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Charter: Hauptarchiv - Urkunden (1177 -1526) 2233
Fonds > AT-WStLA > HAUrk > 2233
Signature: 2233
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1424 V 29, Wien
Agnes, Jacoben des Süssen seligen tochter, conventswester in der ersamen geistleichen fraun kloster hintz sand Jacob auf der Hülben ze Wienn, verzichtet mit Wissen und Willen der Meisterin swester Kristein der Zebingerin und des Conventes gegen Erhalt von 80 lb dn., welche ihr Hanns der Süss, ihr Bruder, ausbezahlt hat, zu Gunsten ihrer Geschwister auf alle Ansprüche an das von ihrem Vater hinterlassene Gut.
Source Regest: 
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/2, Nr. 2233
 


Current repository
Wiener Stadt- und Landesarchiv

Zwei anhangende spitzovale Siegel: 1. schwarz u. Sch., 2. ungefärbt in Schale.Besiegelt von Meisterin und Convent.



  • notes extra sigillum
    • Dorsual: 1424 29/5 Angnesn des Jacob suessn thochter und Conventschwester zu S Jacob vertzeich brief uber alle gueter die der beruert Ir vater saeliger verlassen, des datum an montag nach sannd urbans tag anno domini 1424. Wr. Archiv 8/1424
Graphics: 







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    Ich Agnes weilent Jacoben des Suessen seligen tochter Conventswester in der Ersamen geistleichen frawn kloster, hintz sand Jacob auf der huelbn ze wienn vergich fur mich und all mein erben und tuen kund offennleich mit dem brief allen lewten gegenwurttigen und kunftigen, von wegn aller der zuspruech vordrung und Rechten, so Ich gehabt hab und hinfuer gehaben moecht zu allem dem guet Erb varundem guet nichts ausgenomen so dann der vorgenant mein vater seliger hinder sein lassen hat, fur dieselben mein zuspruch vordrung und Rechten all hat mir der erber mein lieber bruder, Hanns der Suess, Achtzigk phunt beraiter gueter wienner phenning der swartzen munss ausgericht und geben, daran mich wol genueget und hinfur genugen sol, und davon so hab Ich mich mit gutem willen mit wolbedachtem muet, und mit willen und gunst der Ersamen geistleichen Swesster Kristein der Zebingerynn Maysterynn des benantn frawnklosters datz sand Jacob und des ganntzen Convents daselbs gegen dem yetzgenanten meinem lieben bruder Hannsen dem Sussen allen anndern meinen brudern und Iren erben Recht und Redleich vertzigen alles meins obgenantn vêterleichen erbtails, und vertzeich auch mich des fur mich und all mein erben gegen In wissentleich mit dem brief In solicher maynung und mit ausgenomen warten, das wir furbas hintz In, dhainerlay zuspruch vordrung noch Recht von des benanten meins veterleichen erbtails wegen nymermer haben noch gewynnen sullen noch wellen weder mit Recht noch an Recht geistleichem noch weltleichem in dhain weis ungeverleich Und das die gegen-wurttig vertzeichung furbaser also stet und untzebrochen beleib Des zu ainem waren urkund gib Ich In den brief besiglt mit der vorgenanten Swester Kristein der Zebingêrynn maistrynn des obgenanten frawn klosters hintz sand Jacob und des gantzn Convents daselbs Anhangunden Insigeln. Geben ze Wienn an Montag nach sand Urbans tag Nach Kristi geburd viertzehenhundert und in dem vierundzwaintzigisten Jare.
    Source Fulltext: Peter Peusquens

    Original dating clauseze Wienn, an montag nach sand Urbans tag.

    Editions
    • Wiedemann in den Mitth. des Alterthumsvereines 32, 59 Regest.
    Places
    • Wien
       
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