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Charter: Urkunden (1173-1846) 1335 X 13
Signature: 1335 X 13
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13. October 1335, O AO.
Friedrich der Walich von Freistadt übergibt die von seinem Vater den geistlichen Herren des Klosters zu Hohenfurt geschafften zwei Weingärten gegen Erlag von drei Pfunden Wiener Pfenninge dem genannten Kloster.
Source Regest: 
PANGERL, Stift Hohenfurth (=FRA II/23, Wien 1865) S. 81, Nr. 80
 

orig.
Current repository
Cisterciácký klášter Vyšší Brod (http://www.klaster.vyssibrod.cz)

Zwei kleine, gut erhaltene, an Pergamentstreifen hängende Siegel in weissem Wachs. - Beide bestehen aus einem in drei dreieckige Felder getheilten Schild. - + S. Fridrici . Latini. - + S . Chvnradi . Dictvs . Walich.
    Graphics: 
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    Ich Fridreich der Walich von der Freinstat vnd mein hausfrowe vnd vnser eriben wier veriehen vnd tuen chunt allen den, die disen brief lesent oder horent lesen, daz wier mit vnserr nasten vnd pesten freunt rat haben verichtet vns mit den geistleichen herren des chlosters von Hohenfuert vm di tzway weingertel, di mein vater vnd sein hausfrowe in geschafft hat, vnd der leit ains pei Leubs an dem Haslech vnd dient alle iar an sand Michels tag drithalben Wienner phenninch sand Mertein hintz Zebing, daz ander leit pei Goboltzpureh in den Gern vnd dinent alle iar an sand Michels tag funf Wienner phenning den herren von Chirichling, vnd di selben weingaertel hab wier in ledich lazzen vnd haben seu aufgegeben mit perchherren hant dem geistleichen herren hern Hainreichen ze den tzeiten ierm pitantzer an ier aller stat, vnd darvm habent seu vns gegeben dreu phunt Wienner phenning, der wier schon gewert sein. Wier schuln auch fuerbaz der vorgenanten weingaertlein ier rechter scherm sein fuer alle ansprach. Vnd ich Fridreieh Walich gib in darvber disen brief ze vrchund versigelt mit meinem insigel, vnd tzu ainem gezeuge versigelt mit hern Chunrates des Walich insigel, vnd zu gezeuge di erbern leut hern Vlreich vnd hern Pilgreim di Walich, hern Nyklan ze den tzeiten pharrer datz Tzebing, Maricharten den Poschen ze den tzeiten richter datz Leubs, Vlreichen den amptman, Nyklan seiner swester sun, vnd ander leut genueg, den di sachhe wol chund ist. Der brief ist gegeben nach Christes geburd dreutzehen hundert iar dar nach in dem funf vnd dreizigistem iar an sand Cholmans tag.
    Source Fulltext: PANGERL, Stift Hohenfurth (=FRA II/23, Wien 1865) S. 81
    Places
    • O AO.
       
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