Charter: Michaelbeuern, Benediktiner (1072-1951) C 122
Signature: C 122
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1398 VI 17
Am 17. Juni 1398, im 9. Jahre des Pontifikates des Papstes Bonifaz IX. erscheint vor dem öffentlichen Notar der Magister Nikolaus Welgern und gibt an, wie der genannte Papst dem Erzbischof Gregor von Salzburg freie Gewalt gegeben habe, zwanzig freiwerdende Pfarreien, die dem Papste zur Verleihung reserviert seien, an geeignete Priester zu vergeben. Nun sei die Pfarre Peterskirchen, die sonst päpstlicher Verleihung sei, durch den Tod des Kirchherrn Jakob Wahsmuet freigeworden und er, Nikolaus Welgern, sei vom Erzbischof Gregor für diese Pfarre nominiert worden unter der Bedingung, daß ihm die Pfarre gebühre. Hinsichtlich dieser Bedingung habe er sich auch an den Ehrwürd. Herrn Ulrich, Archidiakon für Oberkärnten und Kirchherrn von Gmunden und zugleich Protonotar des Erzbischofs, gewendet. Weiters gibt diese Urkunde keinen Aufschluß mehr, weil der untere Teil weggeschnitten ist. Peterskirchen gehörte damals zu Salzburg, jetzt gehört es zu Bayern. Current repository:
Urkunden Michaelbeuern
Urkunden Michaelbeuern


Original dating clause: 17. Juni 1398
Michaelbeuern, Stiftsarchiv, Michaelbeuern, Benediktiner (1072-1951) C 122, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAMB/MbOSB/C_122/charter>, accessed 2025-04-05+02:00
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