Charter: Hauptarchiv - Urkunden (1177 -1526) 2390
Signature: 2390
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1431 XI 12
Richter und der rate beider stet Krems und Stain schreiben unter Berufung auf ihre Rechte und landesfürstlichen brivilegien an den Bürgermeister, Richter und Rath der Stadt zu Wien in Angelegenheit ihres Mitbürgers Hannsen von Wels, der sich darüber beschwert hatte, dass man ihm zu Wien in seinen phenbertten irrung tet und noch tuet, damit er für Wienn gen Ungern nicht sein gewerib treiben solt.Source Regest:
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/2, Nr. 2390
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/2, Nr. 2390
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Wiener Stadt- und Landesarchiv
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Zum Verschlusse aufgedrücktes Siegel von grünem Wachse.Verschlossen mit
- notes extra sigillum:
- Adresse aussen. Dorsual: Den Erbern und weisen, dem Burgermaister, Richter und dem Rate, der Stat zu Wienn, unsern sunderlieben herren und frewnden. Crembs und Stein schreiben an die State Wienn daz man ihrn unterthanen vervôg ihrn Privilegien ihre Pfeivonsthum handlungen ungeirrte treiben lassen solle. Datum (1)431 Wr. Archiv 9/1431


Erbern und weis lieben herren und frewnde Unser frewndtleich dienst zue allen zeiten vor. Als wir vormals, bey ewer weishait unsere erberew Potschafft gehabt haben von wegen unsers mit-burger Hannsen von Wels weiser des briefs der uns fuer hat gepracht, wie man Im, bey ewch in seinen phenbertten irrung tet, und noch tuet, damit er fuer Wienn gen Ungern, nicht sein gewerib treiben solt, wenn wir, vor, soleich irrung von ewrn wegen nie gehabt haben So dann dieselb unserew potschafft, ewr weishait, das, aigenleich ertzellet hat auf dew brivilegia so wir dann von unsern genedigen herrscheftten haben und bitten ewr weishait, dienstleich mit allem vleiss Ir wellet uns, bey unsern lobleichen rechten und brivilegia beleiben lassen und den benanten Hannsen sein gewerib lassen hanndeln als wir es dann von alter lobleicher gewonhait gehabt haben, das wellen wir umb ewr weishait trewleich verdienn, beschech awer des nicht, So getrawn wir ew wol, das ir uns daz inuebel nicht vermerkt, wenn wir die sach an unsere genedige herr-schaft bringen muessen, das wir wider ew ungêrn tuen, damit wir von soleichen unsern rechten und brivilegia icht gedrungen werden, wenn under uns, dhainer nicht gedenkcht das uns soleich irrung beschehen sey verslossen mit baider Stet, aufgedruktem GruntInsigel geschriben an mantag nach Sand Merttentag anno domini etc. Tricesimo Primo. Richter – und der Rate baider stet Krems und Stain
Source Fulltext: Peter Peusquens
Original dating clause: Geschriben an mantag nach sand Mertten tag, anno domini etc. tricesimo primo.
Wiener Stadt- und Landesarchiv, Hauptarchiv - Urkunden (1177 -1526) 2390, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/AT-WStLA/HAUrk/2390/charter>, accessed 2025-04-06+02:00
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