise sætze, di hie verschriben sind. Daru/eber diser sætze und diser sicherhait ze einem waren urchu/ende geben wir dem vorgenantem unserm herren und gevatern hern Chvnrat bischolf von Saltzburch disen brif versigelten mit unserm insigel. Der bri/ef ist gegeben ze Landshu/ot, do man zalt von Christes geburtte dreuzehen hundert iar in dem ahtem iar darnach, dez fritags in der pfingstwochen.||
    S.b)
    Source Fulltext: Salzburger Urkundenbuch, IV. Band, Urkunden von 1247-1343. Franz Martin. S. 291-292.

    Original dating clausedo man zalt von christes geburtte 1308 jar dar nach dez fritags in der pfingst wochen

    Editions
    • SUB IV 250
    • MR II 0885


    LanguageDeutsch

    Notes
    a) A.
     b) Fragm. eines Reitersiegels mit Löwenschild.
    Places
    • Landshut
      Persons
      • Konrad II, Erzbischof v. Salzburg
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