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Charter: Urkunden Garsten (1082-1778) 1365 IX 14
Signature: 1365 IX 14
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14. September 1365
Abt Niklas von Garsten verleiht das Leibgeding auf einen Weingarten im kurzen Tailland Hermann dem Gusen.
Source Regest: 
OÖUB 8 (Wien 1883) S. 246f., Nr. 245
 

orig.
Current repository
OÖLA Linz Bestand Garsten (www.landesarchiv-ooe.at/)

Siegel abgefallen.
Material: Pergament
Condition: schadhaftes Pergament
    Graphics: 
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    Wier Nicla von Gots gnaden ahbt des gotshaussz datz Gersten verjehen, daz wier wolbedacht nach erberer lawt rat und beweisung ain drittail aus zwain jeuchen des weingarten gelegen in dem churtzen Taillant daz Chunrat der Chamere seliger hat geschafft und geben zu sand Johannschirichen ze Gaersten, haben ze leibgeding hinlazzen der zwain leiben Hermannen dem Gusen und Elispeten seiner hausfrawn zu ier paider taegen in solher maynung, daz si zu der selben chirichen davon jerleich alle di weil und si lebent schullen geben und unserm hofmaister antwurtten aus dem grant pei unsrer prezz in dem hof ze Chrems den dritten emer mozst an gever alz er in dem selben drittail wegchst, und zwelif wienner phenning ze purchrecht an sand Michels tag alz purchrechts recht ist in dem lande ze Oesterreich. Si schullen auch daz selb drittail pawn zu aller arbaitt der ez bedarf wi so di genant ist so si pezst muegen und mit willen nichtz vertziehen. Taeten si des nicht und moecht man daz selbe beweisen mit zwain erbern umbsetzen daselbs den ez chunt und gewizzen wer, so habent si all ier recht daran verloren. Wir offen auch, wann di vorgenanten zwen leib paid abgent mit dem tod und nicht mer sind, so ist daz obgenant drittail wider ein vreys und lediges aygen zu der obgenanten sand Johannschirichen alz si vor gewesen ist, daz all ier erben di si hinder in lazzent dhainerlay ansprach darauf nicht mer schuellen noch muegen gehaben in dhainen wegen. Daz di handlung also beleib staet und unverchert, des geben wir zu ainem urchuend der worhait den prief mit unserm anhangunden insigel versigelt. Der prief ist geben nach Christes gepuerd uber dreutzehenhundert jar und in dem fuemf und sechtzkistem jar an des heiligen chreutz tag in dem heribst.
    Source Fulltext: OÖUB 8 (Wien 1883) S. 246f., Nr. 245

    Original dating clauseheiligen chreutz tag in dem heribst



    LanguageDeutsch
     
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