Charter: Chartularium Sangallense 06 (1327-1347) 1347 V 05
Signature: 1347 V 05
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5. Mai 1347, St. Gallen
Abt Hermann von St. Gallen beurkundet, dass Ulrich und Heinrichwalter Giel von Glattburg an Eberhard von Bürglen ihnen verliehene Eigenleute verpfändet haben.Source Regest:
Chartularium Sangallense VI, Nr. 4026, S. 545 (Thurg. UB V, 1892.).
Chartularium Sangallense VI, Nr. 4026, S. 545 (Thurg. UB V, 1892.).
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STA Thurgau Frauenfeld 7'50'50.
STA Thurgau Frauenfeld 7'50'50.
3 Siegel, 1. fehlt; 2. besch, Abb. 273; 3. Abb. 257.
Material: Pergament
Dimensions: 26/16,5 cm
- notes extra sigillum:
- Rückvermerk (15. Jh.): Bu|rglen. Ein brieff wie Cueni Walther von Waiblingen vnd ander in dem brieff begriffen her Eberharden von Bu|rglen versetzt sind.
Wir Herman von gottes vnd dez stůles gnaden ze Rome bestaeter abt dez gotzhus ze sant Gallen1 tuegint kunt || vnd veriehint offenlich an disem brief allen, die in lesent ald hoerent lesen, daz fúr v´ns kament v´nser lieben getrúwen || diener Volrich vnd Hainrichwalther die Giel von Glatburg2 gebrůder vnd mit v´nser hand willen vnd gunst dise || nahgescriben lúte Cuenin Walthers von Waibelingen3, sin wib vnd sinú kind, Elizabetun von Waibelingen vnd irú kind, Ruedin Westen von Waibelingen, sin wib vnd sinú kind, die lúte von v´ns vnd v´nserm gotzhus iro lehen sint, gemainlich von iro not wegen v´nserm lieben oehain hern Eberhart von Búrglon4 frigen vnd ritter versastunt vnd versetzet hant mit allen rehten vnd nútzen, als sús vntz her genossen vnd inne gehebt hant, ze ainem wernten pfande vmb aine mark silbers gůtes vnd vnuersproches Costentzer gewihtes, daz silber sú im schuldig sint vnd redelich gelten sont von lihens wegen, vnd ist disú versatzung geschehen mit soelicher beschaidenhait, wenne v´nser oehain her Eberhart von Búrglon riter vnd [frige]a) ald sine erben, ob er enwaer, mit dem vorgescriben silber von Volrichen vnd Hainrichenwalthern der vorgenanden [Gielen]a) gebrůdern baiden ald von iro aintwederam ald von iro erbun, ob sú enwaerint, gantzlich ermant werdent, daz [dann]a) daz pfand der vorgescribenun lúte mit allen obgenanden rehten vnd nútzen gar vnd gantzlich ledig ist vnd sin sol denan obgenanden Gieln gebrůdern vnd iro erbun ane allen fúrzug vnd ane alle wider rede. Vnd ze merer sicherhait aller vorgescribener ding henken wir v´nser insigel an disen brief. Wir Volrich vnd Hainrichwalther die vorgescriben Giel gebrůder veriehint offenlich an disem brief ainer gantzun warhait aller der ding vnd bedingde, so der vorgenande êrwirdiger v´nser genaediger herre abt Herman dez gotzhus ze sant Gallen von v´ns an disem brief veriehen het, vnd ze ainem waren offenn vrkúnde der selbun dinge vnd bedingde henken wir v´nserú insigel och an disen brief. Dis geschach vnd wart dirre brief geben ze sant Gallen in der stat, an dem naehsten samstag nach sant Walpurg tag ze ingaendem mayen, in dem jar, do man zalte von gottes gebúrt drútzehenhundert jar, dar nach in dem siben vnd vierzigosten jare.
Source Fulltext: Chartularium Sangallense VI, Nr. 4026, S. 545-546.
Original dating clause: an dem naehsten samstag nach sant Walpurg tag ze ingaendem mayen
Editions:
- UB St. Gallen IV, S. 1085, Anhang 235 (unvollständig).
Comment
Geschrieben von gleicher Hand wie Nr. 3918, 3919, 3944, 3945, 3987, 4042.Language:
Notes:
a) Am linken Rand wasserfleckig und durch Mäusefrass besch. - 1 Hermann v. Bonstetten, 1333-1360. - 2 Ulrich u. Heinrichwalter Giel v. Glattburg (Gem. Oberbüren, Bez. Wil). - 3 Weiblingen, Gem. Schönholzerswilen, Bez. Münchwilen TG. - 4 Eberhard V. v. Bürglen (Bez. Weinfelden TG), 1324-1347.
Places
- St. Gallen
Chartularium Sangallense 06 (1327-1347) 1347 V 05, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/CSGVI/1347_V_05/charter>, accessed 2025-04-04+02:00
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