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Charter: Urkunden (1140-1814) Urkunde 684
Signature: Urkunde 684
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1593 August 30
In den Streitigkeiten wegen der Reparation des Pfarrhofes zu Alberschwende, zwischen dem Gotteshaus Mehrerau bei Bregenz und den Pfarrgenossen und Untertanen der Pfarre Alberschwende, werden die beiden Parteien von Vogt und Amtleuten beider Herrschaften Bregenz und Hohenegg dahin verglichen, daß für diesmal die drei Zehentherren freiwillig 10 Gulden Rheinisch, der Pfarrer Georg Steiner auch 10 Gulden und die Pfarrgenossen 10 Gulden zahlen. Es wurde bestimmt, daß künftig der Pfarrer das Haus in Ehren halten soll; lasse er Schäden einreissen, so müsse er die auf eigene Kosten ausbessern lassen, bei namhaften Bauten sollen die Untertanen dazu tun.  

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Sigillant: Sebastian Ehinger von Balzheim, Amtsverwalter bei den Herrschaften Bregenz und Hohenegg


Material: Pap.
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    Libell 6 BlattRückvermerk: 1596 Jänner 29 Bregenz. Hans Gaudenz von Raitenau, Vogt zu Bregenz sagt, von der Klausel bei nahmhaften Bauten müssen die Untertanen dazutun, sei beim Vertrag keine Rede gewesen und die Untertanen der Pfarre Alberschwende seien auch nicht daran gebunden, da diese Klausel irrtümlich in den Vertrag hineingekommen sei. 1606 Juli 17 die Bemerkung, daß auf dem Concortatsbrief, den das Kloster Mehrerau, habe nichts geschrieben und diese Klausel nicht ausgenommen worden sei.
     
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