Charter: Urkunden St. Paul 496
Signature: 496
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1460 Februar 14
Abt Johann von St. Paul verleiht dem Simon Neschel, obwohl ,Hainreych der Neschel seliger, den man genant hat Swertel, ain geschefft mit guter vernufft getan hat vnd darinne angeru<sup>e</sup>rt, das sein brüder Symon Neschel an allem seinem verlassen güt nichts gehabt hette, sunder das solich sein gut vns als seiner herschafft ganncz verfallen wer gewesen‘, aus Gnade von dem hinterlassenen Gute seines Bruders ,ain wisen mit irer zwgehörung gelegen im purkfrid zw s. Pauls vnd stösset mit ainem ortt an dy strassen, dy zw des Herpher Mul get vnd mit dem andern ortt an Kuenczen des Weyssen ekher‘, mit Vorbehalt der Zinsen und Gerechtigkeit. – Source Regest:
SCHROLL, Urkundenbuch St. Paul (= FRA II/39, Wien 1876) S. 433, Nr. 527
SCHROLL, Urkundenbuch St. Paul (= FRA II/39, Wien 1876) S. 433, Nr. 527
Current repository:
Stiftsarchiv St. Paul (http://www.stift-stpaul.at)
Stiftsarchiv St. Paul (http://www.stift-stpaul.at)
1 Siegel (fehlt).
Material: Pergament
Original dating clause: am phincztag nach s. Scolastica tag der heil. Junkhfrawen
Language:
Sankt Paul im Lavanttal, Stiftsarchiv, Urkunden St. Paul 496, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAStP/UK/1444/charter>, accessed 2025-04-06+02:00
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